Petition in meinen augen der falsche Weg

  • Habe mich nicht angegriffen gefühlt! ich sehe es nur etwas realsistisch, vor allem wenn man den Lehrplan mal durchliest.

    Das Kapitel 5.1 beinhaltet eigentlich sehr viel...

    - Hydraulik, Elektrik, Pneumatik, Chemie, Bewegung usw. (siehe oben)

    Die erwähnten Schutzmaßnahmen können dann auch überall vorkommen (Schutzmaßnahmen gegen Kontakt von Hydrauliköl, Schutzmaßnahmen in der Pneumatik und demnach Schutzmaßnahmen in der Elektrik, usw.). Ob das Sinn macht oder nicht!


    Und Schutzklassen sind nunmal Schutzmaßnahmen (wortwörtlich im Lehrplan!!!!) Im elektrotechnischen Bereich.


    Ich war auch erstaunt als ich den Rahmenplan in die Hände bekam....


    Dass sowas noch nie dran kam heißt nicht, dass es in Zukunft nicht drankommen könnte. Torsion und Widerstandsmomente steht auch drin, kam aber noch nicht dran.

    Kinetische und potentielle Energie kommt jedes mal dran und diesmal auch bei uns. Dass es keine super tolle Aufgabe ist, steht außer Frage.

    Aber gerade, dass da steht Energieerhaltungsatz verstehen und berechnen von kinetischer und potentieller Energie.... Leute, da gibts an der Aufgabe nix zu rütteln.


    Das ist wie in einer 100er Zone auf der Autobahn. Wenn dort 5 Jahre nicht geblitzt wurde und jetzt auf einmal geblitzt wird, dann kann ich nicht sagen: Ihr dürft mich hier nicht blitzen, das habt ihr noch nie gemacht!


    Wir haben das ganze auch den Gewerkschaften zu verdanken. Die haben Jahre lang dafür gekäpft, dass unser Abschluss dem Bachelor gleich gesetzt wird!


    Mein Nachbar hat den Bachelor in Elektrotechnik gerade fertig. Der wäre froh gewesen, er hätte unsere Prüfung geschrieben.....

  • Was meinst du mit "Insiderwissen"?????


    Es ist echt total bescheuert, dass an den Schulen einfach "nur" das gelehrt wird, was in den vergangenen Prüfungen drangekommen ist und nicht das, was eigentlich im Lehrplan steht!! Die zocken uns alle nur ab. Da steht vorne einer, der kommt um Geld zu verdienen und sagt dann, dass die Aufgabe viel zu schwierig ist, weil er sie selbst nicht kann. Die machen es sich ganz einfach. Die machen nur das aus dem Lehrplan was sie selbst können. Alles andere wird als "zu schwer" abgetan bzw. müüsen "wir nicht wissen". Wir können doch echt nicht glauben, dass jemand der 28€ die Stunde (minus Steuern) bekommt sich noch ausführlich vorher(!) mit dem Lehrplan befasst und sich alle möglichen Szenarien ausdenkt oder sich noch pro Schulstunde eine Stunde vorbereitet?!?!?!? oder? dann hetzten sie uns noch auf, gegen die IHK anzugehen.... Leute, lest einfach mal den Lehrplan....

    Ich bin echt am überlegen gegen meine Schule zu klagen!! Weniger in NTG (der Lehrer war super) sondern in BWL oder IKP. Ich habe einen Vertrag unterschrieben der vorsieht nach dem Lehrplan unterrichtet zu werden!!!! Dafür habe ich mein Geld bezahlt!!!

    Wer von uns hat den Lehrplan durchgelesen und dann den Vertrag von der Schule unterschrieben?????

    Wer von uns hat den Lehrplan mittlerweile selbst vor sich liegen????


    Der Lehrplan bildet bei mir die Vertragsgrundlage von der Schule . Das habe ich zumindest im Fach Recht so gelernt!!!! und wenn die Schule Inhalte nicht vermittelt hat die dort drin stehen, dann ist die Schule dafür verantwortlich!!!!!

  • Ich gebe Dir Recht, dass das mit den SChutzklassen näher hätte definiert werden müssen. Ist es aber nicht. Das heißt aber nicht, dass es nicht gefragt werden darf. Schutzklassen sind nun mal Schutzmaßnahmen!!! Ob wir wollen oder nicht. Und Schutzmaßnahmen stehen so halt wortwörtlich drin (siehe oben)

  • also mir ist bei NTG keine Aufgabe bekannt wo man den Luftwiderstand beachten muss. Dir auch nicht sonst hättest du die Aufgabe erwähnt :-)

    Soll ich jetzt alle Aufgaben auswendig kennen? Irgendwie versteh ich dein Anliegen nicht. Ja ich gebe zu ich kenne nicht alle NTG Aufgaben auswendig.


    Und jetzt? Wo ist die Pointe?


    Dir ist doch wohl hoffentlich klar, dass es in der Physik völlig normal ist, dass man den Luftwiderstand beachtet. Und das es ebenso normal ist, dass es dabei steht, wenn man es nicht tun soll.


    Dir ist schon klar was es bedeutet, wenn man sowohl Reibung als auch Luftwiderstand ignoriert, oder? Das sind Vakuumbedingungen.


    Und deshalb ist Aufgabe 4 auch totaler Blödsinn.


  • Falls also jemand die Aufgabe richtig hat, dann hat er einfach nur stumpf gerechnet und alle anderen Randbedingungen völlig ignoriert. Das resultiert entweder daraus, dass diese Leute zwar Formeln anwenden können, aber von Physik nicht gerade viel Ahnung haben oder sie haben einfach die Absurdität der Aufgabe akzeptiert ohne groß darüber nachzudenken. Leider konnte ich mein Hirn nicht überlisten und habe nach einer sinnvollen Lösung gesucht.


    Naja das könnte ja das einfache Geheimnis dieser Aufgabe sein ;-) Die IHK erlaubt nur noch die kleine Formelsammlung. Also bleibt einem Prüfling doch nichts anderes übrig, als die eine mögliche Formel zu suchen und alles andere auszublenden.


    Soll ja auch keine Doktorarbeit in Physik werden.

  • Naja das könnte ja das einfache Geheimnis dieser Aufgabe sein ;-) Die IHK erlaubt nur noch die kleine Formelsammlung. Also bleibt einem Prüfling doch nichts anderes übrig, als die eine mögliche Formel zu suchen und alles andere auszublenden.


    Soll ja auch keine Doktorarbeit in Physik werden.

    Nichtsdestotrotz sollten es aber einigermaßen realistische Aufgaben sein. Kann doch nicht sein, dass man in einer Prüfung Zeit damit verschwenden muss, um zu erörtern, ob der Aufgabenersteller diesen Unsinn ernst meint oder nicht. Und wenn schon Dozenten, die diese Aufgabe lösen können, sagen, dass diese Aufgabe ohne Sinn und Verstand ist, dann ist da schon was dran.


    Ich habe das ja von Anfang an gesagt, aber wer nimmt schon einen Prüfling ernst? Deshalb bin ich ganz froh, dass Klaus Bendig und auch andere Dozenten das bestätigt haben. Kaufen kann ich mir davon sicherlich nichts.


    Aber ist schon traurig, dass der IHK anscheinend viel daran gelegen ist so viele Prüfungsteilnehmer wie möglich durchfallen zu lassen. Und wenn es schon mit normalen Aufgaben nicht geht, dann nutzt man halt unlautere Mittel mit solchen Phantasieaufgaben.

  • Nichtsdestotrotz sollten es aber einigermaßen realistische Aufgaben sein. Kann doch nicht sein, dass man in einer Prüfung Zeit damit verschwenden muss, um zu erörtern, ob der Aufgabenersteller diesen Unsinn ernst meint oder nicht. Und wenn schon Dozenten, die diese Aufgabe lösen können, sagen, dass diese Aufgabe ohne Sinn und Verstand ist, dann ist da schon was dran.


    Ich habe das ja von Anfang an gesagt, aber wer nimmt schon einen Prüfling ernst? Deshalb bin ich ganz froh, dass Klaus Bendig und auch andere Dozenten das bestätigt haben. Kaufen kann ich mir davon sicherlich nichts.


    Aber ist schon traurig, dass der IHK anscheinend viel daran gelegen ist so viele Prüfungsteilnehmer wie möglich durchfallen zu lassen. Und wenn es schon mit normalen Aufgaben nicht geht, dann nutzt man halt unlautere Mittel mit solchen Phantasieaufgaben.


    Die Meinung von Dozenten ist ebenso wenig Aussagekräftig wie die eines Prüfling.

    Bitte Informiere dich wie die IHKs sich Hauptsächlich Finanzieren und was deren Aufgaben sind.

  • Ich brauche mich nicht zu informieren. Es sollte wohl jeder wissen, dass die IHks von den Unternehmen finanziert werden. Und dass die Ihks ihre Anweisungen von den Unternehmen bekommen.


    Macht es das besser? Ganz gewiss nicht. Wenn so etwas dabei heraus kommt, wenn man Bildung in nicht staatlich überwachte Hände gibt, dann sollte man da schleunigst einschreiten.


    Und selbstverständlich ist die Aussage eines Fachmannes aussagekräftig.

  • Und wenn es schon mit normalen Aufgaben nicht geht, dann nutzt man halt unlautere Mittel

    das die IHK ein haufen voll .... ist, ist bereits den meisten bekannt, die zumindest negative erfahrung gesammelt haben und jetzt noch so eine prüfung präsentiert bekommen haben.

    wenn man den aussagen der dozenten nicht glauben oder aufmerksamkeit schenken soll, wem dann?? den angehenden IM die noch grün hinter den ohren sind?oder der IHK weil die ja immer alles richtig machen...

    wenn ein bekannter dozent der meinung ist, sagt das schon alles!

    es ist verdammt ärgerlich! besonders wenn die sich die einmischen die nicht betroffen sind und hier drauf los labern. (nicht gelernt, schlecht vorbereitet.....)


    deswegen warten wir ab, was wird und sollte es nicht fair ablaufen, was die punktevergabe angeht, können die die eier statt spiegeleier haben, das ganze prüfen lassen durch selbst gewählte unabhängige fachleute. wäre ja nicht das erstemal das sowas zu gunsten der schüler entschieden wird.


  • Bitte achte auf deine Ausdrucksweise! Dies ist beschämend!

    Was Interessiert die IHK bzw. den Prüfling die Meinung eines Dozenten ? Vollkommen egal wie "bekannt" dieser ist.

    Was sollte den Prüfling und die IHK Interessieren ? Die Prüfungsordnung und nix anderes!

    Ob die genannten Aufgaben konform waren bzw. sind entscheidet nicht ein Dozent.

  • Die Aufgabe war physikalisch nicht korrekt gestellt. Das hat nichts damit zu tun, ob das Thema im Rahmenplan vorkommt oder nicht. Und selbstverständlich ist in diesem Fall die Meinung eines Fachmanns relevant. Dass die IHK sich dafür nicht interessieren wird, ist klar. Warum auch sollten sie einen Fehler zugeben?


    Zur Not muss man sie halt dazu zwingen. Indem man unabhängige Gutachter beauftragt und die Angelegenheit dann vor Gericht bringt.

    Ist nur die Frage ob jemand motiviert ist das zu tun. Das ist aufwendig.


    Aber ich glaube nicht, dass das notwendig ist. In Wuppertal wurde die Aufgabe ja gestrichen. Und wenn die IHK das nicht bundesweit durchsetzt, dann klagt man einfach dagegen. Das wird wesentlich einfacher sein.

  • Ist nur die Frage ob jemand motiviert ist das zu tun

    aus dem alter bin ich raus. persönlich lasse ich alles von fachläuten prüfen und eledigen in schwierigen fällen.



    und zur ausdrucksweise......... hab nur altagsübliche wörter in gebrauch, nichts unter der gürtellinie.

    was du schreibst sagt vollkommen aus, wie grün du noch hinter den ohren bist und deswegen kann und will ich nicht weiter auf das geschriebene eingehen.

  • Die Aufgabe war physikalisch nicht korrekt gestellt. Das hat nichts damit zu tun, ob das Thema im Rahmenplan vorkommt oder nicht. Und selbstverständlich ist in diesem Fall die Meinung eines Fachmanns relevant. Dass die IHK sich dafür nicht interessieren wird, ist klar. Warum auch sollten sie einen Fehler zugeben?


    Zur Not muss man sie halt dazu zwingen. Indem man unabhängige Gutachter beauftragt. Ist nur die Frage ob jemand motiviert ist das zu tun.


    Dir ist offenbar nicht bewusst, das ich die ganze Zeit nicht auf deine "Physikalische" Korrektheit eingehe.

    Die Meinung eines Dozenten ist vollkommen irrelevant. Wer sagt das dieser "Fachmann" recht hat ?


    Wie ich schon vor ein paar Beiträgen geschrieben habe, geht es um das Korrekte und Sinnvolle Vorgehen gegen die Prüfung, die Beiträge von einigen hier sind aber

    leider Beschämend bzw. Lächerlich und eigentlich nicht das Niveau eines Meisters.

    Würden die betroffenen sich entsprechend Informieren würden sie Wissen das sie bis zur Mitteilung der Prüfungsergebnisse warten müssen und dann Widerspruch einlegen müssen. Vorher macht das Jammern hier keinen Sinn.


    Ebenso hieß es am Anfang noch das eine Aufgabe nicht Teil des Rahmenplans ist, welches offensichtlich aber widerlegt worden ist.

  • Ja. Es ist widerlegt, dass die Aufgabe 4 nicht Teil des Rahmenplanes ist. Das habe ich bereits in meinen Beiträgen erwähnt, nachdem ich mir die Argumentation von Wolf1989 durchgelesen habe.


    Nicht widerlegt ist allerdings, dass die Aufgabe physikalisch nicht korrekt ist. Darauf könntest du ja mal eingehen, wenn du möchtest.


    Und es ist richtig, dass man erst Widerspruch einlegen kann, wenn man die Prüfungsergebnisse bekommen hat. Aus diesem Grund hast du weder von mir noch von anderen (soweit mir bekannt ist) irgendwelche Beiträge zu lesen bekommen, in denen dazu aufgefordert wird jetzt schon einen Widerspruch zu schreiben bzw. eine Klage vorzubereiten.


    Bisher wurde lediglich dazu aufgefordert sich bei den IHKs zu beschweren und die IHKs zu informieren. Und es wurde sich darüber ausgetauscht wie man weiter reagiert, wenn die IHK keine gerechte Lösung findet.

  • Korrektur:


    Aufgabe 4 wird doch nicht vom Rahmenplan unterstützt.


    Der Energieerhaltungsatz setzt ein geschlossenes System voraus. Das heisst es gibt keinen Energieverlust. Und eben das muss laut Rahmenplan nur verstanden werden.


    Aufgabe 4 ist auch nicht mit Aufgabe 3 vergleichbar. Bei Aufgabe 3 wurde ja nicht der Energieerhaltungssatz angewendet. Bei Aufgabe 3 geht Energie verloren. Ist also nicht mal ansatzweise mit dem Energieerhaltungssatz vergleichbar.


    Epot und Ekin ausrechnen zu können bedeutet nicht, dass man den Energieerhaltungsatz kann. Und eben dies gibt der Rahmenplan auch nicht her.


    Also nochmal. Der Energieerhaltungssatz muss nur verstanden werden. Ekin und Epot müssen berechnet werden können. Das sind aber zwei verschiedene Dinge.


    Da hatte ich gestern ein Brett vorm Kopf. So wie ich es jetzt erklärt habe ist es richtig.

  • Jetzt muss ich hier auch mal was einwerfen...


    Unsere Basisquali hatte auch Aufgaben die so noch nicht dran waren damals (Stufenleiter-Kalkulation etc.), Ihr dürft aber nicht vergessen - der Meister ist ein Studiengang... d.h. 50 % des Wissens bekommt ihr von der IHK, den Rest müsst ihr euch selbst erarbeiten....Nicht jammern, sondern klotzen, sag ich immer...


    Ihr ändert da nix dran, wieviel ihr auch jammern mögt. Nehmt es hin und wartet was passiert, Einspruch kann man immernoch einlegen... !!

    :ada: Februar 2014    :BQ: Mai 2015 :HQ: September 2017  :IM: 2017

  • Ungerecht, weil es nicht im Rahmenplan steht... ??

    *sarkasmus* Ach du ärmster.... */sarkasmus*


    Uns wurde z.B. von vornherein gesagt, das alles dran kommen kann, was irgendwann mal vermittelt wurde, auch Dinge die nicht zum Rahmen des Unterrichts gehören. Es ist ein Studium (lat. lernen lernen ) - wenn es einfach wäre, könnte es jeder machen...


    Unsere Prüfung letzte Woche hatte auch Sachen drin, die wir NIE behandelt hatten (Härten von Aluminium - da hat sogar unser Fachmann gesagt, das das Blödsinn ist) ... und trotzdem musste es irgendwie gehen ...

    :ada: Februar 2014    :BQ: Mai 2015 :HQ: September 2017  :IM: 2017

  • Wenn etwas nicht im Rahmenplan steht, dann darf es in den Prüfungen auch nicht dran kommen. Ich rede hier nicht von Inhalten, die nicht im Unterricht behandelt wurden. Ich rede vom Rahmenplan. Das sind zwei völlig verschiedenen Dinge.

  • Jetzt Kneif mich mal einer....


    Definiere Rahmenplan .... !!!


    Der Rahmenplan ist (so hab ich es gelernt) die Mindestanforderung an Unterrichtsstoff der Vermittelt werden muss. (Siehe Rahmenlehrplan Auszubildende).

    d.h. Das ist das Minimum das du wissen musst.... ich hoffe du hast es nun verstanden....

    :ada: Februar 2014    :BQ: Mai 2015 :HQ: September 2017  :IM: 2017

  • Der Rahmenplan ist bindend. Darüber hinaus dürfen keine Prüfungsfragen gestellt werden. Die Prüfungsfragen müssen dem Rahmenplan entsprechen. Ansonsten ist dieser Rahmenplan auch ziemlich sinnlos.


    Wenn dem nicht so wäre, dann müsste man den Rahmenplan als Irreführung betrachten. Woher sonst soll ein Prüfling wissen welche Inhalt er lernen muss, um die Prüfung zu bestehen, wenn nicht aus dem Rahmenplan?


    Im übrigen darfst du dir gerne eines Meisters würdige Verhaltensweise mir gegenüber aneignen. Wäre nett.

  • Ich gebe dir vollkommen Recht, der Rahmenplan ist bindend. Aber wie schon erwähnt ist der Rahmenplan nur eine Mindestanforderung, das der Prüfling wissen muss. Natürlich kann man auch von einem Meisterschüler (und das willst du ja sein) erwarten, das er mehr tut, als nur das Minimum und somit kann die IHK auch Dinge abfragen, die vielleicht nicht im Rahmenplan verankert sind, weil sie Zusatzwissen sind und somit vielleicht versucht wird zu erfahren, wie gut die Prüflinge in der Lage sind mitzudenken.


    Aber ich weiss ja was jetzt wieder von dir kommt.... Steht nicht drin - also muss ich es nicht wissen....Bloß nicht mehr machen als gefordert....

    Wärest du jetzt ein Angestellter von mir, würde ich dich jetzt zum Kritikgespräch einladen... (nur mal so als Tip).


    Desweiteren.... meine Verhaltensweise entspricht dem, was man als Vorgesetzten von mir erwartet und erwarten kann. Wenn du dann in 5 Jahren soweit bist und hast den Meister fertig, reden wir nochmal.... ok?!

    :ada: Februar 2014    :BQ: Mai 2015 :HQ: September 2017  :IM: 2017

  • Kritikgespräch? Guter Witz. ^^ . Selten so gelacht.

    Lach ruhig, aber:


    Nicht mehr machen als gefordert, ist - Achtung *Spoiler* -


    ein Thema vom Kritikgespräch - Unterthema: Fehlverhalten


    Von einem Meisterschüler kann man schon mehr erwarten als nur das nötigste.... (Zumindest bin ich dieser Auffassung)

    :ada: Februar 2014    :BQ: Mai 2015 :HQ: September 2017  :IM: 2017

  • Ich kann verstehen, dass man sich über die Prüfung aufregt (war echt nicht von schlechten Eltern). Jetzt aber zu Jammern (nicht von allen sondern nur vereinzelnd) und sich gegenseitig angehen, kann ich allerdings nicht verstehen!


    Erstmal bleibt eh nur abwarten, bis die Ergebnisse da sind..... dann Widerspruch einlegen..... und ggf. weitere schritte einleiten.

  • Ich hab nicht alles durchgelesen aber hab ungefähr verstanden worum es geht..


    Die Dinge anfechten die nicht im Rahmenlehrplan stehen klingt plausibel. Allerdings darfst du nicht vergessen das viel Allgemeinwissen vermittelt wird.

    Damit könnte es sich um eine Grau-Zone handeln die immer so offen stehen wird.


    Klar steht nicht viel in den Skripten bzw wird dir längst nicht alles beigebracht. Wie lang sollen die Skripte denn sein und der Unterricht gehen?


    Was dir damit vermittelt wird ist eine gewisse Selbstständigkeit in Form vom eigenständigem einholen von Informationen sowie das Reindenken in die Materie.

    Egal ob Fachrichtung Metall oder Elektro. Schließlich bist/wirst Du Meister und solltest das zumindest ansatzweise können und wissen worum es geht.


    Ich denke das es übertrieben ist das du gleich gegen angehst nur aufgrund der Schutzklassen-symbole.

    Ich bin froh darüber das solche Aufgaben gestellt werden.


    Würde dieses nicht geschehn, könnte ja jeder Meister werden. Ich habe so ein Ähnlichen fall in der Klasse gehabt.

    Immer nur rumgemäckert weil er nichts kapiert hat, und hat sich überhaupt nicht an den Unterricht sowie an den Lerngruppen beteiligt.


    Versteh mich bitte nicht falsch oder nehm es persöhnlich.

    Behalte das doch bitte immer im Hinterkopf.


    Viel Glück weiterhin!


    Gruß YOSHI