Meister Nebenbei, wie könnt ihr euch Motivieren neben der Arbeit zu lernen?

  • Zitat

    ch persönlich finde es echt schade, das die Weiterbildung oft nebenherlaufen muss


    Es gibt nun halt leider kaum eine Alternative. Welcher AG will (auch mit Bildungsurlaub und normalen Urlaub) solange auf seinen AN verzichten? Bei mir sind auch viele aus großen IG Metall Unternehmen, die hätten auch keine Vollzeit bewilligt bekommen.


    Und wenige können es sich halt auch leisten den Job aufzugeben für Vollzeit.


    Hatte mir vor 2 Jahrne auch die Technikerschule in Vollzeit angesehen. Hätte auch mit Bafög nicht gereicht, da ja noch die Krankenversicherung bezahlt wird (keine Studententarife mehr bei Ü30) und dazu die Ungewissheit ob man danach einen Job hat.

    Aus ähnlcihen Gründen kam auch der VZ Meister nicht in FRage.

    IM Elektrotechnik Teilzeit (Samstag) Start November 2017 "Der Weg ist das Ziel!"


    :ada:03/18

  • So gibt es für jeden die mehr oder weniger passende Fortbildungsmaßnahme.

    Das so eine Fortbildung auch immer anstrengend ist, und eventuell Einschnitte im Privat und Berufsleben mit sich bringt, sollte jedem,

    der sich weiterbilden möchte, bewusst sein. Man wählt dann halt das kleinere "übel".

    Jeder macht so seine eigenen Erfahrungen und dieses Forum bietet da eine sehr gute Möglichkeit sich auszutauschen und für

    Leute, die eine Fortbildung planen, eine Orientierungshilfe.

    LG


    Christian

    :IM:Elektrotechnik



  • Mache den Meister auch neben der Arbeit, es ist echt eine große Belastung und dann scheitert es in den letzten zwei BQ-Prüfungen an NTG... wirklich ärgerlich wenn man soviel Zeit investiert. Nun ja, jetzt erstmal schauen wie die mündliche Ergänzungsprüfung läuft

  • Ich habe auch im November 2017 mit IME angefangen. Man muß sich echt zusammen nehmen das man sich auch noch nach der Arbeit hinsetzt und den Stoff durch geht....und dann noch jeden Samstag.....aber es wird schon werden :-)

    :ada: 2017

  • Motivation zum lernen aufzubringen ist manchmal echt hart. Samstags nach der Schule den gelernten Stoff nochmal zu festigen finde ich wichtig. Also ich kann mich zb. In der Arbeitswoche schlecht motivieren

    (2 früh, 2 Mittag, 2 Nacht, 4 Tage Frei) ich nutze die 4 freien Tage so gut ich kann.


    Ich sehe es so 2 Jahre auf einiges verzichten um danach eine Anspruchsvolle Hürde genommen zu haben.

  • Marbab Kopf hoch das schaffst du auch noch. NTG ist ein sehr spezieller Fall. Du bist nicht der erste und auch nicht der letzte dem das schwer fällt.

    vielen Dank dir! Ja da hast du Recht, kann man nichts machen, irgendwie wird das hoffentlich schon gut gehen :thumbup:

  • Bin jetzt im Mai/Juni, wenn es wie gewünscht läuft, fertig mit dem IMM. Ich kann das so gut nachempinden und es fühlt sich an als wäre es gestern gewesen als ich mich gefragt habe wie ich das alles schaffen soll. Nun sind die letzten beiden Jahre, inkl. ADA, wie im Fluge vergangen und ich kam bisher echt gut durch. Mal ein Motivationsloch hier, mal eine lernfaule Phase da. Wichtig ist das Ziel jedoch nie aus den Augen zu verlieren, irgendwann muss man anfangen was zu machen und da sollte sich jeder am besten kennen ob er lieber lange vorbereitet sein will oder den Druck der naheliegenden Prüfung braucht.


    Zum lernen ist es, wie schon viel zuvor, zu empfehlen mit alten Prüfungen zu arbeiten. Der Aufbau der Prüfungen wird sich nie grundlegend ändern....z.B. in NTG ist die erste Frage fast immer ne Chemie Frage; die letzte ne Statistik Frage......in BWH kommt als erstes so gut wie immer ne Frage zu den Rechtsformen usw.

    Wenn man da ne gewisse 'Routine' hat tut man sich am Tag X vielleicht ein bisschen einfacher.


    Durchhalten und auf Arbeit bei den 'Neidern' immer schön lamentieren wie anstregend das doch alles ist;) das motiviert mich ebenfalls wenn es dann heißt: "Das würde ich nie machen." und ich sagen kann damit ich niemals noch 40Jahre an der einen Maschine stehen will.

    April 2016:ada: Mai 2017:BQ: Mai 2018:HQ: Juni 2018:IM:

    "Das Ziel bestimmt den Weg!"

  • Habe im Mai18 meine BQ Prüfung und ich muss zugeben, dass ich bis jetzt zwar nicht gänzlich Garnichts gemacht habe, aber

    definitiv weniger als ich hätte machen können. Es kommt auch drauf an welcher Typ Mensch du bist, ich persönlich lerne erst dann richtuig effizient wenn ich unter Druck stehe und ja das ist nicht wirklich die beste Methode.


    Finde für dich selbst erst einmal heraus welcher Lerntyp du bist und verfolge dies dann auch intensiv,

    es gibt nichts was mehr demotiviert als das du dich hinsetzt und nach der Mühe nichts hängen bleibt.


    Bleib dran 8):thumbup:

  • Hey,


    ja ich hab es bisher auch immer so gehandhabt, dass ich erst lerne wenn schon höchste Eisenbahn ist:D hat bisher auch immer gut geklappt. Betreib gerne das "Bulimielernen" Kurz vorher alles rein und am Tag der Prüfung dann Raus und danach alles weg... Das Problem was ich nur daran für mich im Moment sehe, ist das halt alle Prüfungen an 2 Tagen sind. Und alles auf einmal rein stopfen wird glaub schwierig. Hab mir jetzt schon mal so Lernkarten besorgt und zudem nach den Empfehlung vieler, alte Prüfungen. Wollt mit den Lernkarten auch schon Anfangen, aber dann denk ich mir wieder, wie soll ich das bis November alles behalten.

    Was ich jetzt lieber mache und angefangen habe, ist die Skripte meiner Dozenten zusammenzufassen, denn da steht ja auch viel unwichtiges mit dabei:D

    Ich hoffe mal dass ich am Schluss die richtige Methode gewählt habe... Wird schon werden:thumbup:


    Und Danke:)

  • Das ist doch schon mal der richtige Weg und ein sehr guter Schritt, ganz wichtig: Nicht zu sehr verrückt machen lassen ;)

  • Zitat

    Bulimielernen" Kurz vorher alles rein und am Tag der Prüfung dann Raus und danach alles weg..

    Das halte ich persönlich auch für nicht ganz . Eventuell braucht man das ganze vllt ja noch mal.

    Ich habs teilweise auch so gemacht früher und das rächt sich irgendwann

    IM Elektrotechnik Teilzeit (Samstag) Start November 2017 "Der Weg ist das Ziel!"


    :ada:03/18

  • Ich habe auch so ähnlich gedacht: "Wie soll ich das alles behalten"

    Vor allem dann, wenn ich mir alte Prüfungen angeschaut habe8|.

    Aber wenn du kontinuierlich am Ball bleibst, dann klappt das schon. Viel Glück!!

    LG


    Christian

    :IM:Elektrotechnik



  • ich hab die Schwierigkeit auch hinter mir mit rollender Schicht und Urlaub teilweise nehmen müssen für Samstag frei damit ich dir Schule besuchen konnte. Zu Hause hat mein kleiner dann auf mich gewartet der auch bespaßt werden wollte. Es ist hart nach zwei Jahren Teilzeit, aber bei mir war der Weg das Ziel und man weiß ja meist für was man es macht. Ziel mehr Verantwortung im Unternehmen und einen geregelten Tagesablauf \ weg von den Schichten. Ich mache drei x x x es durchgezogen zuhaben und daraus kam meine Motivation :-).

    :BQ: :ada:  :HQ: :IM:

  • Ich fang im März mit meiner Weiterbildung an. Bin im Moment sehr wenig motiviert wegen stressigen Wochen auf der Arbeit, dann och 1-2h mit der Familie und bin dann teilweise schon vor 20Uhr total kaputt im Bett. Hoffe ich finde einen Weg das alles durch zustehen und das ich mit dem Frühjahr auch aus dem Wintertief wieder auftaue.

    Das Forum gefunden zu haben gibt auf jedenfall ein klein Lichtblick.

  • Was einige auch unterschätzen ist die Unterstützung der Familie, wenn mir meine Frau nicht den Rücken frei halten würde und einige meiner Aufgaben übernehmen würde wäre die Weiterbildung auch nicht so ohne weiteres möglich.

    :ada: Februar 2017 :BQ: November 2017

  • Was einige auch unterschätzen ist die Unterstützung der Familie, wenn mir meine Frau nicht den Rücken frei halten würde und einige meiner Aufgaben übernehmen würde wäre die Weiterbildung auch nicht so ohne weiteres möglich.

    Absolut!


    Wichtig ist, das du dir einen ruhigen Rückzugsort suchst wo (Papa) du dich konzentrieren kannst;

    das muss die Familie verstehen und am besten auch unterstützen!


    Haben im Endeffekt ja auch was davon :P

  • Meiner Meinung nach ist es wichtig ist jeden Tag etwas zu tun. Das müssen nicht immer vier Stunden lernen am Stück sein oder den halben Sonntag bei schönstem Sonnenschein über Betriebswirtschaft oder Recht zu grübeln.


    Es reicht aus jeden Tag ein bisschen zu tun. Wie... die Mitschriften vom letzten Präsenztag nochmal ins Reine zu schreiben. Vielleicht ein wenig zusammenfassen und kürzen. Oder ein YouTube Video über Chemie anschauen, mitschreiben und verstehen. Jeden Tag eine oder eineinhalb Stunden lesen, verstehen, anwenden. Das Lernen muss zur Routine werden. Vier Wochen lang nichts machen und dann an einem langen Wochenende bei 10 Stunden pro Tag den Stoff in den Kopf zu bekommen, läuft nicht! So etwas ist nervig und für so etwas kann sich auch keiner motivieren.

  • Meiner Meinung nach ist es wichtig ist jeden Tag etwas zu tun. Das müssen nicht immer vier Stunden lernen am Stück sein oder den halben Sonntag bei schönstem Sonnenschein über Betriebswirtschaft oder Recht zu grübeln.


    Es reicht aus jeden Tag ein bisschen zu tun. Wie... die Mitschriften vom letzten Präsenztag nochmal ins Reine zu schreiben. Vielleicht ein wenig zusammenfassen und kürzen. Oder ein YouTube Video über Chemie anschauen, mitschreiben und verstehen. Jeden Tag eine oder eineinhalb Stunden lesen, verstehen, anwenden. Das Lernen muss zur Routine werden. Vier Wochen lang nichts machen und dann an einem langen Wochenende bei 10 Stunden pro Tag den Stoff in den Kopf zu bekommen, läuft nicht! So etwas ist nervig und für so etwas kann sich auch keiner motivieren.


    Ja theoretisch haste Recht. Problem ist eben, dass ich noch nie so gelernt habe. Immer paar Tage vorher Alles rein und fertig, war auch nie ein Problem.

    Aber ich hab eben schon festgestellt, dass dies beim Meister so nicht möglich ist, zumindest nicht für mich. Prüfungen zu nah beieinander zu viel Stoff usw...

    Ich versuch das ganze gerade umzustellen. Aber eben das mit der Stunde am Tag klappt nicht wirklich:D Das Sofa vorm TV oder was mit Freunden oder der Freundin ist einfach zu verlockend:D

    Aber ich sag mir im Moment immer wieder, dass es andere noch weit aus "schlechter" haben wie Ich. Mit Kinder usw. ist das ganze mit Sicherheit noch stressiger.

    Meine Freundin hat aber gerade auch Prüfungszeit und dann finde ich auch ab und zu die Gelegenheit was zu lernen:D bzw. die Skripte der Dozenten zusammenzufassen. Hier stell ich mir aber auch immer die Frage, was ist wk. wichtig, was kann ich weglassen usw. Finde das ganze manchmal schwierig da ich nicht wirklich weiß was alles gefragt wird/ist.

    Mach denk ich jetzt schon mal langsam alte Prüfungen um das ganze bisschen besser zu verstehen, was verlangt wird.

  • Aber ich hab eben schon festgestellt, dass dies beim Meister so nicht möglich ist, zumindest nicht für mich.

    Hallo Tobi,


    ja genau... Man sollte seine Lernstrategie überdenken. Versuche alles in zeitlichen Einklang zu bringen, so dass Deine Meisterschule und natürlich Deine Freundin nicht zu kurz kommen. Der Zeitraum für diese Umstellung ist ja begrenzt (Teilzeit/ Vollzeit?) und eine dicke Belohnung wartet. Der Industriemeister!


    Das mit den alten Prüfungen finde ich gut. Ich werde auch diesen Weg wählen.


    Gruß

    tfm

  • All wir sitzen alle im selben Boot. Wenn es Tage gibt an denen einfach nichts rein gehen will, dann ist das halt so 1-2 Tage Pause, und dann geht's weiter. Bloß nicht unter Druck setzen. Am Ende dieser entbehrlichen Zeit wartet unsere Belohnung auf uns. Erfolgserlebnisse während des lernens muss man zu schätzen wissen, um daraus neue Motivation zu schöpfen.


    In diesem Sinne bleibt am Ball und macht euch nicht verrückt.

  • Motivation zum lernen aufzubringen ist manchmal echt hart. Samstags nach der Schule den gelernten Stoff nochmal zu festigen finde ich wichtig. Also ich kann mich zb. In der Arbeitswoche schlecht motivieren

    (2 früh, 2 Mittag, 2 Nacht, 4 Tage Frei) ich nutze die 4 freien Tage so gut ich kann.


    Ich sehe es so 2 Jahre auf einiges verzichten um danach eine Anspruchsvolle Hürde genommen zu haben.

    Wo arbeitest du denn ? Das ist ja mal ein interesannter Rhythmus.

    :ada:---> April 2016


    :BQ:---> Mai 2017


    :HQ:---> Mai 2018


    :IM: Juni 2018

  • Zitat

    Ja theoretisch haste Recht. Problem ist eben, dass ich noch nie so gelernt habe.


    Ich hab früher auch die Bulimie Methode gemacht. In der Schule, bei der Bundeswehr, Führerschein und bei meinen 2 Ausbildungen. Dachte mir immer "Den Sch. brauchst du eh niemehr"!.

    Am besten lernte ich immer 1 bis 2 Tage vor der Prüfung. Die Leistungen waren auch gut.

    "Geheilt" hat mich dann die 2. Ausbildung, da ging es dann durch die kurzen Blöcke und den vielen Stoff nicht mehr ohne tägliche Nachbereitung.

    IM Elektrotechnik Teilzeit (Samstag) Start November 2017 "Der Weg ist das Ziel!"


    :ada:03/18

  • Ich hab früher auch die Bulimie Methode gemacht. In der Schule, bei der Bundeswehr, Führerschein und bei meinen 2 Ausbildungen. Dachte mir immer "Den Sch. brauchst du eh niemehr"!.

    Am besten lernte ich immer 1 bis 2 Tage vor der Prüfung. Die Leistungen waren auch gut.

    "Geheilt" hat mich dann die 2. Ausbildung, da ging es dann durch die kurzen Blöcke und den vielen Stoff nicht mehr ohne tägliche Nachbereitung.

    Ich habe damals in meiner Ausbildung und der Prüfungsvorbereitung bei vielen Themen die mich persönlich wenig interessiert hatten auch nur dementsprechend wenig oder kurzfristig gelernt.

    Was ich heute teilweise sehr bereue. Ich mache mittlerweile andere Tätigkeiten wie bei meinem Ausbilder und meine theoretischen Ansprüche sind nun auch ganz andere.


    Hätte ich früher alles gleichermaßen gelernt und mit Interesse verfolgt würde ich heute nicht in einigen Bereichen das Nachsehen haben.

    Ich habe für mich entschlossen den Meister nicht so leichtfertig anzugehen auch wenn ich jetzt schon die Themen kenne die mich nerven und mit denen ich Schwierigkeiten haben werde, muss ich mich da durch beißen und vielleicht finde ich eine Muse die mich bestimmten Themen näher bringt.


    In den vergangenen Jahren saß ich zum Feierabend auch schon einige Male mit dem Buch noch in der Hand und habe mich informiert wenn andere schon auf den Weg nach Hause waren und nur den Feierabend sehen.

    Ich mache den Meister hauptsächlich für mich um wieder Input zubekommen, einen Schritt weiter zukommen und mit den Großen da draußen mit reden zu können. Des Geldes Wegen oder der entspannteren Arbeit her eher weniger da ich jetzt schon gutes Geld bekomme und 2/3 des Tages im Warmen sitzen könnte.

  • Hallo, zuerst ich bin neu hier. Begrüße euch herzlich und hoffe auf viele gemeinsame Unterhaltungen;)

    Also ich mache es über die ILS und wir haben dann zusätzlich Samstags Schule aber eher unregelmäßig, motivieren fällt mir auch schwer,

    da ich auch im 3 Schicht Betrieb arbeite.. Richtig lernen kann ich ich erst 4-6 Wochen vor der Prüfung, wenn ich den Druck spüre..

  • Hallo, zuerst ich bin neu hier. Begrüße euch herzlich und hoffe auf viele gemeinsame Unterhaltungen;)

    Also ich mache es über die ILS und wir haben dann zusätzlich Samstags Schule aber eher unregelmäßig, motivieren fällt mir auch schwer,

    da ich auch im 3 Schicht Betrieb arbeite.. Richtig lernen kann ich ich erst 4-6 Wochen vor der Prüfung, wenn ich den Druck spüre..

    4-6 Wochen sind schon sehr knackig ^^

  • Hallo, zuerst ich bin neu hier. Begrüße euch herzlich und hoffe auf viele gemeinsame Unterhaltungen;)

    Also ich mache es über die ILS und wir haben dann zusätzlich Samstags Schule aber eher unregelmäßig, motivieren fällt mir auch schwer,

    da ich auch im 3 Schicht Betrieb arbeite.. Richtig lernen kann ich ich erst 4-6 Wochen vor der Prüfung, wenn ich den Druck spüre..

    Also bei manchen klingt es so als würden sie den Meister nur des Titels wegen machen und nicht um wirklich ein Meister zu sein.

    Die Lernmethode die du erwähnst kann wohl kaum eine langfristige Speicherung der Infos hervorrufen, die erfüllt nur den Zweck für die Prüfung abrufbar zusein, typisches Bulimielernen.


    Lernt keiner mehr den Meister des Inhalts wegen ?


    Ich möchte nicht unbedingt sagen, dass jemand der auf diese Weise lernt ein schlechterer Meister ist wie diejenigen die dauerhaft über mehrer Monate hinweg Stoff wiederholen und festigen, aber über die Effektivität des gespeicherten Wissens das man sich reinprügelt würde ich mich streiten.


    Für mich selbst wäre es definitiv zuviel um das in 4-6 Wochen zu lernen, abgesehen davon würde dann für die 4-6 Wochen sämtliches Drum herum wie Arbeit und Familie auf Null zurück gehen müssen.

  • Ähnliches könnte man auch von den Meistern meinen, die den Meister in 2-3 Monaten Vollzeit machen.

    Ich denke jeder, der die Prüfung schafft (egal wie lange er lernen muss etc.) darf sich verdient Meister nennen.

    "All our dreams can come true, if we have the courage to pursue them"


    "The way to get started is to quit talking and begin doing"

    Walt Disney

    AEVO Juni 2009

    BQ Herbst 2010

    HQ MAi 2012


    :klatsch: Juli 12 :klatsch: :IM:

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