Wie geht es weiter nach dem IM

  • Hi Jungs,


    ich absolviere derzeit den IMM seit September diesen Jahres.

    Ich bin Federmacher und in einem Familienunternehmen mit ins. 55 Beschäftigten.


    Seit Freitag hat unser Fertigungsleiter eine interne Stellenausschreibung ausgeschrieben.

    Als stelle ist ein Abteilungsleiter(Vorarbeiter) in einem Fertigungsteilbereich.


    Die Bewerbung hab ich Montag direkt abgegeben.


    Mal sehen was draus wird.....

  • Drück dir die Daumen !

  • Super Kommentar :),

    Top Motivierend, jetzt sollten Taten folgen von Roland87.


    Zum Thema,

    Ich hab zwar noch keinen "Meister", das hat mich aber nicht aufgehalten mich um eine Meisterstelle zu bemühen.

    Habe mich auch schon beim Abteilungsleiter in unserer Firma vorgestellt.

    Der hat mir zwar Postwendend einen Korb gegeben aber hat mir bisher nicht geschadet.

    Also nur Mut du bist schließlich schon Meister.8)

  • Kostbarer ist mir jeder Samstag nach 4 Jahren. Mir geht`s nicht darum Zeit zu investieren. Dafür stehe ich in jedem Fall, dass jeder auch "Lohn und Brot" für sein Engagement erhält. Ich habe investiert und bin nach wie vor bereit mehr zu investieren für ein Job, der mir Spaß macht und mich nicht nach unten zieht. Doch muss auch mal was zurück kommen. Ich nehm nur das Beispiel Familie. Als ich den Meister angefangen habe, wollte ich eigentlich den Betriebswirt anschließen. Um mich irgendwo von der Masse abzuheben (was scheinbar kaum mit Fortbildungen möglich ist) und neue Perspektiven außerhalb der "aktiven" Produktion zu erhalten. Mein Sohn ist fast 10 Jahre (wovon ich wohlgemerkt 4 Jahre Samstags in der Schule war) und meine Freundin drängelt schon lange wegen einem eigenem Kind. Nun stehe ich da und bin mit Fortbildung nicht glücklich im Arbeitsleben. Mache ich den Betriebswirt, weiß ich auch nicht ob ich etwas angemessenes finde.

    Du könntest doch ein Fernstudium anfangen. Deine Unterlagen werden dir zugeschickt und du kannst deine Freizeit planen. Du könntest sogar Ingenieurwesen studieren. Wir leben in Deutschland da ist alles möglich.

    :ada: Februar 2017 :BQ: November 2017 :HQ:               :IM:

  • In Fernkursen kann man so ziemlich alles absolvieren, da hast du recht. Den Gedanken hatte ich vor der Meisterausbildung. Da wollte ich den Techniker beim DAA- Technikum machen. Der Vorteil der freien Zeiteinteilung ist zwar schön und gut, jedoch erfordert ein Fernkurs eine enorme Selbstdisziplin, was man nicht unterschätzen darf. Erstmal das Jahr ausklingen lassen, sacken lassen und dann gehts weiter.

  • Richtig ein Fernstudium oder eine Fernlehre ist nicht für jeden etwas. Wenn man für sein Lernverhalten den "normalen" Unterricht braucht ist das schon nichts.


    Es gibt zwar die Präsenztage aber die finden oft als ganze Block und je nach Bildungsträger auch nicht ums Eck statt, sodaß man dann auch neben dem Urlaub noch Kosten über Anfahrt und Hotel hat.


    Zudme ist die Abbrecherquote beim Fernstudium sehr hoch, aber das erzählt einem natürlich keiner.

    :ada:03/18

  • Hallo


    Also sollte ich meinen Meister dann endlich in der Tasche haben, ist für mich erstmal Schluss mit Schule. Ich muss ehrlich sagen, dass die Meisterschule, neben Schichtarbeit, Familie & Freunde, einen alles abverlangt. Vieles kommt zur kurz und bleibt auf der Strecke. Das ist meiner Meinung nach Fakt. Der Betriebswirt kam mir kurzzeitig in den Sinn aber habe dann sofort abgewunken. Ich werde mich mit dem Meister in unserem Betrieb natürlich auf Stellen bewerben, die einen Industriemeister vorausetzen. Für mich steht dann erstmal meine Familie und meine Freunde wieder an erster Stelle. Vielleicht packt mich dann später noch einmal ein/e Fernstudium/Weiterbildung wenn die Kinder aus dem Haus sind.

    :ada: Juni 2016

    :BQ:November 2017

    :HQ:November 2018

    :IM::IMM:Dezember 2018