Bewerbungsschreiben nach Bestandener Prüfung

  • Hallo zusammen,


    heute habe ich mal eine völlig andere Sache.
    Der Job nach dem vielen Lernen... Ich würde gerne mal eure Meinung / Gedanken zu diesem Anschreiben hören.

    Was kann man verbessern, - was ist kritikwürdig`?


    Gruß Jani

    Dateien

    2009 ---:ada:

    2017 --- :BQ:

    2019 --- :HQ: --- :IM:

  • sehr direkt, was natürlich zum Bildungsstand passt. Im ersten Absatz auf deine Wahrnehmung der Firma eingehen, das kann so aussehen:

    "durch Ihre Stellenausschreibungen im Internet erfuhr ich, dass Sie einen ... für den Standort ... suchen. Ich habe mich in öffentliche zugänglichen Medien über Ihr zukunftsweisendes Unternehmen informiert und bezüglich der Produktionsschwerpunkte und Arbeitsaufgaben ein sehr positives Bild gewonnen. Gern würde ich Ihr großes Team tatkräftig unterstützen und zur großen „... - Familie“ dazu gehören."

    Bei der Gehaltsvorstellung noch die Aussage Verhandlungsbasis ins Spiel bringen, das entschärft die Situation "in Stein gemeiselt".

    Und vielleicht basierend auf der Stellenauschreibung deine Stärken etwas mehr hervorheben, keine Aufzählung der gelernten Fachbegriffe.

    Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit vermisse ich leider komplett, da geht noch ein bißchen.

    :IM: Juli 2018

  • Das viele sich die Mühe überhaupt noch machen und ein Anschreiben verlangen! Bin froh das bei meinen letzten Bewerbungen nicht ein einziges verlangt wurde! und sich dieser Trend bei den großen weiterentwickelt.

    Nur Lebenslauf und die Zeugnise. Was ich pers. sehr gut finde.


    Ist doch eh immer derselbe Kauderwelsch im Anschreiben ( Motivationsschreiben):rolleyes:

    Was zählt, ist der Eindruck im pers. Gespräch / Dialog, da kann man die Leistung direkt vermitteln.

    :ada:          :BQ:

    Oktober 2017 März 2019

  • Das viele sich die Mühe überhaupt noch machen und ein Anschreiben verlangen! Bin froh das bei meinen letzten Bewerbungen nicht ein einziges verlangt wurde! und sich dieser Trend bei den großen weiterentwickelt.

    Nur Lebenslauf und die Zeugnise. Was ich pers. sehr gut finde.


    Ist doch eh immer derselbe Kauderwelsch im Anschreiben ( Motivationsschreiben):rolleyes:

    Was zählt, ist der Eindruck im pers. Gespräch / Dialog, da kann man die Leistung direkt vermitteln.

    da gebe ich dir recht und ich glaube die meisten lesen das nichtmal

    :ada::BQ::HQ::IMM:tz22

  • Das viele sich die Mühe überhaupt noch machen und ein Anschreiben verlangen! Bin froh das bei meinen letzten Bewerbungen nicht ein einziges verlangt wurde! und sich dieser Trend bei den großen weiterentwickelt.

    Nur Lebenslauf und die Zeugnise. Was ich pers. sehr gut finde.


    Ist doch eh immer derselbe Kauderwelsch im Anschreiben ( Motivationsschreiben) :rolleyes:

    Was zählt, ist der Eindruck im pers. Gespräch / Dialog, da kann man die Leistung direkt vermitteln.

    Pauschalisieren würde ich das nicht. Vor allem Fachabteilungen lesen das ganze doch mal ganz gerne mit NICHT Personaler Auge, was heißt dass vor allem deine Erfahrungen im Schreiben drin stehen sollten. Wurde beispielsweise direkt auf bestimmte Erfahrungen angesprochen.


    So ganz sinnlos ist das nicht. Sinnlos ist nur das warum man sich bewirbt und das übliche blabla.

  • Was heißt denn hier sinnlos?? Schreibt ihr mal weiter eine Bewerbung ohne Anschreiben. Dann heißt es mal ganz schnell Absage!! Dann seht ihr mal wie sinnlos das ist.

    nach meinen letzten Erfahrungen der letzten Monate wird dies nicht mehr von den AGs verlangt. Und ich denke, dieser Trend wird sich in Zukunft fortsetzen.

    :ada:          :BQ:

    Oktober 2017 März 2019

  • finde ein anschreiben ansich schon gut.

    So kann jemand umgangsformen auf papier bringen.

    Dann hat man auch einen eindruck.

    Es kopiert doch mittlerweile jeder die beliebigen Formen vom Internet. Angebot gibts da genug. Eigene Formulierungen sind da völlig überflüssig und irritieren eher und zeigen, dass man die Spielregeln nicht kennt.


    Einen besseren hat man dann wenn auch im Vorstellungsgespräch sich dieses so fortführt.

    Das ist der einzige Weg...

  • Es kopiert doch mittlerweile jeder die beliebigen Formen vom Internet. Angebot gibts da genug. Eigene Formulierungen sind da völlig überflüssig und irritieren eher und zeigen, dass man die Spielregeln nicht kennt.

    genau das sehe ich als sehr großes Problem, der heutigen Gesellschaft. Jeder kopiert ohne wirklich selbst kreativ seine Formulierungen selbst nieder zu schreiben.....sei es auf Papier oder wie meistens üblich, online.

    Und genau das sieht auch der Personaler auch, was den Bewerber dann in eine "Schublade" befördern kann. Nachdem Motto: Einfallslos und mit der Masse mit schwimmend. Ob das der richtige Weg ist, möchte ich stark anzweifeln.


    Habe gerade heute selbst ein Motivationsschreiben für eine innerbetriebliche Bewerbung/Stellenausschreibung verfasst. Ganz ohne Copy/Paste


    Mag für den einen oder anderen ein wenig Altmodisch zu sein, aber das ist halt subjektiv zu werten.

  • Mag für den einen oder anderen ein wenig Altmodisch zu sein, aber das ist halt subjektiv zu werten.

    Das Vorstellungsgespräch läuft doch auch nach den üblichen altmodischen Regeln. Was sind ihre Stärken und Schwächen, usw. Immer das selbe Spiel. Aber bei Fachabteilungen spielt es sich ohnehin anders.

  • Meine kommen auch von der Hand ohne Drag and drop.

    Das merkt man aber auch und die, die Bewerbungen tagtäglich lesen bestimmt auch.

    03/2019 :ada:

  • Mal ne Kurze frage habt ihr in euere BEwerbung auch euren Gesellenbrief reingelegt oder nur den Meisterbrief?

    Die Gleiche Frage hab ich mir gestern als ich meine Bewerbung abgeschickt habe auch gestellt. Hab mich dann nur für den Meisterbrief/ AEVO entschieden.


    Ich denke wenn sie den unbedingt auch noch sehen wollen, dann werden sie nochmal nachfragen. ??‍♂️

  • Hallo,

    ja, ich würde den Gesellenbrief auf jeden Fall dazulegen.

    Woher soll der Empfänger wissen, was Du einst gelernt hast.

    Es könnte ja sein, daß Du als Quereinsteiger keinen Beruf erlernt hast und Dir u.U. wichtige Basic`s fehlen.

    Gruß

  • Hallo,

    ja, ich würde den Gesellenbrief auf jeden Fall dazulegen.

    Woher soll der Empfänger wissen, was Du einst gelernt hast.

    Es könnte ja sein, daß Du als Quereinsteiger keinen Beruf erlernt hast und Dir u.U. wichtige Basic`s fehlen.

    Gruß

    Steht alles im Lebenslauf. Das gucken sich die Personaler als erstes an, um den Werdegang nachvollziehen zu können. Der Gesellenbrief ist dann „nur“ der Beweis.

  • genau das hab ich erst neulich bei einer Bewerbung getan. Bin hin und hab die ersten zwei bis drei zeilen auf das Unternehmen bezogen und dann noch über meine person geschrieben. Haben mich 1 woche später zu einem Vorstellungsgespräch geladen

  • habe mich auf der homepage des Unternehmens schlau gemachtwas die herstellen wohin die liefern etc.. habe daraus dann einen satz geformt das ich gerbe ein teil von den 12000 Mitarbeitern die täglich in 18 länder liefern wäre so was in die richtung