Fernlehrgang für IM Chemie ohne Präsenztage?

  • Hallo, zusammen.

    Ich bin auf der Suche nach einem Fernlehrgang ohne Präsenztage für den Industriemeister Chemie. Gibt es sowas überhaupt?

    Bei Schichtarbeit ist es sonst doch unmöglich?

    Habe schon gefragt bei Fain zb, aber dort gibt es Onlineseminare, wo man dann zu bestimmten Zeiten vor dem Rechner sitzen muss und auch Präsenztage. Durch die Schicht gibt es leider keine regelmäßigen freien Abende oder Wochenenden.

    Bei Provadis sind es anscheinend nur 20 Präsenztage über die gesamten 3 Jahre, das würde eventuell sogar gehen.

    Leider ist Schichttauschen keine Option, Bildungsurlaub gibts nicht und Urlaub muß genommen werden wenn keiner mit Kindern Urlaub will. Außerdem ein Jahr vorher beantragt werden. Es ist sehr fraglich, ob der Urlaub zu den Präsenzblöcken klappt.


    Mal generell: ich brauche ja nicht unbedingt einen Lehrgang, kann die Prüfung auch ohne machen? Der Lehrgang ist nur als Hilfe gedacht? Und die maximal 20% Fehlzeiten, von denen die Fain gesprochen hat, beziehen sich nur auf den Baföganspruch? Oder ist man durch den Kurs gefallen wenn man öfter fehlt?


    Der Chef soll möglichst nichts davon wissen, Unterstützung wird es da auch nicht geben. In der Firma macht ein Mitarbeiter nach dem anderen firmenbezahlt den Meister, aber man selbst darf auf seinem Posten versauern...darum das Ganze jetzt in Eigenregie, man möchte ja irgendwie auch mal vorankommen und nicht ein Leben lang auf E5 festhängen :(


    (Vorgeschichte: Fachabi, Produktionsfachkraft Chemie mit 10 Jahren Berufserfahrung, zu mehr als E5 hats nicht gereicht und es ist auch keine Besserung in Sicht. Arbeitsplatzwechsel war zwar angedacht, aber auf die Bewerbungen kamen nur Absagen. Vielleicht sieht es mit IMC besser aus?).

    Die Produktionsfachkraft Ausbildung hat die Firma noch bezahlt inkl. Arbeitsfreistellung. Aber schon das eine Jahr mehr für den Chemikanten war der Firma zuviel und das wars dann mit der Karriere. Das Problem ist, dass ich auf dem Posten (Prüfraum) zu "gut" bin (so wurde es mir gesagt) als dass man möchte dass ich mich dort wegbewege, zb durch Aufstieg zum Schichtführer oder Meister. O-Ton man möchte das Peter-Prinzip vermeiden... ja das ist ja schön, nur mir persönlich bringt das nichts. Ich kann definitiv mehr als die Produktprüfungen, vor allem da ich eigentlich in der Produktion angefangen habe, jetzt aber Laborantenarbeit mache ohne dafür die entsprechende Laborantenausbildung zu haben :(


    Ich will doch nicht ewig dort festhängen. Aber die Zeit wird knapp, bin 41 und irgendwann nimmt mich dann ja keiner mehr :( Die Arbeitgeber erwarten dass man nach x Jahren Berufserfahrung ein gewisses Fortkommen nachweisen kann.

    Das ist bei mir nicht gegeben, auch weil der Arbeitgeber blockiert. Soweit meine Leidensgeschichte ;)

  • Es ist Erwachsenenbildung, da ist es Dir überlassen ob und wie oft du kommst. Die Fehlzeiten mit den % beziehen sich auf ds "Meisterbafög" weil man sonst die Zahlung einstellt, wenn du die erlaubten Fehlzeiten überschreitest.


    Dem Bildungsträger wird es "egal" sein weil er ja bezahlt wird.


    Also wenn du selbstzahler bist ist es kein Problem.

    :ada:03/18, :BQ:11/18

  • Wenn möglich würde ich schon gern das Bafög in Anspruch nehmen. Aber wie werden Fehlzeiten berechnet im Fernlehrgang?

    Die von Fain meinten jedenfalls das Ganze wär nichts für mich, da ich nicht regelmäßig an einem Abend in der Woche anwesend sein kann (Anwesend = vor dem Rechner sitzen, es wären so Onlineseminare gewesen). Das klang eher nach Durchfallen, aber der Kurs selbst muß ja nicht bestanden werden sondern die davon unabhängige IHK Prüfung?

    Es klang eher danach als wär das so komplett unmöglich.

  • Gute Frage, wie die berechnet werden. Mache kein Fernstudium. Das kann man bei der zuständigen Stelle erfragen.


    Aber wenn man Bafög in Anspruch nimmt muss man sich eben auch den Regeln unterwerfen, da kann man man nicht Rücksicht auf Einzelne nehmen, das ist eben leider manchmal so.


    Den Kurs selber kann man nicht bstehen oder bestehen, ist völig egal. Du machst die Prüfung aber vor der iHK

    :ada:03/18, :BQ:11/18

  • Also bei mir ist es so das ich maximal 25 Samstage in den 22 Monaten Lehrgangs zeit fehlen darf um das Bafög nicht zu gefährden. Bei 26 Samstagen ist das Bafög weg.

    Reinen Online Lehrgänge erfordern aber sehr viel eigen Disziplin und Durchhaltevermögen. zusätzlich muss man sich wirklich alles selbst erarbeiten und hat oft keinen Lerngruppe bei der man mal nachfragen kann wenn was nicht klappt.


    Darum habe ich mich auch von dem Online Zeugs gelöst und mach nun einen Samstags Kurs mit Anwesenheit beim Bildungsträger. ich glaube das ist für die meisten die bessere lern Methode.

    „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“ (Mahatma Gandhi)


    "Wenn Du laufen willst, lauf eine Meile.Wenn du ein neues Leben kennen lernen willst, dann laufe einen Marathon. (Emil Zátopek)


    tz18

  • Samstagslehrgang hätt ich auch besser gefunden, oder generell Vollzeit (dann gehts auch schneller). Dann müsste ich den Job aber kündigen und da ich ein Haus abzubezahlen habe, ist das nicht möglich. Somit bleibt halt leider nur der Fernlehrgang.

    22 Monate ist auch deutlich schneller als der Fernlehrgang, der dauert 3 Jahre... das ist auch schon schwer, so lang die Motivation aufrechtzuerhalten. Arbeitszeit reduzieren geht aber auch nicht.

  • Bafög : 70% der Pflichtstunden müssen erfüllt sein


    Sgd sind zum Beispiel für den im Elektrotechnik 69 verpflichtend ( im Preis mit drin )


    Und 49 muss man dann eben machen


    Genauso wie 70% der Einsendeaufgaben



    Behindert aber ist so




    Besorg dir lieber n paar gute Bücher


    Pfeiff auf den Fernlehrgang (Spar dir die 4000 euro)


    Und investiere in gute Bücher und evtl n Nachhilfelehrer und alte Prüfungen




    Hab das ganze mit sgd durch und es war für die Füße


    Im Endeffekt dann wie beschrieben getan

    :ada::BQ:

  • ja da sind deine Möglichkeiten tatsächlich sehr eingeschränkt.

    Ich mein fürs Bafög müssen die Kurse aber mit Präsenz Zeiten sein. Da gibt es bestimmte Voraussetzungen für sonst wird es nicht gefördert.


    Schau mal hier da steht einiges zum Aufstegs-Bafög.


    Je nach Kurs form sind es andere Bedingungen die erfüllt werden müssen damit es gefördert wird.

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    tz18

  • Ich mache den IM Chemie als Fernkurs an der SBG Dresden. Hier mal der grobe Ablauf:

    2018 - 3 Präsenztage (Einführung +Ausgabe der Unterlagen)

    2019 - Januar & Februar jeweils 5 Präsenztage, März 3 Tage freiwillig (Prüfungsvorbereitung), danach gleich BQ Prüfung

    Juni (Ausgabe der Unterlagen) und September jeweils 5 Präsenztage

    2020: 3 Präsenztage im Winter (Januar bis März in 3er Gruppen) im Technikum (ich nenne es mal Mini-Anlage)

    Mai und August jeweils 5 Präsenztage

    Oktober HQ Prüfung

    Anfang Dezember Fachgespräch

    Also alles in allem theoretisch mit Urlaub zu stämmen (Termine außerhalb der Ferien in Sachsen)

    Kosten ca. 5000€ Prüfungsgebühr war für die BQ glaube 180€

    AdA NICHT inkl.


    Ich mache es über ein Stipendium und fand das als einzig attraktives Angebot für meinen Förderungszeitraum. Bei weiteren Fragen einfach melden.


    Aber wenn deine Firma den IM zahlt, warum nutzt du das nicht?

    Fernkurs IM Chemie Start 10/18 - BQ 03/19 - HQ 10/20 - AdA noch nicht begonnen

  • er schreibt doch das andere den meister bekommen aber er nicht weil er so gut auf seiner position ist und dort auch nicht weg soll. das würde er als meister aber sicher wollen wie er angibt.


    Naja nen stipendium bekommt ja auch nicht jeder und da sieht die sache oft dann auch wieder anders aus wenn der kurs finanziert ist und man das nicht im kopf hat.

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    tz18

  • Fernlehrgang bei Provadis (Frankfurt) oder in Dresden.

    Du musst keinen Vorbereitungskurs machen (auch freiwillig)

    Nur die IHK-Prüfungs- Zugangsvoraussetzungen beachten.

    Der Vorbereitugskurs hat nix mit der IHK zutun!!!

    Beim Fernkurs---->Präsenstage sowie Einsendearbeiten u. Online Unterricht usw ALLES.....Freiwillig!! ausser !!!---->

    wenn du Bafög beantragt hast , dann ist ALLES Pflicht dh Einsendearb.,Online u. Seminar.usw (75%)

    Du kannst die Prüfung machen , Wann du willst. (auch alles am Schluss) .das ist nur ein Vorbereitungskurs FÜR die IHK Prüfung.

    Nur die IHK Prüfungs-Fristen usw... beachten.

    dh hast du die BQ erfolgreich gemeistert, musst du inerhalb von 5 Jahren die HQ ablegen (AEVO u. BQ für HQ schon erledigt sein)

  • Zitat

    Behindert aber ist so

    Sie froh das du nicht "behindert" bist.




    Zitat

    Samstagslehrgang hätt ich auch besser gefunden, oder generell Vollzeit (dann gehts auch schneller). Dann müsste ich den Job aber kündigen und da ich ein Haus abzubezahlen habe, ist das nicht möglich. Somit bleibt halt leider nur der Fernlehrgang.

    22 Monate ist auch deutlich schneller als der Fernlehrgang, der dauert 3 Jahre... das ist auch schon schwer, so lang die Motivation aufrechtzuerhalten. Arbeitszeit reduzieren geht aber auch nicht.


    Dann ist es in der Tat leider schwierig. Aber erwarte dir nicht zu viel von einem Fernstudium, ist nicht viel um zum Selbstlernen, und das ist wohl auchd as einzige was du machen könntest. Es sei den du wechselst den AG auf eine Stelle ohne Schicht.

    Erwarte auch nicht, das der Meister deine Situation sofort vebessert.

    :ada:03/18, :BQ:11/18

  • Arbeitgeberwechsel hat ja leider nicht geklappt. Ohne Schicht fehlt auch einfach ein gewaltiger Teil vom Einkommen. Das geht einfach noch nicht.

    Ideal wäre am Ende eine Stelle als Meister, dann kanns auch ohne Schicht sein.

    Ich denke aber schon, nur weil ich dann den Meister mache, bekomm ich von meinem jetzigen AG noch lang nicht den entsprechenden Posten.

    Wenn sie mich dort als Meister hätten haben wollen, hätten sie mich schon längst auf die Schule geschickt.

    Ein Wechsel wird da wohl unvermeidlich sein, aber hoffentlich mit besseren Chancen.

    Es kommt wohl einfach nicht so doll an, wenn man nach 10 Jahren keinerlei Karriere vorzuweisen hat und immer noch auf dem gleichen Posten hockt.

    Mehr als E5 wird es auch im Prüfraum nicht geben, das war die Ansage. Meine Schwester sitzt mit 3 Jahren Berufserfahrung in einer anderen Firma im Büro und bekommt jetzt E8...

    und die hat ihre Erstausbildung mit 35 fertig gehabt....

  • wäre es nicht sinnvoller den Chemikanten fertigzumachen? (wenn die Möglichkeit besteht) somit steht dir min. E6 zu) je nach Stellenbeschreibung u. Tätigkeit.u .danach den Meister.Als Prod.fach.k. fehlt die ne ganze Ecke um alles in Eigenregie den Meister zu machen...da würde sich zumindestens ein Fernkurs anbieten.

  • Also wenn du bei deinem jetzigen AG keine Chancen siehst mit dem Meister weiter zu kommen sondern nur bei AG wechsel, überleg dir mit welchem Meister du ehr was anfangen kannst bzw wo du dich ehr siehst.

    Stärken und Schwächen, freud und leid.


    Letztendlich bringt dir das jetzt nichts es alles in Eigenregie mit schicht usw durch zu boxen. Klar kann man auch das schaffen aber der weg ist steinig.

    Diese Online Lehrgänge mögen helfen, aber überzeugt hat mich das bisher nicht. Erfahrungen aus dem Netz sind sehr gemischt.


    Es heißt auch noch lange nicht das man mit dem Meister auch mehr verdient. Kommt dann immer auf die stelle an.


    Ich werde rein mit dem Meister auch kein anspruch auf mehr Gehalt haben. da muss sich schon was mit ner freuen stelle ergeben.


    Ist ne verzwickte situation. :/

    „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“ (Mahatma Gandhi)


    "Wenn Du laufen willst, lauf eine Meile.Wenn du ein neues Leben kennen lernen willst, dann laufe einen Marathon. (Emil Zátopek)


    tz18

  • Naja den Chemikanten kann ich aber nicht ohne Freistellung machen. Die Schulzeiten sind während der Arbeitszeiten. Und eine Freistellung bekomm ich nicht, da brauch ich gar nicht fragen.

    Wie gesagt, die erste Ausbildungen hatten sie mir noch bezahlt, inkl. Freistellung. Aber das eine Jahr für den Chemikanten war dann schon nicht mehr drin.

    So komm ich nicht weiter.

    Entweder IMC auf eigene Faust irgendwie oder kündigen (und kündigen kommt eben nicht in Frage, ich kann auf das Einkommen nicht verzichten).

    Neue Arbeitgeber wollen jemanden der auf die Stelle passt und ihn sich nicht erstmal mühsam "heranbilden". Da kann ich mich entweder auf eine Stelle als Produktionsfachkraft bewerben - und bleibe auf E5 - oder ich muß irgendwas vorweisen für eine bessere Stelle.

    Also wie mans dreht und wendet, der Industriemeister ist die einzige Chance.

  • gleiche Schule = gleiche Meinung.

    Präsenztage sind dort Unfug, kosten Urlaubstage und Geld.

  • Der IMC ist auch ohne Schule zu bestehen.

    Ich bin zwar an einer angemeldet, war aber aus privaten Gründen NIE dort und hab alles in Eigenregie gemacht

    Jetzt in einer Woche werde ich die HQ schreiben und hab dann insgesamt ca 1,5 Jahre gebraucht

    Wenn du fleißig bist, schaffst du das ganz sicher auch.

    In meinem Bekanntenkreis ist jemand, der auch „nur“ jungwerker ist, der macht den IMC jetzt auch in mehr oder weniger Eigenregie.


    Also falls du wirklich absolut Gar nichts finden solltest, wäre das eine Option.

    Die Materialien und Prüfungen müsstest du Dir dann natürlich kaufen Bzw besorgen, damit lernst es sich am besten.


    Grüße

    :ada: Februar 2018

    :BQ: Oktober 2018

  • Der IMC ist auch ohne Schule zu bestehen.

    Wenn du fleißig bist, schaffst du das ganz sicher auch.

    Also falls du wirklich absolut Gar nichts finden solltest, wäre das eine Option.

    Die Materialien und Prüfungen müsstest du Dir dann natürlich kaufen Bzw besorgen, damit lernst es sich am besten.

    Viele Wege führen nach Rom, natürlich auch in Eigenregie zu schaffen (günstiger) allerdings setzt das eine Menge Eigenmotivation und Lerndiziplin voraus.Die evtl Nachteil bei dieser Vorgehensweise sehe Ich Ich im fehlenden Leistungsdruck, man lässt mit der Zeit vllt.alles was schleifen u. evtl geht die Lernmotivation flöten.

    Ist man in einem Kurs eingeschreiben (Präsenz/Fernk.) steht man untern einem gewissen Leistungsdruck, man muss liefern u, sei es wenn man nur die Einsendearbeiten bearbeiten muss (was natürlich ohne Bafög auch freiwillig ist) u. man hat für den Kurs bezahlt, desweiteren fehlt die kontin.Leistungskontrolle (korrektur von EA) bei Rückfragen u.Verständnis-problemen fehlt kontin. ein Ansprechpartner (es sei denn einer stellt sich priv. zur Verfügung),hat man wirklich alle relevanten Unterlagen (Lernstoff ) den man braucht? Rahmenlerhplan u.alte Prüfungen besorgen!.

    Ist man der Lerntyp der sich überwiegend durch lesen alles aneigen u. verstehen kann? usw

    In Eigenregie bei der richtigen Einstellung,Selbstdisziplin,Selbstmotivation,Zeitmanagement u. den richtigen Lern- Materialien sicher zu schaffen allerdings setzt das schon einigens voraus.


    siehe auch hier---> Industriemeister im Selbststudium > mein Erfahrungsbericht

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  • Du hast natürlich recht, man muss schon sehr organisiert und diszipliniert sein, sonst lässt man es massiv schleifen.


    Im besten Fall hat man einen guten Ansprechpartner zb auf der Schicht

    :ada: Februar 2018

    :BQ: Oktober 2018

  • Du hast natürlich recht, man muss schon sehr organisiert und diszipliniert sein, sonst lässt man es massiv schleifen.


    Im besten Fall hat man einen guten Ansprechpartner zb auf der Schicht

    da hab ich echt Glück, mein direkter Schichtkollege ist nen 61jähriger Elektromeister, der praktisch immer Lust hat irgendwas zu erklären.


    Und da eine große Fabrik auch ein Riesen-Abenteuerspielplatz sein kann ist das echt perfekt.