HQ November - Wer noch?

  • :thumbup:das hatte ich auch raus.


    nur bei der Aufgabe mit den drei Maschinen die b) mit dem Vergleich da war ich leider raus, K fix und klein kvar oder was auch immer gefordert war als Zwischenlösung hab ich noch hingekriegt, aber dann :|


    ich auch, wieviele punkte gab es für aufgabe ???

  • Ich war auch so in dem Bereich.
    mich habe allerdings die Versicherungssumme durch 2 geteilt, da ja 2 identische Maschinen gegeben waren, und bei der Versicherung nicht stand dass das nur für eine Maschine gilt.

    :ada: Frühjahr 2018, :BQ: Herbst 2018, :HQ: Herbst 2019, :IM: Frühjahr 2020

  • Ich war auch so in dem Bereich.
    mich habe allerdings die Versicherungssumme durch 2 geteilt, da ja 2 identische Maschinen gegeben waren, und bei der Versicherung nicht stand dass das nur für eine Maschine gilt.

    Das war eh ganz schlecht in der Aufgabe beschrieben. Irgendwann stand da nichts mehr vonwegen ein oder zwei Maschinen. Bei Werkzeugkosten, Energie, Raum etc stand das auch nicht mehr bei meine ich. Lässt natürlich viel Spielraum

  • Orga war definitiv besser als Technik.


    Scheisse das mit der Versicherung hatte ich übersehen, habe ich nicht durch 2 geteilt.


    Habe auch 36,50€ raus.


    Aber bei dem Lager hat wirklich keiner die richtige Lösung (grob um die 280.000h), hat jemand im anderen Thread gepostet, glaube der ist Korrektor und hat daher dir Lösungen.

  • Bei der Lagerberechnung kam was mit 35000 Stunden raus


    Da kommt es drauf an mit welchem Durchmesser ihr für die Drehzahl gerechnet habt

    Ja mit 203 mm und dann noch beachten das FR bevor es in die Formel gesetzt wird durch 2 geteilt wird, da die Kraft auf beide Lager verteilt wird. Daher kommt dann was mit 280.000 h raus. Ob das nu so ist oder nicht werden wir sehen wenn es die Lösung gibt.

  • Also die Aufgabe mit den Lagern habe ich folgend gelöst.

    Durchmesser des Kugellagers aus dem TB rausgesucht dann die dynamische Tragfähigkeit rausgesucht 17,3KN

    Dann die Formel benutzt die unten stand. Aber vorher noch die Drehzahl ausgerechnet von 1m/s auf 60m/m

    Dann den innendurchmesser des Kugellagers genommen was auch die Prüfer gesagt haben weil dort die Belastung drauf liegt. D= 20mm das waren dann ca 950 Umdrehungen pro Minute.

    Mit der Formel waren das dann wie hier paar mal geschrieben war ca 3500 Stunden.
    und so hat der Prüfer mir das erklärt gehabt :)

  • Baden-Württemberg :)


    Glaubt ihr die Überbetrieblichen Themen in der Orga Prüfung ähnelt der unserer Kollegen der Mechanik und Logistik?

    frage ich mich auch schon die ganze Zeit 😂

  • Dann den innendurchmesser des Kugellagers genommen was auch die Prüfer gesagt haben weil dort die Belastung drauf liegt. D= 20mm das waren dann ca 950 Umdrehungen pro Minute........


    Servus,


    aber ich habe doch bei einer Förderbandgeschwindigkeit von 1m/s keine 950 Umdrehungen pro Minute am Lager.=O


    v = 1m/s * 60 s/min = 60 m/min

    d = 203mm : 1000 mm/m = 0,203 m



    n= v : (pi*n)

    n= 60m/min : (3,14...*0,203m)

    n= 94,081... U/min


    Da kann sich doch kein Lager mit der 10 fachen Geschwindigkeit drehen, wie soll das denn möglich sein??


    Viele Grüße

    :ada:11/2003 :BQ:05/2018 :HQ:11/2019 :IM:02/2020


  • Doch wenn du mit den innen Durchmesser rechnest wo auch am Ende die Belastung drauf liegt :)

  • Doch wenn du mit den innen Durchmesser rechnest wo auch am Ende die Belastung drauf liegt :)

    Also wenn das so richtig sein sollte, dann fress ich einen Besen!!

    Was hat dir denn die Prüfungsaufsicht noch so für Tips gegeben, wie du rechnen sollst?

    :ada:11/2003 :BQ:05/2018 :HQ:11/2019 :IM:02/2020


  • Also die Aufgabe mit den Lagern habe ich folgend gelöst.

    Durchmesser des Kugellagers aus dem TB rausgesucht dann die dynamische Tragfähigkeit rausgesucht 17,3KN

    Dann die Formel benutzt die unten stand. Aber vorher noch die Drehzahl ausgerechnet von 1m/s auf 60m/m

    Dann den innendurchmesser des Kugellagers genommen was auch die Prüfer gesagt haben weil dort die Belastung drauf liegt. D= 20mm das waren dann ca 950 Umdrehungen pro Minute.

    Mit der Formel waren das dann wie hier paar mal geschrieben war ca 3500 Stunden.
    und so hat der Prüfer mir das erklärt gehabt :)

    Ja, da liegt die Belastung, aber es ist falsch die Umdrehungen auf diesen Durchmesser zu rechnen.
    Die Umdrehungen sind gleich, die Umfangsgeschwindigkeit aber nicht.
    Bei einer Schallplatte ist die Drehzahl auch an jeder Stelle gleich, die Umfangsgeschwindigkeit ist weiter innen aber anders als außen.
    Wenn man das jetzt überträgt hatten wir quasi die Geschwindigkeit außen an der Schallplatte gegeben, um damit die Umdrehungen zu berechnen.
    Wenn man einen Lagerdurchmesser als Grundlage genommen hat, wäre das bei der Schallplatte ein Punkt weiter innen, wir hatten aber die Geschwindigkeit außen gegeben - 203 mm.

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  • Also die Aufgabe mit den Lagern habe ich folgend gelöst.

    Durchmesser des Kugellagers aus dem TB rausgesucht dann die dynamische Tragfähigkeit rausgesucht 17,3KN

    Dann die Formel benutzt die unten stand. Aber vorher noch die Drehzahl ausgerechnet von 1m/s auf 60m/m

    Dann den innendurchmesser des Kugellagers genommen was auch die Prüfer gesagt haben weil dort die Belastung drauf liegt. D= 20mm das waren dann ca 950 Umdrehungen pro Minute.

    Mit der Formel waren das dann wie hier paar mal geschrieben war ca 3500 Stunden.
    und so hat der Prüfer mir das erklärt gehabt :)

    Hi,


    die Belastung auf das Wälzlager ist nicht mit der Drehzahl der Rolle gleichzusetzen, weiterhin ist diese Umlenkrolle keiner maschinellen Belastung mit hohen Drehzahlen ausgesetzt, somit sind 3500 h keine Lebensdauer für so ein Rillenkugellager! Richtig ist ein Wert um die 280.000 h!

    Gruß Dimi

  • Gegeben war:

    Gurtgeschwindigkeit: 1 m/s


    Der Gurt läuft nun mal um die Umlenkrolle und nicht um die Welle. Daher sollte das aus logischen Gründen schon der Ansatz sein den äußeren D=203mm zu nehmen.

  • Richtig, das hat jemand anders gemacht wo ich es mitbekommen habe, da sagte sie dass sie keine Hilfestellung geben darf.
    Deshalb habe ich es mir dann gespart, aber man hat ja nichts zu verlieren, das stimmt schon.

    Hab ich beim AdA anders erlebt. Aber das kommt halt auf den Prüfer und die Fragestellung an... Wenn man höflich fragt wie die Aufgabe zu verstehen ist, kann der dir schon sagen wie er es sieht aber das muss dann auch nicht richtig sein, der hat die Aufgaben ja auch nicht entwickelt.

    Mir hat der Prüfer damals eine offene Frage gestellt zu der Aufgabe also einen "indirekten Tipp" sozusagen der mir dann geholfen hatte es besser zu verstehen.

    :ada:      :BQ:     :HQ:     :IM:


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