Lernen im Alltag während der Meisterschule

  • Wie habt ihr das Lernen im Alltag neben dem Beruf (evtl Familie) in den Alltag intregiert? dh Wie habt ihr euch organisiert u. motiviert, habt ihr überhaupt regelmässig zu festen Zeiten gelernt oder je nach Zeit u.Bedarf ? Wie sind eure Erfahrungen?

  • Regelmäßig unter der Woche in Büchern und im Skript gelesen, dazu vor und nach der Schule nachbereitet. Später dann 2 bis 3 Prüfungen zusätzlich gemacht.


    Dazu Karteikarten, Videos usw.

    :ada:03/18, :BQ:11/18 :HQ:11/19 :IM:12/19 Industriemeister Elektrotechnik (T2)

  • Ich hatte damals auch das Problem, neben Familie und Schichtarbeit, genug Zeit zum lernen zu finden.


    Ich habe dann notgedrungen vor den Prüfungen drei Wochen Urlaub genommen und dann in dieser Zeit gelernt.


    Im Nachhinein würde ich diese Methode aber nur als letztes Mittel empfehlen.

  • Ich hab BQ so gemeistert das ich unter der Woche mir 2x eine halbe Stunde Zeit genommen hab die Sachen aus der Schule mir nochmal durchzulesen. Ein halbes Jahr vorher hab ich dann jeden Sonntag 1 Prüfung gemacht. So hab ich BQ mit 1,x bestanden.


    Im HQ muss ich derzeit ehrlich gestehen bin ich etwas fauler. Hab hier seit Weihnachten zwar sämtliche Prüfungen schon 1-2x gemacht, allerdings die Scripte aus der Schule gar nicht mehr angeschaut. Evtl. liegts daran das sich vieles aus dem BQ ähnelt?


    Da ich in den Prüfungen die ich daheim gemacht hab zwischen 60-80 Punkte immer hab, fehlt mir auch irgendwie die komplette Motivation weiterhin Skripte anzuschauen bis Mai ;)

  • Gecko

    Wiege Dich bitte nicht zu sehr in Sicherheit, mit den alten Prüfungen.

    Alleine dadurch das Du sie, so wie Du schreibst, je zweimal durchgenommen hast....hast Du natürlich einengewissen Übungsgrad. Damit dann 60-80% geschrieben lässt dann aber auch keine "Wirkliche" Wertung zu.

    In "Deiner eigenen Prüfung" braucht dann nur ein komplett neues Themengebiet drankommen......und schon sind alle alten Prüfungen für'n Ar...!!!!

    Daher solltest Du die aktuellen Scripte von Deinem Bildungsträger evtl. nicht ganz vernachlässigen.


    Ist nur ein gut gemeinter Tipp/Rat von mir.


    Viel Erfolg:thumbup:

    "Wer nicht weiß wohin er will, muss sich nicht wundern wenn er nicht dort ankommt"


    :ada::thumbup:Juni/2017 +:BQ::thumbup:November/2017 +:HQ::thumbup:Mai/2018 =:IM:FR: Metall

    "Bildungsträger: IQ Bremen"

  • Vor allem weil man zu Hause nie zu 100% die Prüfung simulieren kann. Es ist ja immer die Lösung in Reichweite. Das wird jeder kennen.


    Wenn man die Prüfungen öfter durchmacht führt das eher zu einem gewissen auswendig lernen. Das hat in der BQ oft noch funktioniert in der HQ wird das schon schwieriger.

    :ada:03/18, :BQ:11/18 :HQ:11/19 :IM:12/19 Industriemeister Elektrotechnik (T2)

  • Da geb ich euch natürlich recht. Mir ist wichtig das ich die Aufgaben verstehe und dies auf andere Situationsfälle natürlich anwenden kann. Sollte ich bei Aufgaben komplett auf dem Schlauch stehen werden natürlich Skripte zu Hand genommen und nachgelesen weshalb das ganze so ist.


    Wenn man z.b als angehender Logistikmeister weis was im Wareneingang alles zu prüfen und tun ist, so kann man egal wie die Aufgabenstellung letztendlich gestellt wird in der Regel diese auch lösen. Man muss halt immer den Sinn hinter dem ganzen verstehen :)


    Und nicht falsch verstehen wir haben ein Script in QM das über Statistiken usw. usw. geht (was nicht mal im Rahmenlehrplan drin steht). Wenn man letztendlich das große ganze versteht, brauch ich in QM keine 160 Seiten lesen ;) Ich denke man sollte hier einfach nur den Sinn verstehen wozu QM da ist und welche Methoden es z.b gibt (diese natürlich auch anwenden können).

  • Ich war vom Start weg sehr fleissig und strebsam. Ich hatte meine eigenes Zimmer wo ich alles schön ordentlich angelegt und aufbereitet habe und mit ein, zwei zusätzlichen Sachbüchern versucht die Inhalte auch noch von einer anderen Seite zu beleuchten als nur von den IHK Skripten.


    Wie das aber so ist kam mit der Zeit auch ein gewisser Schludrian und es hat nicht lange gedauert damit ich mich lediglich auf die Anwesenheit in der Schule konzentriert habe. Leider gabes Dozenten die ebenfalls nur das allernötigste vorgelebt haben und selbst das bei einigen noch zu gut gemeint wäre - das hat einen ebenfalls mit runtergezogen.


    Ca. 4 Wochen vor der BQ war ich dann wieder voll drin. Das zweite Jahr lief ziemlich ähnlich ab, vom Einsatz als auch vom entsprechenden Resultat - es hat ganz gut gerreicht :)


    ________________


    Das letzte halbe Jahr hatten wir Nachwuchs, das war schon nicht einfach, vor allem für meine Frau nicht. Das ist sowieso das wichtigste das die jeweilige bessere Hälfte hinter dir steht und dir den Rücken frei hält. Denn auch wenn ich nicht immer der fleißigste war ist auch dreimal in der Woche zur Schule schon ne ganz schöne Hausnummer.


    Gruß

    April 2016:ada: Mai 2017:BQ: Mai 2018:HQ: Juni 2018:IM:

    "Das Ziel bestimmt den Weg!"

  • Ich bin seit Anfang Januar in der Schule zur Vorbereitung BQ im Mai.
    Habe mir vorgenommen an Wochenenden zu lernen und auch mal auf Arbeit. Montags bis Freitags habe ich kaum Luft.
    Bisher ging das grandios in die Hose. Auf Arbeit keine Zeit, am Wochenende habe ich entweder aufzuholen was an Aufgaben (Familie, Haushalt etc.) liegen geblieben ist oder der Kopf ist so leer das einfach mal Pause nötig ist. Fußball schauen mit 1-2 Flaschen Bier um etwas abzuschalten.


    Allerdings möchte ich mich nicht auf die 3 Wochen Urlaub vor den Prüfungen verlassen und beiße mich ab diesem Wochenende da rein.

  • Ich bin seit Anfang Januar in der Schule zur Vorbereitung BQ im Mai.
    Habe mir vorgenommen an Wochenenden zu lernen und auch mal auf Arbeit. Montags bis Freitags habe ich kaum Luft.
    Bisher ging das grandios in die Hose. Auf Arbeit keine Zeit, am Wochenende habe ich entweder aufzuholen was an Aufgaben (Familie, Haushalt etc.) liegen geblieben ist oder der Kopf ist so leer das einfach mal Pause nötig ist. Fußball schauen mit 1-2 Flaschen Bier um etwas abzuschalten.


    Allerdings möchte ich mich nicht auf die 3 Wochen Urlaub vor den Prüfungen verlassen und beiße mich ab diesem Wochenende da rein.


    Du hast ja noch Zeit, aber eines muss dir klar sein - besser eher als später muss dir klar sein das andere Aufgaben zur Not liegen bleiben müssen um dein Ziel zu erreichen. Denn, ich kann nur von mir ausgehen, wenn ich das nicht geschafft hätte wäre ich von mir am meisen entäuscht gewesen, es muss sich jeder selbst einschätzen können mit welchem Aufwand er es schafft.


    Gruß

    April 2016:ada: Mai 2017:BQ: Mai 2018:HQ: Juni 2018:IM:

    "Das Ziel bestimmt den Weg!"

  • Wirklich erstaunlich,wie viele mit so wenig Aufwand (Lernzeit) ihre Prüfung erfolgreich bestanden haben. Ich musste damals min. 1-2 Std täglich, teilweise vor den Prüfungen 3-4 Std täglich lernen.

    Hallo,

    das kommt immer auf den Lerntyp an, der eine hört und sieht nur gewisse Sachen und hat sie im Kopf und ein anderer muss sich hinsetzen und stundenlang pauken. Deswegen macht nicht den Fehler und schaut wie haben es andere geschafft sondern wenn es noch nicht zu spät ist findet euren eigenen Lernstil. Nach diesem müsst ihr dann euer Bemühen ausrichten.


    Grüsse

  • Zitat

    Wirklich erstaunlich,wie viele mit so wenig Aufwand (Lernzeit) ihre Prüfung erfolgreich bestanden haben

    Solche kennst du ja noch aus deiner Schulzeit. Aber lieber lernt man zuviel als zu wenig. Ich habe 3 Monate vor den Prüfungen intensiver angefangen, und fand es dennoch zu wenig.

    :ada:03/18, :BQ:11/18 :HQ:11/19 :IM:12/19 Industriemeister Elektrotechnik (T2)

  • Wirklich erstaunlich,wie viele mit so wenig Aufwand (Lernzeit) ihre Prüfung erfolgreich bestanden haben. Ich musste damals min. 1-2 Std täglich, teilweise vor den Prüfungen 3-4 Std täglich lernen.


    Die Frage ist ja auch wie definiere ich lernen. Natürlich habe ich mich mit den Themen mehr auseinander gesetzt als es vielleicht in meinen Post's rüber kommt. Sei es nun im Forum hier oder auch auf Arbeit wenn ich mich mit Kollegen ausgetauscht habe.


    Wichtig ist für mich immer das große Ganze zu verstehen um damit viele Sachen abzudecken. Das ist ja nicht wie früher in Geografie Hauptstädte pauken wo man sich einfach hinsetzen muss wenn man nicht gerade ein fotografisches Gedächtnis hat. Ganz viel habe ich auch den Unterricht auf meinen jeweiligen Nachhauseweg gedanklich aufbereitet.

    Also direkt hingesetzt und gelernt habe ich mich vielleicht nicht so viel aber bei der Sache war ich zu mindestens 80% was dann auch mein Ergebnis wiederspiegelt.


    Grüße und schönes Wochenende

    April 2016:ada: Mai 2017:BQ: Mai 2018:HQ: Juni 2018:IM:

    "Das Ziel bestimmt den Weg!"

  • Wirklich erstaunlich,wie viele mit so wenig Aufwand (Lernzeit) ihre Prüfung erfolgreich bestanden haben. Ich musste damals min. 1-2 Std täglich, teilweise vor den Prüfungen 3-4 Std täglich lernen.

    Kommt ja auch immer darauf an womit man lernt und was man lernt. Ich lerne viel Digital, lerne mit verschiedenen Büchern und suche auch immer Aufgaben zu den entsprechenden Themen um das Wissen azuwenden. Viele meiner Mitschüler lernen nur 1zu1 die Scripte und Folien der Dozenten. Obwohl leicht nachvollziehbar ist (Anhand von alten Prüfungen) was wirklich davon wichtig ist und was nicht. Und leider werden viele (wichtige) Themen sehr Stiefmütterlich behandelt im Unterricht und andere Themen total überbetont. Wenn ich mich dann hinsetze und nach den Vorgaben den Dozenten lerne, dann kann ich mich auch 20 Stunden die Woche hinsetzen und schreibe wahrscheinlich keine bessere Prüfung als jemand der sich nur aufs wichtige konzentriert hat.

    :ada: 11/2019

  • Zitat

    Wenn ich mich dann hinsetze und nach den Vorgaben den Dozenten lerne, dann kann ich mich auch 20 Stunden die Woche hinsetzen und schreibe wahrscheinlich keine bessere Prüfung als jemand der sich nur aufs wichtige konzentriert hat.Und dann kommt mal ein Thema dran, was beim "wichtigesten" übersehen wurde und dann steht man da, und dann wird wieder mit einer Petition oder alternativ einer Klage gedroht.

    :ada:03/18, :BQ:11/18 :HQ:11/19 :IM:12/19 Industriemeister Elektrotechnik (T2)

  • Wer sagt, denn das es nur 1 Thema ist?


    Viele vernachlässigen einen BAB in der Vorbereitung zu BAB als Beispiel nur kann dieser dann schon 15 bis 20 Punkte geben.


    Sicher mag es Themen geben die selten drankommen, aber was ist so schwer dran einfach nach dem Rahmenlehrplan zu lernen?


    Man sollte sich lieber bereit aufstellen als Schwerpunkte zu setzen.

    :ada:03/18, :BQ:11/18 :HQ:11/19 :IM:12/19 Industriemeister Elektrotechnik (T2)

  • Einige haben in meiner klasse Berufserfahrung, andere sind recht frisch aus der Schule.

    Jeder Mensch lernt doch anders und begreift anders.

    Der eine liest es einmal im Buch und kann es, der andere benötigt zum Verständnis praktische Bispiele.

    Da jeder Mensch anders ist, gibt es in meinen Augen kein richtig beim lernen.

    Es gibt nur ein Falsch und zwar wenn man nicht lernt.

  • Gutes Beispiel, BAB kam bei uns in BWL fast nicht dran. Ausgefüllt haben wir im Unterricht keinen. Habe ich mir im Selbststudium beigebracht. Wer sich also da auf den Unterricht verlässt, ist verlassen und darauf wollte ich hinaus. Und so selten kam der garnicht dran.


    Der Rest: Schöne Theorie für Singles ohne Familie und ohne sonstige Aufgaben im Leben, aber Ja, du hast recht und ich hab meine Ruhe. :thumbup:

    :ada: 11/2019

  • Zitat

    Der Rest: Schöne Theorie für Singles ohne Familie und ohne sonstige Aufgaben im Leben


    Komisch das es genug mit Familie usw. gibt die es auch auf die Reihe bringen. Die Famile vorschieben ist ein schwaches Argument, aber immer gerne genommen wenn einem selbige ausgehen.

    :ada:03/18, :BQ:11/18 :HQ:11/19 :IM:12/19 Industriemeister Elektrotechnik (T2)

  • Ich brauche dich nicht von meiner Meinung überzeugen, e s reicht wenn ich die gut finde. Und erst recht nicht wenn du dir schon in der ersten Antwort keine Mühe gibst es zu verstehen was ich meinte. Wie ich bereits sagte: Ja du hast Recht. Wie so oft. Deine Endlos-Diskussionen kannst du mit jemand Anderen führen. :)

    :ada: 11/2019

  • Zitat

    er sich also da auf den Unterricht verlässt, ist verlassen


    Dann geht man eben zum Bildungsträger und beschwert sich über die nicht erbrachte Leistung der Dozenten. Sich nur auf den Unterricht zu verlassen hilft ohnehin nur wenn man alles auswendig lernt.

    :ada:03/18, :BQ:11/18 :HQ:11/19 :IM:12/19 Industriemeister Elektrotechnik (T2)

  • Naja, wenn ich mir dieses Forum so langsam anschaue, habe ich das Gefühle, daß hier alles ausdiskutiert werden muß.

    Da ist es ja schon fast egal, was jemand als Eröffnungsfrage stellt.

    habe ich diskusion gesagt...mhhh ? Es ist eher ein beharren auf seine Meinung.

    Also eine Diskusion wo sich beide Seiten aus dem geschriebenen raus holen um danach Effektiver zu sein, findet man doch recht selten mitlerweile.

    Sehr Schade.


    Auch wenn es hier vielleicht nicht hin gehört, sollte man dieses mal erwähnen.


    Gruß

  • ich habe den Meister in Vollzeit gemacht 4 monate dann war es das mit der schule. 3 tage vorm Start bin ich Papa geworden also ganztags Schule, nachhause und sich um den nachwuchs kümmern, meine frau konnte kaum laufen und war am ende. Nebenbei hat keiner gearbeitet nur vom bafög gelebt es hat an allem gefehlt. Für lernen blieb da ehrlich gesagt keine Zeit also habe ich mich maximal auf den Unterricht fokussiert ich habe 7 stunden lang jeden tag aktiv mitgemacht mir alles mitgeschrieben und sachen 10 mal gefragt selbst als alle anderen nur noch genervt von mir waren. So konnte ich vieles auswendig lernen (mikp,zib etc.). 3 wochen vor prüfung habe ich dann angefangen zu lernen jedoch nur ntg da es eben das einzige ist was man nicht auswendig lernen kann sondern verstehen muss und das geht nur wen man einigermaßen oft sachen wiederholt man muss es halt verstehen. in Vollzeit knallen die aber Themen wie Wärmelehre komplett an einem Tag durch sodass dich die masse an Unterrichtsstoff regelrecht erdrückt. Musste dann auch Ntg in die nachprüfung hat aber gereicht. Am Ende des monats noch die Präsentation vor mir und dann war es das.

    Freunde und Familie kennen mich wahrscheinlich nicht mehr und es war sehr Kräftezerrend ich würde es so nicht nochmal machen und bin einfach nur froh wen ich es hintermir habe, habe stressbedingt 9kg verloren und gott sei dank ist das Licht am Ende des Tunnels schon zu sehen.

  • Hallo zusammen,


    ich mache z.Zt. den IM Elektrotechnik im virtuellen Klassenzimmer.

    Ausgangssituation: Verheiratet, 1 Kind (1,5 Jahre), sitze also den ganzen Tag im heimischen Büro und die kleine darf nicht zu Papa... anfangs war dies für sie und auch für mich sehr stressig aber mittlerweile weiß sie wann ich pause habe...


    Zum Lernen und unterbringen der zusätzlichen Zeit: Anfangs waren wir ca. 7-10 Leute, die abends immernochmal zusammen gelernt haben, mittlerweile lerne ich an festen Tagen (Di + Do jeweils ca. 1,5 - 2,5h) mit einem Mitschüler über TeamViewer da bei mehreren Leuten einfach zu starke defizite vom Lernstand waren. Das klappt an sich ganz gut auch wenn es bedeutet, dass ich an diesen Tagen meine Tochter nicht mit ins Bett bringen kann o.ä.


    So klappt das Familienleben trotzdem ganz gut (da nur abends gelernt wird denn die kleine schläft) und ich hoffe, dass es im Mai dann reicht ;)


    Schöne grüße und viel Erfolg euch allen... IM 2020 8o

    :ada:02/2020

  • bin Schichtarbeiter und hab Frau daheim

    Den Meister mache ich zurzeit auf Teilzeit ( nur Samstag ) Und hab jetzt den fachlichen Teil hinter mir


    Ehrliche Antwort :
    Ich hab das komplette Jahr absolut gar nix gemacht.

    In der Schule auch nicht wirklich aufgepasst und mir viel von den Skripten der anderen kopiert.


    3 Wochen Vor den Prüfungen hab ich dann alles gelernt und war mit dieser Taktik der beste des Kurses inklusiver zwei 1er Prüfungen.!

  • Hallo,


    ich bin auch Schichtarbeiterin ( Früh / Spät) mit Anhang ( Mann und erwachsenem Stiefsohn)

    Schule habe ich immer Freitag und Samstags jeweils von halb acht bis Nachmittag halb Vier. Habe im September angefangen und bin hoffentlich nächstes Jahr im Mai fertig, habe jetzt im Mai BQ.


    Ich lerne immer Sonntags am Vormittag, so zwischen 3 und 4 Stunden,

    und versuche nach der Frühschicht eine bis zwei Stunden bzw. vor der Spätschicht ebenfalls eine Stunde was zu machen, mal mehr oder weniger erfolgreich.


    Klappt eigentlich ganz gut, du musst aber auch den Ehrgeiz und das Durchhaltevermögen haben, dich dann wirklich hinzusetzten und zu lernen.

    Mein Mann muss dann leider etwas zurück stecken, aber er steht da voll und ganz hinter mir.


    Gruß Sal