BQ Prüfung Krank

  • Was auch gerne vergessen wird: Dem Meister geht im Normalfall eine 3,5jährige Berufsausbildung voraus. Theoretisch müsste man diese ja in den Zeitrahmen im Vergleich zum Bachelor-Studium mit einbeziehen und eben nicht nur den reinen Meisterlehrgang. Wenn man dann noch das geforderte eine Jahr Berufspraxis mit einbezieht, hat man schon 4 1/2 Jahre "Vorbildung" bevor der eigentliche Meisterkurs startet. Das alles hat der Student zum Bachelor ja nicht. Zumindest ist es kein Muss für das Studium. Wenn wir dann mal von einem 6monatigen Vollzeit-Meisterkurs ausgehen, landet man in Summe bei 5 Jahren nach der Schule (10. Klasse). Der Student macht noch zwei Jahre Schule und geht dann ins 3-jährige Bachelor-Studium. So weit liegt das also alles gar nicht auseinander.


    Aber wie ja auch schon öfter gesagt wurde, sind es nun mal zwei völlig unterschiedliche Bereiche. Der Student lernt halt Elektrotechnik bis ins Detail, dafür das große "Drumherum" nicht, welches dafür der Meister lernt und können muss um bestmöglich leiten, organisieren und planen zu können.

    :ada:Februar 2019 --- :BQ: Mai 2019 --- :HQ:  :IM: Corona-Delayed Oktober 2020 / IM Elektrotechnik T2

    Einmal editiert, zuletzt von Junior_Jack ()

  • Was auch gerne vergessen wird: Dem Meister geht im Normalfall eine 3,5jährige Berufsausbildung voraus. Theoretisch müsste man diese ja in den Zeitrahmen im Vergleich zum Bachelor-Studium mit einbeziehen und eben nicht nur den reinen Meisterlehrgang. Wenn man dann noch das geforderte eine Jahr Berufspraxis mit einbezieht, hat man schon 4 1/2 Jahre "Vorbildung" bevor der eigentliche Meisterkurs startet. Das alles hat der Student zum Bachelor ja nicht. Zumindest ist es kein Muss für das Studium. Wenn wir dann mal von einem 6monatigen Vollzeit-Meisterkurs ausgehen, landet man in Summe bei 5 Jahren nach der Schule (10. Klasse). Der Student macht noch zwei Jahre Schule und geht dann ins 3-jährige Bachelor-Studium. So weit liegt das also alles gar nicht auseinander.


    Aber wie ja auch schon öfter gesagt wurde, sind es nun mal zwei völlig unterschiedliche Bereiche. Der Student lernt halt Elektrotechnik bis ins Detail, dafür das große "Drumherum" nicht, welches dafür der Meister lernt und können muss um bestmöglich leiten, organisieren und planen zu können.

    Ich wage jetzt mal zu behaupten , dass man in der Ausbildung vor allem praktische Sachen lernt und zwar auch in die Materie eintaucht aber eben nur bis zu einer gewissen Grundtiefe.


    Ich ( fur mich persönlich ) muss ehrlich gesagt sagen, dass ich bestimmt zu 90% + , im Meisterkurs Sachen gelernt habe , nur um den Brief zu bekommen und nicht da ich sie effektiv später noch brauchen werde.


    Von Mitarbeiter Planung , Führung etc.


    Ich denke , Personal führen zu können kommt auch einfach primär sehr sehr stark auf den Menschen & Charakter an und ist nichts was man durch Stoff wie zb in ZiB lernen kann.


    Die Mitarbeiterführung und Planung trau ich genauso jedem Menschen zu , der den Bachelor hat wie einem Meister ( von der Intelligenz her )

    Nur dass der Bachelor noch mehr Fachwissen hätte...

  • Zitat

    . Das alles hat der Student zum Bachelor ja nicht.

    Es soll auch Studenten geben die vorher eine Ausbildung machen und dann studieren und schon passt dein Vergleich nicht.



    Aber in "Studi" Foren wird der Meister zerredet und hier wird Studium zerredet, ist ja normal und ok.


    Und in der Berufsausbildung fängt man in der Regel bei 0 an, und in der Berufserfahrung eignen sich die meisten dann auch kein weiteres Wissen an.


    Zudem war ein Abiturient in der Regel einige Jahre auf der Schule und hat mathmatisch auch schon mehr drauf als jemand der eine Ausbildung macht.


    Man kann den Meister nicht mit dem Studium vergleichen, und man darf eben nicht meinen weil so ein Unsinn wie der DQR gemacht wurde, das man nun "gleichwertig" zum Bachelor ist. Nicht mal ein Techniker kann sich damit vergleichen. Nur weil es "Bachelor Professionel" heißt..


    Und "MA Führung" kann man auch in Seminaren lernen. Ich kenne einige Firmen die stecken Techniker oder B.A. oder B.E in Führungspositionen und qualifzieren die dann mit Seminaren. Und da lernen die auch nxi anderes als wir in ZIB/PE/PF.



    Aber wir drehen uns hier im Kreis. Ausgangspunkt war ja das der Meister so schwer wie ein Studium sein soll, oder mindestens schwerer wie das Abitur. Das ist aber nun mal defintinv nicht. Sicher ist er für manche schwer genug, aber wenn man sauber lernt und sich organsiert dann sieht man das da nicht so viel dahinter steckt und es gut machbar ist.

    :ada::BQ::HQ::IM:12/2019 Industriemeister Elektrotechnik (AIT (T2) )

  • Verstehe ehrlich gesagt den Vergleich nicht ganz. Wie schon richtig gesagt: Zwei verschiedene Welten und alle haben ihre Daseinsberechtigung.


    Wer aber tatsächlich etwas Berufserfahrung hat, sollte insbesondere in größeren Unternehmen feststellen, dass irgendwelche Abschlüsse (sowohl Meister als auch Bachelor/Master) nicht gleichbedeutend für kompetente Arbeit und Sozialkompetenz stehen müssen. Da spielt der Faktor Mensch mit all sein Eigenheiten die größte Rolle.

  • Das ist deine Meinung!


    Ich empfinde es etwa auf dem Niveau des allgemeinen Abiturs.

    Ich habe vor 11 Jahren mein Fachabitur neben der Ausbildung ohne Aufwand bestanden, das hätte ich beim Meister niemals geschafft, vorallem nicht mit einem 2er Notenschnitt!


    Wenn du nie das Allgemeinabitur geschrieben hast, wieso maßt du dir dann an, darüber urteilen zu können? Dein Fastabitur ist nicht mit einem Allgemeinabitur vergleichbar. Mein Allgemeinabitur war extrem viel anspruchsvoller, als der Meister es ist. Dazwischen liegen nicht nur Meilen, sondern Welten. Für mich ist der Meisterkurs von den Ansprüchen her "ein Witz" ... da schlaf ich mich durch ohne auch nur 25% meiner verfügbaren Gehirnkapazität beanspruchen zu müssen.

  • Ich finde es faszinierend das selbst im Industriemeister Forum der Industriemeister klein geredet wird.

    Vielleicht verstehe ich den ein oder anderen falsch aber ganz ehrlich manchmal könnte man meinen der Meister ist nur sowas wie früher im Sport die Teilnehmer Urkunde. Schaut an der Wand für unwissende schön aus aber für den Kenner nichts wert.

    Bachelor und Industriemeister unterscheiden sich komplett, soweit gehe ich mit. Der Schwierigkeitsgrad auch aber den Meister als "leicht" einzustufen finde ich nicht so wirklich in Ordnung.

    Ob schwer oder leicht ist meist eine Subjektive Einschätzung. Was dem einem leicht fällt kann für den anderen eine unüberwindbare Hürde sein.


    Wenn ich mit meinem Meister hoffentlich im Juli fertig bin, dann bin ich stolz das ganze fast 3 Jahre nebenbei durch gezogen zu haben. So sehen es einige in meiner Klasse ebenso. Mich persönlich juckt es nicht ob ich dann irgendwo auf einem Stück Papier dem Bachelor gleich gestellt bin oder nicht. Den das war nie mein Antrieb.


    Entschuldigt meine persönliche Meinung dazu aber man hat einfach das Gefühl wenn man hier länger mit liest, dass die Zeit und Anstrengungen die in den Meister investiert wurden eigentlich umsonst waren, weil am Ende eh nichts wert.

  • Letzendlich ist es eben nur eine "IHK" Weiterbildung. Das muss ja nicht schlecht sein. Ohne HZB, oder Abitur oder mit wenig Zeit bleibt einem eben nur diese Art der Weiterbildung.


    Das muss nicht schlecht sein man muss sich halt im klaren sein, das kein Studium ist und man eher nach dem Bachelor angeordent ist, was das Wissen angeht.


    Persönlich muss ich sagen, das mir der Meister leider wenig gebracht hat. Wenn man in der eigenen Firma keine Aufstiegsmöglichkeiten hat, ist es "schwer" als externer Meister irgendwo reinzukommen, nicht nur wegen C19. Ich habe jetzt mehr aus der Not eine niedrig dotierte Meisterstelle angenommen, damit die Prüfung nicht ganz umsonst war.


    (Metaller mögen das Problem weniger, haben aber viele Firmen schreiben ""Elektromeister" aus und wollen eigentlich einen HwK-Meister).


    Aber auch bei mir, war e mangels Abi und Zeit nicht anders möglich als den Meister zu machen. Mit Lernen ist es wirklcih sehr einfach gute Leistungen jenseits der 85% zu erzielen. Ich bin der Meinung das kann auch jeder schaffen der sich hinsetzt und es nur will und sinnvoll lernt.


    Mir hat der BWH und technische Teil so gut gefallen, das ich ab September den staattlich geprüften Betriebswirt versuche oder den Techniker (beides Teilzeit), nun habe ich die Zeit dafür.


    "Schlecht" ist keine Art der Weiterbildung, man muss dne Meister eben realstisch sehen. Wenn man aber in meinen ehemaligen Kurs schaut, wo 80% schon die Meisterstelle hatten und nur noch den "Brief" brauchten dann sieht das anders aus. Vor allem wenn manche es wirklcih ausgereitzt haben was die Versuche angeht.


    Die 20% die keine Meisterstelle hatten suchen übrigens noch immer... Aber schlecht ist er wie gesagt nicht. Man darf nur nicht erwarten das er alles verbessert oder auf die bunten Werbeversprechen der IHK oder dr Bildungsträger hoffen.

    :ada::BQ::HQ::IM:12/2019 Industriemeister Elektrotechnik (AIT (T2) )

  • Es soll auch Studenten geben die vorher eine Ausbildung machen und dann studieren und schon passt dein Vergleich nicht.

    Klar, das ist aber kein MUSS für den Studiengang Bachelor of Science!! Von daher fliest das nicht in den Vergleich mit ein.

    Ich kann ja auch Abi gemacht haben ohne zu studieren!


    Letztendlich kannst du nur DIE Dinge miteinander Vergleichen, die Voraussetzung für den Abschluss "Bachelor" sind. Und die habe ich oben gegenüber gestellt.

    Was man darüber hinaus noch macht (freiwillig) spielt absolut keine Rolle für den DQR.


    Ich wage jetzt mal zu behaupten , dass man in der Ausbildung vor allem praktische Sachen lernt und zwar auch in die Materie eintaucht aber eben nur bis zu einer gewissen Grundtiefe.


    Ich ( fur mich persönlich ) muss ehrlich gesagt sagen, dass ich bestimmt zu 90% + , im Meisterkurs Sachen gelernt habe , nur um den Brief zu bekommen und nicht da ich sie effektiv später noch brauchen werde.

    Auch ein Student lernt viele Dinge, die er in seinem späteren Beruf nie wieder brauchen wird. Das ist doch völlig normal. Das kommt ja auch immer darauf an, wo man eingesetzt wird.


    Wenn du 90% deines Meisterwissens nicht benötigst, wäre meine Frage: hast du überhaupt eine richtige Meisterstelle???

    Ich meine ich brauche auch nicht alles.... Kaufmännisch werde ich nicht viel machen. Trotzdem ist das Wissen wichtig um zB. auch möglichst kostenneutrale Entscheidungen treffen zu können usw....

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  • Persönlich muss ich sagen, das mir der Meister leider wenig gebracht hat. Wenn man in der eigenen Firma keine Aufstiegsmöglichkeiten hat, ist es "schwer" als externer Meister irgendwo reinzukommen, nicht nur wegen C19. Ich habe jetzt mehr aus der Not eine niedrig dotierte Meisterstelle angenommen, damit die Prüfung nicht ganz umsonst war.


    (Metaller mögen das Problem weniger, haben aber viele Firmen schreiben ""Elektromeister" aus und wollen eigentlich einen HwK-Meister).


    Kann ich so nicht bestätigen (bin aber auch Metaller).


    Ist denke ich auch stark abhängig von der Region.

    Mit dem Meisterbrief muss man allerdings auch nicht zwingend "Abteilungsleiter" werden, was eine klassische Meisterstelle wäre

    Der Titel öffnet viele Türen für verschiedenstete Stellen und Aufgaben.

    Januar 2018 :ada: - Mai 2019 :BQ: - November 2020 :HQ: - Januar 2021 :IM:

  • Ich denke , Personal führen zu können kommt auch einfach primär sehr sehr stark auf den Menschen & Charakter an und ist nichts was man durch Stoff wie zb in ZiB lernen kann.


    Die Mitarbeiterführung und Planung trau ich genauso jedem Menschen zu , der den Bachelor hat wie einem Meister ( von der Intelligenz her )

    Nur dass der Bachelor noch mehr Fachwissen hätte...

    Genau das ist eben nicht der Fall.... Selbst hochrangige "Cheffs" bekommen spezielle Führungsseminare um das Thema (besser) zu beherrschen.

    Natürlich spielt auch der Charakter eine gewisse Rolle. Aber der alleine macht dich nicht zum top Führungspersonal. Wenn dem so wäre, bräuchte ja zB auch kein Erzieher eine Ausbildung. Dann macht man nen Charakter-Test und schwupps hat man nen Job im Kindergarten wenns passt.^^


    Du vergisst den ganzen pädagogisch-didaktischen Teil. Damit wird kaum jemand geboren.


    Und der Bachelor (Studium) hat nicht zwingend mehr Fachwissen. Er hat mehr SPEZIALwissen in einem bestimmten Bereich. Je nachdem, welchen Bereich sein Studium abdeckt. Wir arbeiten viel mit Studenten die kurz vor Ihrem Abschluss stehen. Und die haben im Bereich Automatisierung 0 Plan. Dafür können sie dir alles an Micro-Elektronik entwickeln, berechnen und zusammenbauen was du möchtest.


    Du pauschalisierst mir schon eine ganze Menge. Das lässt mich annehmen, dass dir auch einfach noch ein wenig (mehr) Feld-Erfahrung fehlt ?!

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  • Selbst hochrangige "Cheffs" bekommen spezielle Führungsseminare um das Thema (besser) zu beherrschen.

    Natürlich spielt auch der Charakter eine gewisse Rolle. Aber der alleine macht dich nicht zum top Führungspersonal.


    Das erinnert mich an den ersten Satz den unser Dozent und damaliger Leiter der Schule in ZiB sagte:


    " Meine Herren, zum Thema Führungsqualität gilt Eh Arsch is un bliev a Arsch. (Aus dem Kölschen übersetzt: Ein Arsch ist und bleibt ein Arsch :) )

    Da kann man noch so viele Führungsseminare besuchen.... :thumbup:

    "All our dreams can come true, if we have the courage to pursue them"


    "The way to get started is to quit talking and begin doing"

    Walt Disney

    AEVO Juni 2009

    BQ Herbst 2010

    HQ MAi 2012


    :klatsch: Juli 12 :klatsch: :IM:

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  • Das erinnert mich an den ersten Satz den unser Dozent und damaliger Leiter der Schule in ZiB sagte:


    " Meine Herren, zum Thema Führungsqualität gilt Eh Arsch is un bliev a Arsch. (Aus dem Kölschen übersetzt: Ein Arsch ist und bleibt ein Arsch :) )

    Da kann man noch so viele Führungsseminare besuchen.... :thumbup:

    Haha :D ja, das ist gut... da hat er sicher auch irgendwo recht mit :D Auf Kölsch hört sich so etwas aber immer noch "nett" an irgendwie :D

    :ada:Februar 2019 --- :BQ: Mai 2019 --- :HQ:  :IM: Corona-Delayed Oktober 2020 / IM Elektrotechnik T2

  • Hallo Julian,


    Du musst nur die Prüfungen nachschreiben, wo du unter 30 Punkte liegst. Über 30 Punkte, hast die Möglichkeit über die Mündliche Prüfung es auszugleichen.



    Wenn du am nächsten Tag krank sein solltest, solltest du es auch über eine Krankenmeldung es auch belegen können. Sicher ist Sicher…..



    Die beste variante ist, das du es durchziehst und an beiden Tagen dein bestes gibst. Nachschreiben kannst du immer noch. Ärgern wirst du dich wenn deine Mitschüler alle bestanden haben und Berichten, das die Prüfung gar nicht soooooo schwer war und du im Herbst eine schwierige Prüfung erhältst.



    Die Erfahrung die du aus der Prüfung mit nimmst kannst du dir zu nutzen machen für die eventuelle Prüfung im Hebst.



    Also reist dich zusammen ;) ;) und zieh das durch….. :thumbup: :) :thumbup:

  • So ist es.

    Es gibt wirklich Prüfungen die einem liegen. Und wenn du Pech hast war genau so eine Prüfung wenn du krank bist.


    Deshalb: Alle 5 Prüfungen schreiben, und abwarten. Wirst sehen, dann machst du alles richtig.

    :ada: :BQ::HQ::IM:
    09/2018 -- 07/2019 -- 11/2020 -- 01/2021

    • Hilfreichste Antwort

    Ich kann nur für mich sprechen. Hab im Herbst meine Bq geschrieben, hatte auch Überlegungen mich eventuell irgendwie zu drücken, hab mir aber dann gesagt. Okay ein oder zwei wirst schon schaffen zurück ziehen gibt's jetzt nicht mehr.


    Dann habe ich meine Prüfungen geschrieben und hatte ein total mieses Gefühl... Bin nach Hause gefahren und hab zu meiner Freundin gesagt, ich bin froh wenn ich 2 bestanden habe. Die ersten Tage ging es mir dann auch echt mies.


    Irgendwann ging es dann wieder bei mir, bis dann der Augenblick der Ergebnisse näher kam... Dann haben die ersten in der Klasse die Ergebnisse gekriegt und haben vielleicht 1 oder 2 bestanden, da dachte ich mir, oh mein Gott, kann eigentlich schon das Hotel buchen zum nächsten bq Termin. 2 Tage später war dann ein Brief der IHK im Briefkasten, Gefühl kann ich gar nicht mehr beschreiben. Brief geöffnet und ich konnte es kaum glauben, 4 auf Anhieb bestanden und NTG mündliche Ergänzungsprufung, die ich auch bestanden habe.


    Beiß auf die Zähne und lerne fleißig und wenn du nur 2 schaffen solltest. Die kann dir keiner mehr nehmen.

  • Genau so war es bei mir auch.

    Erstaunlich , wie sich alles wiederspiegelt .....

    :ada: :BQ::HQ::IM:
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