Beiträge von Frank88

    Bei Fahrzeiten für Fortbildungen/Schulungen muss man unterscheiden ob die Teilnahme an einer solchen Veranstaltung freiwillig oder durch den AG angewiesen und finanziert wird.


    Sofern die Fortbildungsveranstaltung freiwillig besucht wird, wird die Fahrzeit nicht als Arbeitszeit eingestuft und muss daher auch nicht vergütet werden.


    Handelt es sich aber um eine durch den Arbeitgeber angewiesene und finanzierte Fortbildungsveranstaltung, so ist die als Arbeitszeit anzurechnen und damit vergütungspflichtig. Aber auch nur dann, wenn der Arbeitnehmer das Fahrzeug zum Zielort selbst steuert. Fährt man als Beifahrer, dann muss diese Fahrt nicht bezahlt werden.


    Wenn der AG zahlen soll dann unbedingt vertraglich festhalten.

    Das mit dem berieblichen Nutzen ist genausowenig von der Hand zu weisen wie den Vorteil den auch der MA daraus zieht.


    Grüße

    Ich bin auf der Suche nach der „roten Liste“ auf der Meisterschüler mit Fachrichtung und unter anderem Handynummer eingetragen sind.


    Oha?( davon habe ich noch nicht gehört.


    Woher hast du denn die Info damit es eine solche Liste geben soll? Die Liste muss ja ganz schön lange sein:S

    Sagt hier jemandem die „rote Liste“ etwas? Wenn ja, wo finde ich die?


    Gibt es die eine rote Liste?


    Mir sagte es nicht gleich was aber durch googlen bin ich der Meinung das du die Frage vielleicht präzisieren müsstest.
    Aber hilft dir Google nicht weiter?

    https://www.dihk-bildung.shop/


    Hier findest du Altprüfungen welche du dir zulegen kannst.


    Ich hatte in der Prüfung das Europa, Christiani und Westermann mit. In meiner Vorbereitung fand ich alle 3 auf ihrer Art sehr hilfeich, in der Prüfung reichte vollkommen das von Europa. Nochmal würde ich mir die beiden anderen nicht zulegen aber wo ich sie schon hatte hab ich sie auch mitgenommen.


    Grüße

    Nun schon wieder paar Tage her:


    HQ - ✓

    IM- ✓8)


    Am Ende habe hat sich mein gutes Gefühl bestätigt und ich bin ziemlich ordentlich durch die HQ und das Fachgespräch gekommen. Ich danke hier dem Forum, besonders die Zeit zu der BigPaps und die anderen da waren hat mir sehr geholfen.


    Ich begehe ab kommende Woche meine neue Stelle als 'rechte Hand der Abteilungsleitung'. Hatte mir zwar etwas anderes erhofft aber da nicht alles planbar ist und mir dieser Posten die Möglichkeit verschafft mich zu beweisen und die Materie von der praktischen Seite her kennenzulernen bin ich zufrieden.


    Ich werde weiterhin ein treuer Leser des Forums bleiben und wenn es passt auch meinen Senf dazu abgeben.

    In diesem Sinne, auf bald:thumbup:


    Hast du eine rechtliche Grundlage dafür, damit das nicht haltbar ist mit den individuellen Kürzungen bei Fehlverhalten?


    Grüße

    Äh, ich fang im Mai erst an.

    BQ hab ich dann erst Mai 2019.


    Ok, na dann ist das für dich sicher ein guter Hinweis. Für die BQ im NTG Teil kannst du keinerlei eigene Formelsammlung verwenden. Ihr bekommt eine von der IHK gestellt im Vorbereitungslehrgang welche dann auch zur Prüfung neu ausgelegt wird. Erst im HQ Teil sind zugelassenen externe Tabellenbücher erlaubt.


    Daher ist die Vorbereitung mit der IHK-Formelsammlung am sinnvollsten.


    Für die BQ kannst du aber nur die IHK Formelsammlung verwenden, also speziell mit dieser vorbereiten. Denke zwar das weißt du wenn du jetzt im Mai BQ hast aber lieber einmal zuviel gesagt als zu wenig;)

    Inwiefern kann man, in einem laufenden Arbeitsverhältnis, den Arbeitgeber dazu zwingen? Die wöchentliche Arbeitszeit sollte im Arbeitsvertrag geregelt sein.


    Bei einer Bewerbung sollte man solche Sachen meiner Meinung nach gleich auf den Tisch bringen. Klar wird es dich für einige Arbeitgeber unattraktiv machen aber es wird dein Arbeitsleben wesentlich angenehmer gestalten wenn solche, für dich wichtige Angelegenheiten von vornherein geklärt sind.


    Grüße

    Wenn man mal drüber nachdenkt ist es ganz einfach - während der Proebzeit kann das Ausbildungsverhältnis jederzeit von beiden Seiten gekündigt werden, erst danach ist es erheblich schwerer einen Auszubildenden zu kündigen. Ich würde mal denken vor der Probezeit gilt selbiges wie während dieser.

    "Vor Ausbildungsbeginn sowie während der Probezeit kann das Berufsausbildungsverhältnis von beiden Parteien ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist gekündigt werden. Nach Ablauf der Probezeit ist für den Arbeitgeber eine ordentliche Kündigung ausgeschlossen. Der Auszubildende kann dagegen bei einem Berufswechsel oder einer Berufsaufgabe das Berufsausbildungsverhältnis auch nach Ablauf der Probezeit unter Einhaltung einer Frist von 4 Wochen kündigen. Beiden Parteien steht aber das Recht zu, das Berufsausbildungsverhältnis auch nach Ablauf der Probezeit aus wichtigem Grund fristlos zu kündigen."

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    Das habe ich dazu gefunden, jedoch ohne direkte Angabe wo das gesetzlich geregelt sein könnte. Regelungen zur Kündigung eines Ausbildungsvertrages sind in § 22 BBiG zu finden, jedoch nicht dieser spezielle Fall.


    Ich denke aber das man hier auch davon sprechen kann damit eine Kündigung aus wichtigem Grund vorliegt, was dann schon gesetzlich definiert ist. Wichtig ist nur damit die Kündigung, für den Fall damit der Auszubildende ein Minderjähriger ist, an die gesetzlichen Vertreter gehen muss.




    Die Idee hilf einem bei richtiger Anwendung gut durch die Prüfung. Durch das lernen mit alten Prüfungen kann man schon Muster erkennen welche immer wieder kommen, insofern wird einem nicht soviel überraschen.

    Zum Beispiel damit bei NTG die erste Frage aus dem Bereich Chemie kommt, die letzte Statistik.....BWL kommt als erstes was zu den Unternehmensformen usw.


    Aber es ist auch immer ein Spiel mit dem Feuer da die Anwendung des Pareto-Prinzip normalerweise auf Fakten beruht. Wir jedoch wissen nicht welche 80% wir "vernachlässigen" können. Aber anhand der Vorbereitung mit alten Prüfungen, wo man sich auf die Gebiete konzentriert welche höchstwahrscheilich dran kommen, sollten 50% schaffbar sein.


    Also könnte man das 20% lernen auch 50/50 Chance nennen - oder?^^

    2 Jahre sind ja aber auch keine vollwertige Ausbildung... Deshalb frag ich ja :D. Bei dem Kurs Vollzeit Kurs bei uns dürfte einer nicht zur Prüfung weil er erst 4 Jahre Praxiserfahrung hatte


    Kommt drauf an was er schon gelernt hat. Wenn er einen Metallberuf zuvor erlernt hat müsste er schonmal das Grundjahr nicht machen.


    Aber er kann uns da sicher am besten Auskunft geben.


    Hat derjenige dann bei deinem Kurs dies erst kurz vor der Prüfung erfahren? Das wäre natürlich ein Ding:/


    In der Personalführung reicht aber oftmals ein "Ja oder Nein" nicht.


    Da ist Finderspitzengefühl gefragt um ein gutes Verhältnis zu deinen MA aufzubauen. 'Demokratischer Führungsstil' wie wir es so schön lernen:)

    Hallo suche NTG Prüfungen Frühjahr 2016 / Herbst 2016 und Frühjahr 2017 gern als PDF natürlich gegen einen Obolus wenn jemand was hat bitte melden Mit freundlichen Grüßen Kevin

    Den Obolus solltest du am besten der DIHK zukommen lassen, alles andere sollte man als angehender Meister nicht so öffentlich machen.

    "Dummheit schützt vor Strafe nicht!"

    Und jährlich grüßt das Murmeltier, ist dann doch nichts mit Juni geworden.:)


    ADA - ✓

    BQ - ✓

    "gutes Gefühl HQ" - ✓


    3 1/2 Jahre nach der Erstellung meines Threads sind es nun noch 7 Wochen bis zu den Prüfungen und ich blicke leicht zuversichtlich den Tagen entgegen. Ich kann es kaum glauben wie schnell die Zeit vergangen ist.

    Es hat sich viel getan in der Zeit, was hier und jetzt eindeutig zuviel wäre alles nieder zu schreiben. Kompakt geschrieben kann ich sagen -mein Wissen wurde größer, die Familie wurde größer, meine Zeit wurde weniger und mein Geldbeutel wurde schmäler.


    Werde den Thread hoffentlich im Sommer abschliessen können, bis dahin(wirbel)

    Danke für deinen Beitrag super Beitrag :)

    Inwiefern Vollzeit Ada? Wie lange dauert sowas? Kannst du mich da genauer informieren bitte?

    Also um November würde ich anfangen und lerne momentan so Mathe Basics...

    Entschuldige, ich schau hier nicht jeden Tag rein.


    Also du kannst den Ausbilderschein entweder in Vollzeit eoder auch in der Abendschule nebenher absolvieren.

    Der Vollzeitlehrgang hat sich bei mir über 3 Wochen erstreckt, die zweite Woche war frei wodurch es 2 Wochen Schule waren. Der Teilzeitkurs hat sich knapp über 5Monate erstreckt.


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    Ich kann natülich nicht sagen auf welchen Stand du bist, jedoch kann ich sagen damit wir bei uns im Unterricht tatsächlich mit den Basics angefangen haben. Darüber war ich sicherlich nicht enttäuscht, verwundert trifft es aber schon.

    Insgesamt hatte ich mir meine Wissenslücken wesentlich schlimmer vorgestellt was auch daran liegen mag damit der Stoff nicht so schwer ist wie ich dachte. Das schwerste ist die Fülle an Informationen in der Kürze der Zeit.


    Aber hier hilft es frühzeitig mit alten Originalprüfungen zu lernen. Zum einen kann man daraus ableiten was man aufjedenfall lernen sollte und wo man sich mutig zur Lücke zeigen kann, besser wäre es natürlich keine zu haben;)

    Ich finde der Industriemeister ist nicht immer unbedingt ein Mehrwert, bei uns in der Firma konnte einige trotz Industriemeister nicht mehr erreichen als ein Facharbeiter


    Es ist immer ein Mehrwert, selbst wenn man es nicht schafft weil es bei NTG hakt oder wo auch immer. Man geht da niemals dümmer raus als man begonnen hat. Ich selbst wollte mir in 10-15Jahren nicht selbst vorhalten es nicht versucht zu haben.


    Wer aufhört sich verbessern zu wollen hat verloren.


    Und wenn du sagst damit bei dir in der Firma ein Industriemeister nicht mehr erricht hat als ein Facharbeiter dann widerspricht sich das schon im selben Satz. Vielleicht verdient er nicht mehr aber wer nicht nur aufs Geld schaut sieht genau wer mehr erreicht hat,beruflich versteht sich.

    Du bist 27, ein super Alter wie ich finde. Da kann man auch eine gewisse Erfahrung im Berufs-Alltag später mit einbringen.


    Ich hatte mich mit der Entscheidung auch echt schwer getan da ich dachte damit ich das nicht hinbekomme da auch meine Ausbildungsnoten nicht überragend waren. Kann nun 2 Monate vor der HQ sagen damit ich es nicht bereue und es mit einem gewissen Verzicht auf Freizeit schaffbar ist, gut sogar.


    Ich habe zuvor den ADA in Vollzeit gemacht, kann das nur empfehlen da man hier für sich selbst sieht ob die Schulbank für ca. 2 Jahre eine Möglichkeit für einen ist.


    Vergesse aber bei deiner Entscheidung nicht dein Umfeld - Frau, Freundin, Kind, Familie.....wie auch immer das bei dir aufgestellt ist wirst du für alle weniger Zeit haben, sowas muss definitiv vorher angesprochen werden nicht damit es während der Ausbildung dann Stress gibt.


    Grüße

    Bin jetzt im Mai/Juni, wenn es wie gewünscht läuft, fertig mit dem IMM. Ich kann das so gut nachempinden und es fühlt sich an als wäre es gestern gewesen als ich mich gefragt habe wie ich das alles schaffen soll. Nun sind die letzten beiden Jahre, inkl. ADA, wie im Fluge vergangen und ich kam bisher echt gut durch. Mal ein Motivationsloch hier, mal eine lernfaule Phase da. Wichtig ist das Ziel jedoch nie aus den Augen zu verlieren, irgendwann muss man anfangen was zu machen und da sollte sich jeder am besten kennen ob er lieber lange vorbereitet sein will oder den Druck der naheliegenden Prüfung braucht.


    Zum lernen ist es, wie schon viel zuvor, zu empfehlen mit alten Prüfungen zu arbeiten. Der Aufbau der Prüfungen wird sich nie grundlegend ändern....z.B. in NTG ist die erste Frage fast immer ne Chemie Frage; die letzte ne Statistik Frage......in BWH kommt als erstes so gut wie immer ne Frage zu den Rechtsformen usw.

    Wenn man da ne gewisse 'Routine' hat tut man sich am Tag X vielleicht ein bisschen einfacher.


    Durchhalten und auf Arbeit bei den 'Neidern' immer schön lamentieren wie anstregend das doch alles ist;) das motiviert mich ebenfalls wenn es dann heißt: "Das würde ich nie machen." und ich sagen kann damit ich niemals noch 40Jahre an der einen Maschine stehen will.

    Denke auch das Frauen verhältnismäßig eher gleich noch eine Etage höher einsteigen, kann aber auch dran liegen da dann noch eher ein Studium dahinter steckt.


    Und mit einer Frau als Abteilungsleiterin im Metallbereich.....warum den nicht? Denke auch das die derzeitige Generation dem nicht prinzipiell abgeneigt ist. Ohne Einblick zu haben behaupte ich aber damit die Bewerbungen von Frauen auf solche Stellen im Vergleich zu Männern bei nicht mehr als 1% liegt.


    Habe jetzt nicht alles gelesen, hast du schlechte Erfahrungen mit diesem Thema selbst schon gemacht?

    Ich kenne mehr Frauen in Führungspositionen, welche ich mir mit meiner Ausbildung ebenfalls vorstellen könnte, als das ich welche kennengelernt habe während meiner noch laufenden Ausbildung. Ich gehe eher davon aus damit der typische IM-Weg mit einem klassischem Ausbildungsberuf (Industriemechaniker, Zerspanner....) beginnt in welchem man auch nicht viele Frauen finden wird.(Ich kann natürlich nur von meinen Erfahrungen schreiben, ich komme aus dem Metallbereich.) Wenn man das anteilig betrachtet sind die zwei welche ich kenne schon übermäßig viele.


    Frauen die das wollen kommen auch gut wo unter und nebenbei gesagt gibt es auch Männer die trotz dieser soliden Ausbildung keinen Wunschjob finden. Ich denke es liegt an einem selbst, wenn man überzeugt von sich ist und dieses Gefühl auch ausstrahlt ohne überheblich zu sein dann ist es egal ob Mann oder Frau.

    Unter der Woche wiederhole ich in etwa das Gelernte vom Unterricht und am WE ca. 5 - 6 Stunden um das gelernte Wissen nochmal anzuwenden in Fächern wie z.B. NTG


    Wer das über 2 Jahre schafft hat was drauf. Kann natürlich sein das du Vollzeit machst(?) aber auch dann ist das schon ein sehr großer Aufwand. Ist für mich absolut unvorstellbar.


    Ich habe mir zuvor auch mehr lernen vorgenommen aber das ist von der verfügbaren Zeit her nicht drin. Ich finde aber schon immer wieder´mal Zeit zum nachschauen, minimum Unterricht und 2-3 Monate vor der Prüfung.

    Jeder schreibt ja bekanntlich die schwierigste Prüfung die es je gab :-) Und bitte trennt euch von dem Gedanken das die Prüfungen jedes Jahr schwerer werden. Das ist totaler Bockmist


    Die Frage ist ja was bedeutet schwerer......bei uns im Betrieb sehe ich von Jahr zu Jahr das die Auszubildenden schlechtere Noten bringen, die Zahl derer welche auf Anhieb bestehen sinkt.


    Liegt es an den "faulen" Auszubildenden oder am zu schweren Stoff oder an den Berufsschullehrern oder an der Flut an Medieneinfluss welchem die heutige Generation ausgesetzt ist? Ich denke mal von allem ein bisschen.


    Kaum einer möchte noch ein "einfacher" Arbeiter sein, deswegen versucht sich meiner Meinung nach ein große Anzahl an der Ausbildung IM(oder auch andere Qualifikationen) welche es vor 10-15Jahren vielleicht nicht probiert hätten. Daher wird die gängige Meinung gebildet damit es immer schwerer wird wobei vielleicht nur die Vorraussetzungen, welche mitgebracht werden, sinken.


    Auch mir kam die letzte NTG Prüfung sehr schwer vor, aber ich weiß auch das alle Prüfungen welche ich daheim gemacht habe und bestanden habe nicht unter dem Prüfungsstress stattgefunden haben wodurch mein Gefühl auch nur ein Gefühl sein kann:S


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    Mit zweitem schriftlichen Versuch meinst du dann die Prüfung im Mai diesen Jahres?


    Das würde dann bedeuten das 21 Schüler nicht in den notwendigen Fächern mindestens 50% erreicht haben.....das wäre natürlich schon sehr hart. Da kann es dann tatsächlich nur am schlecht vermittelten Stoff oder am zu geringen Lernaufwand liegen. Wird wohl ein Mix aus diesen beiden Möglichkeiten sein ;)

    Und der Rest, sind doch nicht alle durchgefallen?


    Wieviel Leute seit Ihr in eurer Klasse?