Beiträge von Paule86

    RBH würde ich nicht ganz hinten anstellen. Der Mitarbieter wird als erstes auf dich zukommen, als Meister. Und wenn deine Antwort dann nur "keine Ahnung" ist, zeugt das nicht unbedingt von Kompetenz! Man muss nicht alles bis ins kleinste Detail wissen, aber was man darf und was nicht, laut Abeitsgesetz, sollte man schon wissen. Alles ander übernimmt dann HR oder der Rechtsanwalt. Sonst kann es passieren das auch du etwas veranlasst hast das so nicht ganz rechtens ist ;-)

    Also wir haben keinen Tarifvertrag. Das Unternehmen hält sich aber an die Vereinbarungen der IGM. Soll heißen, ich bekomme jede Erhöhung, Sonderzahlung dieses Jahr und die 27,5%. Zusätzlich 70% Urlaubsgeld vom Bruttolohn und ein volles Gehalt Weihnachtsgeld. Vom Grundgehalt her liege ich zwischen EG10-12 NRW. Bin aber im Grenzgebiet Sachsen/Bayern beschäftigt.

    Ein Akkordmodell wäre vielleicht noch interessant, aber das klappt nur bei stetiger Produktion und voller Auslastung der Maschinen.


    Gib uns mal bitte etwas mehr Informationen. Um was für Arbeiten handelt es sich?

    Ein Akkordmodell ist nur Sinnvoll wenn die Leistung auch vom Mitarbeiter beeinflusst werden kann oder abhängig ist. Halte ich bei einer tätigkeit mit Maschinen (je nachdem was für Maschinen) für nicht geeignet. Im Montagebereich ja, aber es wird immer die Qualität darunter leiden.

    Erstmal finde ich es interessant das der Mitarbeit mehr Geld bekommt, weil die Maschine schneller läuft. Ist das der Verdienst des Mitarbeiters das die Maschine schneller läuft? Die anderen Mitarbeit mit mehr Produktvielfalt können dafür ja nichts. Man kann das natürlich über die Produktivietät machen, dann sollte man aber für gleiche Chancen sorgen. Es gibt ja viele Möglichkeiten zum Beurteilen einer Leistung und so könnte man auch den Verdienst bestimmen. z.B. ERA

    Der Chef kann das Gelhalt kürzen? Also bezahlt er es über Prämien?

    Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Die Prüfungen der vergangenen Jahre jetzt schon durchzuarbeiten ist Quatsch, da du wahrscheinlich nur 1/3 davon verstehst. Bleib im Unterricht bei der Sachen und wenn du etwas nicht so richtig verstanden hast, kannst du das zuhause nochmal nachlesen. Die Zeit vor der Prüfung, wie L-W schreibt, ist sehr wichtig. Da kannst du dann die alten Prüfungen rauf und runter bearbeiten.

    Zusätzlich lässt sich die Prüfungsgebühr über die KFW finanzieren. Und der Meisterbonus, ja nach Bundesland 0-1500€.

    Der Vorarbeiterposten ist auf jedenfall Sinnvoll um erste Führungserfahrung zusammeln! Ein Meister der nie in einer Führungsrolle war wird es sehr schwer haben. Der Brief allein macht keine Führungskraft aus dir. Ich habe auch einen Kollegen der den Meister macht und denkt er bekommt danach jeden Job. Das könnt ihr vergessen....Der Betriebswirt, ich geh davon aus das du den Technischen Betriebswirt machen würdest, macht es nicht leichter. Die Frage ist auch wo du mal hin möchtest, von der Position her. Ist der TBW da übehaupt Sinnvoll?

    Man braucht eine leichte nervosität um höhstleistung zu erbringen. Wir waren alle aufgeregt! Welche Fragen werden kommen? Habe ich das richtige gelernt? Was wenn gerade das dran kommt was mir nicht so liegt?

    Wenn man es verbockt, schreibt man halt nochmal oder geht in die mündliche.


    Glaub mir, die Wochen wo man aufs Ergebniss wartet werden viel Nervenaufreibender!

    Davon abgesehen das der Vorletzte Beitrag über 9 Jahre alt ist.


    Ich habe das mit meinen "Mitschülern" bei uns in der Firma auch gemacht. Wir haben eine sehr hohe Fertigungstiefe und sind auch von der Technologie her sehr modern aufgestellt. Es waren alle begeistert. Wenn jemand in einer modernen Firma arbeitet, macht das mit eurer Klasse. Es hilft auch vielen bestimmte Prozesse besser zuverstehen.

    Ihr seht doch an den Beiträgen über mir, damit es mit ein paar einfach und aufmunternden Worten ganz einfach ist Likes zu erhalten. Wenn ihr jetzt noch anderen mit euren Beiträgen helft wird es Likes nur so regnen :)

    Bei einigen Dozenten geht es wohl weniger ums Geld, sondern viel mehr um den Job selbst. Ich hatte das Glück und hatte den ein oder anderen davon im Unterricht. Man merkt einfach mit wieviel hingabe und Leidenschaft sie den Unerricht machen.

    Danke. Es war, sagen wir mal, sehr Nervenaufreibend. Vorallem wenn man dann 10 Wochen auf die Ergenisse warten muss.


    Konzentriere dich jetzt erstmal auf den AdA. Der rest wird dann schon.

    Und die BQ ist KEINE Zwischenprüfung! Du kannst die HQ schreiben sobald du an der BQ teilgenommen hast, auch ohne sie bestanden zuhaben. Du kannst auch alles, inklusive Fachgespräch fertig haben und musst nochmal BWH oder NTG nachschreiben. Die BQ und HQ sind unabhängig voneinader. Nur musst du alles bestehen um dich Meister nennen zu dürfen.

    Der Ausbilderschein ist auch beim Logistikmeister Pflicht. Sonst wird man nicht zur Prüfung zugelassen! Welchen Techniker sollte man als Logistiker machen?

    Das einzig sinnvolle ist Studieren oder den Technischen Betriebswirt.


    Es gibt beim TÜV oder dergleichen noch Lehrgänge für Projektleiter und so, ob es dich weiter bringt keine Ahnung. REFA, naja....sehr teuer und ob es wirklich etwas bringt halte ich für fraglich....ausser das du über kurz oder lang dich selbst wegrationalisierst.

    Also ich muss sagen, ich habe nach der Schule wirklich nichts gemacht. ^^Wenn dann solltest du den Stoff, den ihr in der Schule hattet, jede Woche zuhause nochmal aufarbeiten. Ruhig quer beet. Es werden immer Sachen dabei sein die einen leichter fallen und andere bei denen man wirklich büffeln muss.


    Ich habe jeweils 2-3 Wochen Urlaub vor der Prüfung Urlaub genommen, um runter zukommen und täglich 6-8 Stunden zu lernen. Aber da ist jeder anders.


    Die alten Prüfungen sind unglaublich wichtig, auch um die Fragestellung der IHK zu verstehen. Aussedem wiederholen sich viele Fragen mit den Jahren.