Beiträge von checksum

    Du kannst dir das nur bedingt aussuchen, je nach Vor-Ausbildung (Mechaniker, Mechatroniker, Chemielaborant...) solltest/musst du den passenden IM wählen, es kann nämlich sonst sein, dass dich die IHK mangels Vorbildung nicht zulässt. Du benötigst fünf Jahre Berufserfahrung im jeweiligen Bereich für die Zulassung. Es gibt aber imho die Möglichkeit auch eine andere Fachrichtung zu bestreiten, dafür muss du nachweisen, dass du z.B. In der Chemiebranche tätig bist, und das Basiswissen dafür hast. Wie das genau funktioniert wissen andere besser als ich. Mein Weg war vom Industriemechaniker zum Meister Metall sehr eindeutig.


    Die ersten fünf Prüfungen, die Basisqualifikation, ist für alle Meister gleich, danach geht's in den Fachrichtungen unterschiedlich weiter.

    Mit Verlaub Natriumsulfat , aber das war jetzt ein wenig Quatsch. Ich bin der Meinung das beide Richtungen vom Niveau gleich sind, der Techniker aber spezialisierter ist. Das ist Fluch und Segen. Einfach ist der Meister keinesfalls, ich brauche nur in die Diskussionen schauen, wieviele Leute durch die Prüfungen rasseln und Rat suchen - oder willst du unterstellen sie seien alle zu blöd? Es kommt am Ende wirklich auf die zukünftige Richtung an- soll die Reise in die Entwicklung (und einhergehend mit vielen Berechnungen), oder in die Organisation/Personal (Meister) gehen, danach muss imho im Vorfeld entschieden werden. Was mein Techniker-Freundeskreis an BWL und Personalstoff hatte, war beiweitem nicht das Pensum vom Meister. Dafür hatten wir deutlich(!) weniger komplexe Rechnungen und Vertiefung in die Technik.


    pauschalisieren bringt an der Stelle wirklich rein garnichts. Und auch der Meister dauert 3,5 jahre in Teilzeit...

    Hallo SiFa,


    danke für die ausführliche Information. Ich glaube das Hauptanliegen von Jani liegt in der willkürlichen Annahme des AG, dass der AN einfach mal so "befördert" wird, jedoch ohne das irgendwo schriftlich festzuhalten. Und da bin ich der Meinung das dies rein vertraglich nicht geht, bzw. es nicht einfach als Weisung angeordnet werden darf.


    Der betroffene AN kann sich theoretisch zurücklehnen und weiter seiner Arbeitspflicht lt. seinem gültigen Arbeitsvertrag nachgehen, oder er geht in die Offensive und stellt Forderungen beim AG.

    Fangen wir mal an... es gibt §611 BGB - Vertragstypische Pflichten beim Dienstvertrag, bedeutet das derjenige welcher Dienste anbietet (Arbeitnehmer) diese auch erbringen muss. Dienste jeglicher Art werden in einem (Arbeits-)Vertrag festgelegt.


    Der Arbeitgeber kann nach §106 GewO auch Arbeiten anweisen, allerdings müssen diese den beschriebenen Tätigkeiten im Arbeitsvertrag entsprechen. Mit von mir oben erwähnten Zusätzen "...MA kann auch andere Tätigkeiten im Rahmen seiner Möglichkeiten..." wird zwar das Weisungsrecht etwas aufgeweicht, im großen und ganzen haben die Dienste aber Bestand.


    Also bleibt, es dabei, verbessert mich wenn ich mich irre: will der AG vom AN das er andere Aufgaben übernimmt, z.B. eine Bereichsleitung oder Personalverantwortung, dann muss dieser "Dienst" in den Arbeitsvertrag, weil man sonst den MA auch dafür nicht nach §611a BGB haftbar machen kann. Meist reicht eine Ergänzung mit Details im Arbeitsvertrag, das unterschreiben beide Parteien und fertig.

    Hallo Jani,


    der Vertrag sieht sicherlich vor, dass dem MA auch andere Tätigkeiten, welche seiner Fähig- und Fertigkeiten angemessen sind, aufgetragen werden können. Das würde bedeuten, er könnte als Fachlagerist auch z.B. in der Montage aushelfen, oder sich um andere Aufgaben in seiner Ebene kümmern.


    Führungsaufgaben gehören aber nicht dazu, denn diese müssen explizit auch im Arbeitsvertrag und vorallem in seiner Stellenbeschreibung definiert werden. Führungsaufgaben fallen unter Job Enrichment, es geht bildlich gesprochen für ihn eine Ebene nach oben. Das muss sauber dokumentiert werden, zumindest um klare Haftung und Aufgaben zu definieren. Auch möchte der MA für den Mehraufwand anders entlohnt werden - er tut dies nicht aus Nächstenliebe. 8o


    Habt ihr einen Betriebsrat?

    Die anderen Mitarbeiter machen halt eben nur ihre Arbeit, nicht mehr und nicht weniger. Die beschweren sich dann aber auch meistens darüber, dass andere mehr verdienen...

    Es kann nicht immer nur die Überflieger geben, denn die muss ich mit immer neuen höherqualifizierten Aufgaben versorgen, sonst wenden sie sich ab und verlassen das Unternehmen. (persönlicher Weg von mir)

    Man muss auch an seine "normale" Belegschaft denken, sie pflegen und immerwieder (durch Geld) motivieren - (salopp gesagt)dann halten sie den Mund und machen ihr Zeug weiterhin. Wie sagt man so schön: wenn gemault wird ist alles in Ordnung, erst wenn Schweigen eintritt sollte man auf der Hut sein und Fragen stellen.


    Finde das Modell von Frank88 auch passend. Arbeitsplätze klassifizieren, und eine Art "Haustarif" erstellen. Es ist natürlich schwierig den MA nicht vor den Kopf zu stoßen - a la "deine Arbeit ist jetzt nichts mehr wert"... goldene Mitte suchen. Besonders schwierige Handarbeitsplätze benötigen vielleicht mehr Konzentrationsvermögen als stumpfes Maschinefüttern, sowas sollte man honorieren. Wenn man das Ganze noch mit Rotationsprinzip versieht, kann es eine gewisse Ausgeglichenheit geben. Erfordert aber viel Verhandlungsgeschick, Menschenkenntnis, und jede Menge Mut.

    Kommt aufs Bundesland an, und ob man tariflich eingestuft ist. Mein Unternehmen orientiert sich am Tarifvertrag IGM Ost, und ich bin in EG6 eingetaktet, nach der Probezeit gibts nochmal 10% Bonus aufs Brutto. Gibt dann auch etwa 2,2 auf die Hand.


    Du kannst auch Schicht (und deren Zuschläge) nicht mit Normal vergleichen, da bleibt logischweise etwas weniger hängen. Warte auch mal die Jahre ab, wenn du dich auf deiner Meisterstelle bewährst, kann du immernoch in die jährliche Gehaltsverhandlung treten. Oder du suchst dir eine andere Stelle, bewirbst deine Erfahrungen, und setzt generell höher an. :-)

    Also ist das eine freiwillige Prämie? Sowas haben wir auch, es wird auf eine Gewinnbeteiligung verzichtet, und dafür gibt's pauschal 10% Prämie aufs Brutto jeden Monat.


    Das wurde früher mal über Jahresendgespräche und eine Bewertung ermittelt, jedoch aufgrund von zuviel Bürokratie vereinfacht.


    Bewertung muss mit dem Betriebsrat besprochen werden. Ihr müsst Kriterien festlegen, und diese dann mit einem Schlüssel versehen, dann bleibt es auch fair und transparent bei den Prämien.

    Es gibt da bestimmt einige Vorlagen im Netz, auf denen ihr euch orientieren könnt.

    Moment mal! Der Titel besagt "übertariflich", in der Frage lese ich nichts von Tarifvertrag. Was liegt denn nun vor?


    Im Tarifmantel kann man nicht frei nach Gusto mit den Löhnen spielen. Da gibt es Entgeltgruppen, normal und mit zusatz.


    Wie ist es bei euch geregelt?

    Habt ihr einen Betriebsrat?

    Wieviele Mitarbeiter?

    Welches Bundesland?

    Trotzdem wäre es gut mal in der Lösung ein ausformuliertes Beispiel zu lesen.

    das ist eben das "Problem" - es gibt kein schwarz oder weiß bei Situatiosabhängigen Lösungen im Betriebsalltag. Man muss abwägen welchen Lösungsweg man persönlich vertreten kann. In den Augen von anderen kann das völlig falsch sein, für einen selbst richtig. Aber ich verstehe was du meinst, eine Beispiellösungsstruktur wäre wünschenswert - oft steht da nur: vom Prüfling wird erwartet das er ausführlich... Blabla

    Die Lösungen der ihk sind auch "nur" Lösungsvorschläge, wenn du etwas anderes weißt, und es schlüssig erklären kannst, kann das auch richtig sein.


    Zib ist imho mit gesundem Menschenverstand verständlich, lernen muss man dennoch ein wenig. ;) mich haben dort immer die theoretischen Modelle ala Maszlow und Co irritiert. Aber einmal gemerkt und kapiert, kann man seinen Alltag damit besser verstehen. Beobachtet man aufmerksam sein Kollegium, stellt man fest das es viele Parallelen zu den Theorien im Lehrbuch gibt. Gerade ältere Kollegen passen da gern ins Muster, denen kann man im Dialog passend entgegentreten und Verhaltensweisen nachhaltig ändern. Deswegen finde ich das Fach auch wichtig, gerade wenn man wirklich Personalverantwortung nach dem Meister avanciert.


    Ich bin dafür zu aufbrausend und vergreife mich zu schnell im Ton. :thumbdown:Gibt's da Tipps von euch?

    So als Tipp an alle täglichen Ergebnisklicker: zu meiner HQ stand ein Datum mit auf der Einladung. Vorher konnte ich mich einloggen, aber die Sichtbarkeit der Ergebnisse wurde erst 00:01 zum Stichtag aktiviert. Und ich Trottel habe jeden Tag sechs Wochen lang mehrmals aktualisiert... erspart euch das.

    Guten Tag,


    ich habe den IMM jetzt seit genau einem Jahr abgeschlossen, arbeite seit ein paar Monaten als Technologe und unterstütze die hiesige Fertigung in vielerlei Hinsicht. Ich erstelle Arbeitsbeschreibungen, schreibe Bedarfsanforderungen, kümmere mich um Wartungen, kleine Wehwehchen der Fertigungslinien, werde in Beratungen nach meiner Expertise gefragt. Den Großteil meiner Arbeit kann ich selbst organisieren, die fristgerechten Ergebnisse zählen.


    Finanziell läuft alles in geordneten Bahnen, meine Gehaltswunschvorstellung ist mehr als erreicht.


    Nun habe ich jedoch immer mehr den Eindruck bekommen, dass ich in solch einem großen Unternehmen (>250 MA) meine IMM-Fähigkeiten nicht anwenden kann. Schade ums Wissen. Ich habe mich in den letzten Wochen immerwieder dabei erwischt, dass ich bei anderen Unternehmen in die Stellenangebote geschaut habe - eigentlich nur aus Interessensgründen, aber neugierig bin ich schon geworden wie das so wäre wenn...


    Weil irgendwie fühle ich mich Tätigkeitsmäßig unterfordert, klar gibts schlimmeres sein Geld zu verdienen, aber so richtig ausfüllen tut mich das nicht.

    Auch erinnere ich mich an die Worte zu Beginn des IMM: es hieß, man erhält mit diesem Abschluss das Handwerkszeug um einen kleinen Betrieb leiten zu können, jegliche wirtschaftlichen, personellen, und unternehmerischen Werkzeuge, um sich nicht gleich ins wirtschaftliche Aus zu katapultieren. Das macht mich schon neugierig - kann ich sowas, ja trau ich mir sowas überhaupt zu? Selbst gründen ist wohl zuviel des Guten, aber an übernehmen (inkl. Kundenstamm, Personal etc.) ist durchaus vorstellbar. Zum einen rettet man einen Betrieb vor dem Aus, zum anderen erhält man Arbeitsplätze. Man ist dann auf einen Schlag Arbeitgeber statt Arbeitnehmer. Es ändert sich irgendwie alles.


    Hat jemand solch einen Weg eingeschlagen, gern mit Erfahrungsberichten (postiv, sowie negativ)? Gibt es wirklich "Listen" mit Unternehmen, welche einen Nachfolger suchen (so wurde es uns einst kommuniziert, vorstellen kann ich mir das nicht)? Gibt es bei einer Übernahme eine Art Starthilfe (IHK, Mentor?) für die Übergangszeit?


    Bin gespannt ob darauf jemand antwortet.


    Gruß Checksum

    wenn ÖD, dann versuche in eine gute Tarifgruppe zu kommen. Sicher steigt man über die Jahre etwas, bleibt nach fünf Jahren jedoch auf der Stufe hängen, das kann frustrierend sein. In der Industrie gibt's mehr zu holen, natürlich mit mehr Risiko und Aufwand. Ich sehe es aber ähnlich wie Kronoks : Freizeit > Geld (sofern man seine Fixkosten im Griff hat). Gerade mit Famile möchte man auch daheim sein wenn der Nachwuchs aufwächst, oder mal krank ist. Jeden Tag eine Stunde Fahrtweg wäre mir im Auto zuviel, auf dem Fahrrad aber völlig in Ordnung. ;-)


    Kurzum: überdenke deine Prioritäten, rechne und plane, und finde deinen Kompromiss aus Glück und Geld.

    Ich habe auch verkürzt, es gab eine Feier, an welcher ich aber nicht teilgenommen habe. Bin kein Freund von solchen Veranstaltungen.


    Wir überlegen unregelmäßige Treffen mit den Kommilitonen privat zu organisieren, um sich mal wieder zu treffen.

    Danke Kronoks, du triffst den Nagel auf den Kopf. Ich lese hier oft Meinungen heraus, dass man mit dem Meister führen muss, alles andere wäre doch Quatsch bla bla...


    Fakt ist das der Titel Türen öffnet, man vielleicht offener und selbstsicherer in ein Bewerbungsgespräch geht, und sich ein wenig die Stellen "aussuchen" kann aufgrund von umfangreichem Wissen.


    Was gebe ich Roland mit auf den Weg?

    Schau dich um, gibt es akuten Fachkräftemangel in deiner Region? Aber selbstverständlich.

    Willst du dich beruflich verbessern? Klingt stark danach, nur jammerst du rum und weißt nicht was du willst.

    Was kannst du dagegen tun?

    Nimm dir ein paar Tage Zeit, mach einen Spaziergang, trink ein Bier mit Freunden und laber über die Arbeit.

    Melde dich bei Xing an, dort erstellst du dir ein Profil und trägst deine Ausbildungen ein. Es dauert meist nicht lange und du wirst von Headhuntern angeschrieben, neun von zehn sind oft Käse, aber es geht um das Gefühl gesucht zu werden, ich glaube das brauchst du.

    Nächster Schritt.

    Bewerbungsunterlagen frisch machen!

    Setz dich hin und aktualisiere Lebenslauf, Zeugnisse und alle möglichen Nachweise. Digitalisiere alles als Pdf damit du sie schnell findest. Heutzutage werden Bewerbungen digital verschickt, spart Zeit und Geld, merken!

    Wenn du weißt wohin du willst, befasse dich mit dem Anschreiben. Gibt es deine Wunschstelle nicht: erschaffe sie! Bewirb dich initiativ bei für dich interessante Unternehmen, trau dich und warte was passiert. Im schlimmsten Fall gibt's eine Absage. Nutze die Menge der Absagen um doppelt soviele Bewerbungen rauszuschicken, du hast sie nämlich digital.

    Du musst raus aus deiner Mitleidstour, du bist jetzt Meister und kein Würstchen. Also benimm dich so und nutze dein neu gewonnenes Wissen und Selbstvertrauen. Wenn dein aktuelles Unternehmen nicht in der Lage ist fähige Leute an passende Positionen zu setzen, dann ist doch schon etwas faul. Und du willst in diesem Laden abwarten und hoffen dass sie dir eine Stelle anbieten, lächerlich.


    Also Zähne zusammenbeißen und dem Plan folgen. Du hast nichts zu verlieren, bewirbst dich aus einer festen Stelle heraus, besser geht's nicht! Ich erlebe täglich das Leute unzufrieden sind, aber wirklich garnichts dafür tun um das zu ändern. Es kotzt mich nur noch an, elende Meckerei. Also tu was für dein Glück!

    Hallo Dougy,

    Dankeschön! das mit den Einheiten ist ein guter Tipp. :thumbup:

    was mir sehr geholfen hat: schau dir die Einheiten der Ergebnisse an: m/s, mbar...


    Damit bekommst du eine Information was du an Variablen brauchst. Ist dein Ausgangswert in mm, dann rechne ihn gleich in Meter um. Stunden in Sekunden usw. Die meisten Formeln sind einfach, kompliziert wird es durch Umrechnung und Vereinfachung (mehrere Formeln in eine...). Da schusselt man aber ganz schnell und vertippt sich. Also Obacht. Wenn du Drehzahl oder Materialrechnungen hast, immer schauen wie die angegeben sind. Im Europa Tabellenbuch gibt es am Anfang auch eine Übersicht von wichtigen Einheiten. Dort gibt es eine Beschreibung und meist wird die Einheit aufgeschlüsselt und schon beispielhaft umgerechnet. Super Hilfe!

    Ich interpretiere, dass du in dieser Stelle für die technische Sicherheit und fehlerfreie Funktion der betrieblichen Anlagen, sowie Ansprechpartner für die Operator, zuständig bist. Mit diesem Wissen würde ich eine Struktur notierten und abarbeiten - sowas haben wir mal im Kurs gelernt, jetzt darfst du es anwenden.


    Du kannst sicherlich über euren Arbeitssicherheitsverantwortlichen, Arbeitsvorbereiter und Werkstattleiter Infos zu den technischen Anlagen bekommen. Wenn nach Iso zertifiziert ist, dann gibt's bestimmt auch Formular und Vorlagen, welche du abwandeln kannst. Solche Stellen sind schick, du kannst relativ frei arbeiten und deine Ideen umsetzen. Allerdings hängt auch große Verantwortung daran, deinen Mitarbeitern darf nichts passieren - besser alles mehrfach checken und dokumentieren.

    Hallo!

    Ich habe Anfang September in einem neuen Unternehmen angefangen, dort gab es auch eine Checkliste (allgemein) für neue Mitarbeiter. Von der Struktur her ähnlich:


    Aufgabe / Verantwortlicher / Abteilung / Durchgeführt (ja/nein) Datum / Unterschrift


    Dort sind unter anderem Punkte wie:


    - Arbeitsplatz eingerichtet

    - benötigte Hilfsmittel (Rechner, Zugang, Email...) eingerichtet

    - Qualitätsstempel abgeholt

    - Arbeitskleidung bestellt (Größe...)

    - Einarbeitungsplan (da kommen dann individuele Aufgaben für die jeweilige Stelle/Person)

    - Arbeitsschutzunterweisung

    - Chemieunterweisung

    - Firmenpräsentation (Produkte, Historie...)

    - Firmenrundgang


    Ganz wichtig, wird gerne vergessen:


    - Feedback nach 1 Woche, 1 Monat, 6 Monaten

    ...


    Das hat alles Hand und Fuß, hat mir auch sehr gefallen weil es einen professionellen Eindruck macht.

    Am Ende fragt die Bank nicht nach dem Ansehen, sondern dem Entgeldnachweis. ^^


    Ich persönlich finde es schwierig als Meister - hier im Osten - eine geeignete Stelle zu finden. Oft sehe ich Techniker oder Ing. als Vorraussetzung. Wenn es etwas kaufmännischer werden soll, wird meist nach Betriebswirt o.ä. Abschluss gesucht, obwohl auch hier durchaus ein Meister qualifiziert wäre.


    In Zeiten des Fachkräftemangel nehmen viele Unternehmen zur Zeit eh jeden den sie finden können... hat auch viel Gutes.


    D.h. Ich beantrage das jetzt schon im Voraus? ...erste Zahlung ist erst irgendwann 2020

    Du sprichst von der RÜCKzahlung an die KfW?

    Wenn du dein Abschlusszeugnis schon hast, und keine Kreditzahlung von der KfW mehr offen ist, schickst du deinen Antrag auf Erlass des Darlehen ab und wartest zwei Wochen auf Bestätigung. Deine Rückzahlungstermine (sofern vorhanden und bekannt) bleiben geleich.

    Die 40% werden auf die aktuelle Darlehenssumme berechnet. Ich war vorzeitig fertig mit IM, hatte aber noch eine ausstehende Zahlung offen. Der Berater bei der KfW Hotline meinte, ich solle die letzte Zahlung abwarten, dann kann ich 40% auf die Gesamtsumme beantragen, sonst nur auf die bisher angefallene Summe.

    Bei meinem noch AG ist es auch so: Techniker werden bevorzugt gesucht und recht stark wertgeschätzt, mehr als ein Facharbeiter mit jahrelanger Erfahrung, welcher dann den Techniker anlernt. Mit meinem Meister konnten sie garnicht anfangen, wussten nicht einmal das es das gibt. Deswegen gab es für mich auch keine Stelle - also doch eigentlich schon, aber die AV wurde von einem unqualifiziertem Facharbeiter übernommen, welcher auch noch für zwei Inseln Teamleiter ist. Keine Führungskraft, kein Durchsetzungsvermögen, wird nicht ernstgenommen. Personalentwicklung gibt es bei uns nicht, merkt man oder?