Beiträge von wracker

    Ja, die Metaller hat es schon derbe erwischt.
    Meinten wir noch bis Anfang des Monats, an uns würde es gerade so vorbeischrammen, ist leider mittlerweile auch bei uns von Kurzarbeit die Rede.
    Persönlich schaut es einigermaßen gut aus, bin mindestens noch bis Anfang zweites Quartal nächsten Jahres mit einer Großbaustelle ausgelastet, die nicht einfach so stillgelegt oder ruhen gelassen werden kann und habe mich zudem heimlich, still und leise auf einigen Gebieten spezialisiert.
    Rundherum merkt man aber schon recht deutlich, wie der Arbeitspegel steigt, weil Kontraktoren gekündigt wird, Hilfskräfte gestrichen werden, Material verzögert oder gar nicht ankommt usw. Also angenehm ist die Lage bestimmt nicht und es bleibt nur zu hoffen, daß wir die Talsohle bald erreicht haben, sonst wird die Luft zum Atmen ziemlich dünn.
    Aber Kopf hoch, nichts bleibt so schlimm, wie es mal werden könnte! :zwinker:

    Moin kemiasbe und ebenfalls ein herzliches Willkommen im Forum.


    Oft helfen auch ein paar Klicks in den Gelben Seiten. Es gibt mittlerweile viele Privatschulen, die diverse Meisterlehrgänge mit dem Segen und der Zusammenarbeit mit dem DIHK anbieten.
    Hat oft den Vorteil kleinerer Klassen und somit individuellerer Unterrichtsführung. Bei mir war es jedenfalls so.


    Gruß
    wracker

    Tja, Mädels und Jungs, leider funktioniert das für unsereinen nicht.


    In den Informationen zur Befreiung von der Rundfunkgebührenpflicht für Studenten, Empfänger von Berufsausbildungsbeihilfe oder Ausbildungsgeld steht wortwörtlich geschrieben:


    Eine Befreiung kann bei folgenden Nachweisen nicht erteilt werden:
    Bescheide mit abgelaufenem Bewilligungszeitraum
    Schul- oder Studienbescheinigung
    Bescheide nach dem Aufstiegsfortbildungsgesetz (AFBG) / Meister-BAföG
    Bescheide über den Bezug von Übergangsgeld nach § 97 ff. SGB III
    Unterhaltsbescheinigung der Eltern
    Sonstige Einkommensnachweise
    Mietvertrag
    Ausbildungsvertrag


    Naja, hätte ja auch mal klappen können... :zwinker:

    Moin ignisfatuus !


    Also wenn das Gespräch in der 6. KW war, und sie gesagt haben, sie würden sich im Falle eines Falles im Laufe dieser Woche melden, dann würde ich erst mal die Füße still halten.


    Und zwar genau bis Montag Morgen! Dann ist die genannte Frist abgelaufen und Du bist am Zug. Auf jeden Fall anrufen und höflich nachfragen. Interesse zeigen. Das ist auf keinen Fall aufdringlich und vermittelt Deinem "zukünftigen Arbeitgeber", daß Dir die Stelle nicht gleichgültig ist. Daß Du etwas tust, um Dein Ziel zu erreichen.
    Ruf am Montag da an!


    Gruß
    wracker

    Moin dragan123 ,


    HIER und
    HIER findest Du Antworten speziell zur Laptop- Frage, aber auch zu anderen absetzbaren Kosten. Melanie hat das auch sehr gut erklärt.


    Um den kompletten Lohnsteuer- Jahresausgleich zum ersten Mal ganz alleine zu machen, wirst Du aber um ein Programm nicht herumkommen. Es gibt zwar neben WISO auch noch andere, aber das ist schon das Beste.


    Gruß
    wracker

    Auf keinen Fall versuchen, gleich alles zu ändern. Ehrgeiz ist löblich, nur gesund sollte er bleiben.
    Sind Deine Aufgaben klar umrissen oder wird Dir weitestgehend freie Hand gelassen?
    Hast Du feste Vorgaben für Neuerungen bekommen oder möchtest Du durch Eigeninitiative Deinen guten Willen zeigen?


    Ich würde zuerst versuchen, herauszubekommen, welches Klima in dem Betrieb herrscht. Ist der vorherige Betriebsleiter z.B. nicht aus Altergründen ausgeschieden, könnte man mit unzufriedenen Mitarbeitern rechnen usw.
    Dann besteht die Kunst darin, die Gründe dafür herauszufinden, um nachfolgend einen Mittelweg zwischen den Firmenrichtlinien, Deinen eigenen Vorstellungen und den Forderungen der Mitarbeiter zu finden.


    Schnupper’ erst mal gründlich rein, halt die Augen und Ohren offen, glaub nicht alles, was man Dir erzählen will… kurz gesagt: mach Dir ein ordentliches und möglichst neutrales Bild von der Gesamtsituation.
    Wenn Dir etwas Verbesserungswürdiges auffällt, lege für Dich selber erst mal eine Ideensammlung an. Oft kann man mit weniger temporärem und monetärem Aufwand gleich mehrere Ideen gebündelt abarbeiten, die, nur oberflächlich betrachtet, eigentlich Einzelfälle sind. (natürlich nur, wenn es keine akuten Fälle mit sofortigem Handlungsbedarf sind).

    Nein, auf die Anzahl der Bücher kommt es wahrlich nicht an. :D


    Aus einem zusätzlichen Fachbuch kannst Du auch nicht mehr Wissen ziehen als aus den gesammelten Werken hier im Forum und Deinem Skript.
    Und noch ein Buch mehr in die Prüfung zu schleppen verstärkt höchstens den Muskelkater und verringert den Platz in der Tasche. ;)


    Mein Fazit: solch ein spezielles Fachbuch, welches einen eigentlich nur kleinen Themenkreis der Gesamtprüfung beinhaltet, ist nicht notwendig.


    Gruß
    wracker

    Zitat

    Original von Maschemagula
    z.B. Arbeite gerade in einer renomierten Firma als Schlosser ohne den Namen zu nenne.


    Wenn ich das als Personalchef lesen würde, würde ich mich schon ärgern, weil ich dann nachfragen müßte, welche Firma es denn ist.
    Nicht gut, gerade wenn da jeder jeden kennt. Gerade solche Kleinigkeiten behält man dummerweise lange im Gedächtnis.


    Einfach die Firma hinter 'bisheriger Arbeitgeber' eintragen und gut. Du mußt ja keine Gründe für den möglichen Wechsel angeben.


    Schreib auf jeden Fall rein, daß die Unterlagen vertraulich behandelt werden sollen!
    So hast Du am Ende etwas in der Hand, wenn es zum Schlimmsten kommen sollte.

    *hochkram*


    Ob es etwas taugt, weiß ich nicht, aber die ZÜS ist damit so weit zufrieden und unterschreibt mir die Formulare anstandslos.


    Zur Information, die Blätter sind nicht komplett auf meinem Mist gewachsen, sondern ich habe mir hier und da Teile zusammengeklaubt und für meine Bedürfnisse zurechtgebastelt.


    Wenn ich damit jemandem einiges an Arbeit ersparen kann, sollte es mich freuen.


    Gruß
    wracker

    Das Ding ist auf jeden Fall unverzichtbar!
    Auch und gerade nach den Prüfungen, denn wer behält schon alles im Kopf? ;)


    Mein 'altes' Buch ist mittlerweile schon um ein drittel dicker geworden durch die ganzen eingeklebten Zusatzinformationen, Notizen und Themenerweiterungen. Und ich benutze es fast täglich.
    Das ist für mich die eigentliche 'Meisterbibel'

    Hmm, wenn mir jemand die Pistole auf die Brust setzen und diese Frage stellen würde, könnte ich spontan mehrere Gründe nennen. Die sind allerdings mehr privater Natur.


    Eine schöne und allgemeinere Übersicht findest Du hier-->Warum Meister


    Evtl. reichen Dir die Antworten ja schon, wenn Du keine eigenen Gründe angeben kannst oder möchtest ;)


    Gruß
    wracker

    ERA ist bis jetzt bei uns noch kein Thema, obwohl wir knapp 8000 Hände in unserem Betrieb sind. Was nicht ist, kann aber ja noch werden.


    So so, nach China hat er sich verdrückt! ;)
    Höchste Zeit, daß Du Deinen Weg mal ein wenig im Vorstellungstread skizzierst, findest Du nicht?
    Also mich würde es sehr interessieren, was Dich nach Fernost gebracht hat.


    Gruß
    wracker

    Ououou Tarkan, da verwechselst Du, glaube ich, was.
    Mobbing ist doch nicht angeboren!


    Daß gewisse Menschen ihre vermeintlich überlegene Position behaupten und anderen gegenüber deutlich klar machen wollen, lasse ich noch durchgehen.
    Aber daß jeder, der die Möglichkeit hat, jemanden in einer schlechteren Position, sei es Aussehen, Ansehen, Stellung, Persönlichkeit, Charakter oder Image automatisch physisch und/oder psychisch nachteilig behandelt, rein aus Freude am Erniedriegen oder nur um seine eigene Position zu festigen, das halte ich dann doch für sehr übertrieben.
    So schlecht sind wir nicht! ;)


    Aber Du hast recht, wegsehen dürfen wir nicht. Hier ist Courage gefragt, denn 1.) kann es schlimmstenfalls im Selbstmord enden (unterlassene Hilfeleistung!) und wären wir 2.) froh, daß, wenn wir selber in der Situation wären, uns jemand helfen würde.
    Wegsehen ist leicht, Mitmachen noch leichter. Das Eingreifen ist das Schwere, aber daran erkennt man den wahren Menschen! So seh' ich das! (und hoffentlich andere auch)


    Gruß
    wracker

    Zitat

    Original von MeikS
    Ist aber bei Fernstudium meiner Meinung nach anders zu bewerten. Da sind die leute numal nicht alle aus einer Region.


    Nö, ist nicht anders zu bewerten. Ort, Zeit und Kilometer angeben, gegenseitige Bestätigung, beim Finanzamt einreichen und hoffen.


    Gruß
    wracker

    Moin MeikS ,


    von Deiner ganzen Linkliste hatte ich genau 1 Buch! Junge, das ist doch viel zu viel.


    Von "Der Industriemeister" hatte ich die ersten beiden Bände, dann Fachkundebuch, TBB, den Kittner, Rechenbuch Metall und die Lösungen dazu.


    Ratsam wäre noch was von Olfert für BWL und das kleine Formelbuch, dann ist aber auch schon gut. Viel hilft nicht immer viel ;)


    Gruß
    wracker

    Gib doch bitte mal die Liste hier zum Besten. Das kommt mir doch etwas arg teuer vor.


    Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß Du sämtliche Bücher brauchst. Die Liste, die wir von unserer Schule bekommen hatten, war sehr ausführlich, u.A. mehrere Gesamtwerke über das selbe Thema, nur von verschiedenen Verlagen und Autoren.


    Die Grundausstattung solltest Du Dir durchaus zulegen, und wenn Du dann später weiterführende Fachliteratur benötigen solltest, kannst Du sie Dir ja immer noch kaufen.


    Gruß
    wracker

    Jähes Ende eines Traums
    Bewerber um 500 Bohrinsel- Jobs scheitern reihenweise


    Emden. So einen Ansturm hat die Arbeitsagentur in Emden noch nicht erlebt. Anfang des Jahres bot das Amt 500 Jobs auf einen Schlag an. Alle auf einer Ölbohrinsel in der Nordsee. Gut bezahlt obendrein und sofort zu besetzen. Mehr als 2100 Abenteuerlustige meldeten sich. Doch nach vier Monaten fällt die Bilanz ernüchternd aus.


    Nach Informationen von Bernd Leiß, Sprecher der Emder Arbeitsagentur, sind vier Monate nach Veröffentlichung des Job- Angebots gerade einmal 30 Interessenten eingestellt worden. „Die Anforderungen sind immens hoch“, erklärt er.
    Es ist ein harter Job, der da angeboten wird. Manchmal tausende Kilometer entfernt von der Heimat in rauher See. Händeringend suchen Ölförderfirmen neues Personal, zumal angesichts der Rohstoff- Rekordpreise ständig neue Felder erschlossen werden. Deshalb wurde eine private Emder Personalvermittlung eingeschaltet, die sich wiederum an die Arbeitsagentur gewandt hatte. „Erst einmal waren wir natürlich froh über so einen Großauftrag“, erzählt Leiß. Und zuversichtlich waren die staatlichen Job- Vermittler zunächst auch.
    Trotz des Knochenjobs – zwei Wochen am Stück auf hoher See mit täglich zwölf Stunden Arbeit bei Wind und Wetter – meldeten sich bereits in den ersten Tagen mehr als 1000 Bewerber. Denn der harte Job wird gut bezahlt: mindestens 40.000 Euro Jahreseinkommen, dazu freie Kost und Logis. Allerdings wurde auch viel erwartet: eine solide Ausbildung, beste Referenzen und vor allem – fließendes Englisch. „Daran sind die meisten gescheitert“, sagt Leiß.
    Anfangs wurden die Anrufer von der Arbeitsagentur noch zu Gesprächen eingeladen. Doch dann hagelte es Absagen, bislang 1428. Das Bewerbungsverfahren wurde gestoppt. „Zu aufwändig“, heißt es. Doch die unbearbeiteten Bewerbungsunterlagen liegen jetzt wieder bei der privaten Personalvermittlung. 470 Stellen seien noch immer im Angebot, so Leiß. „Aber der Auftraggeber will erstmal ein neues Auswahlkonzept erarbeiten.“


    [SIZE=7]Quelle: WESERKURIER[/SIZE]

    Wir hatten so eine ähnliche Liste wie Arzi, allerdings bestand unsere Lerngruppe aus drei Personen.


    Wir haben sie als Ankreuztabelle gestaltet, immer schön abwechselnd eingetragen (war egal, weil wir etwa gleich weit auseinander wohnten) und dann für's Finanzamt alle unterschrieben.


    Vor den Prüfungen hatten wir natürlich ein stark erhöhtes Lernaufkommen ;)
    Hat bei keinem von uns Probleme gemacht, das FA hat's ohne Nachfragen hingenommen.


    Gruß
    wracker

    Tja, Wolfman , da gebe ich Dir pauschal erst mal recht.


    Auch ich finde mich in den von Dir genannten Punkten teilweise wieder.


    ABER:
    Nehmen wir mal an (natürlich rein hypothetisch!), Du hätte Dir ein Haus gekauft, daß kurz vor der endgültigen Abbezahlung steht.
    Da drin lebst Du mit Deiner lieben Verlobten, die Du nächstes Jahr heiraten will.
    Kinderzimmer ist auch schon fertig, weil

    Zitat

    Original von Wolfman
    Der Wunsch nach Kindern bleibt


    Du bist in mehreren Vereinen langjähriges und unentbehrliches Mitglied.


    Wie risikobereit würdest Du sein?


    Würdest Du nur nach Meisterstellen im Umkreis von, sagen wir mal 100km Ausschau halten?
    Man kann auch ein anderes Risiko eingehen, in dem man in einer kleinen Firma in der Nähe nochmal bei Null anfängt und erst in ein paar Jahren einen Posten als Meister besetzt.


    Ich will damt nur sagen, daß, auch wenn man viel Zeit und Geld investiert hat, man nicht unbedingt auf seinen Titel pochen sollte, um eine Stelle zu bekommen.


    Was die niedrige Risikobereitschaft bei jungen Leuten angeht (oh mein Gott, jetzt höre ich mich schon an wie ein 40jähriger Politiker 8o), da sehe ich es genauso wie Du.


    Wer nicht bereit ist, einen Ortswechsel in Betracht zu ziehen, bevor er sich irgendwo einen festen sozialen Stand aufgebaut hat, wer die Schiene Schule, Lehre, Meisterschule am Stück vom "Hotel Mama" aus gefahren ist und dann erwartet, ohne jegliche Berufserfahrung überall mit Handkuss genommen zu werden, der hat sein Geld wirklich in den Sand gesetzt.
    Mit Weitsicht und Flexibilität kann man nicht früh genug beginnen, auch wenn es schwerfällt!


    Gruß
    wracker

    Hoi Raccoon!


    Ich konnte meinen Laptop ohne Probleme über drei Jahre von der Steuer absetzen.
    Zwischen all den Angaben über Wegegeld, Arbeitsmittel, Telefonpauschale usw. hat mein Finanzamt die Rechnung ohne Nachfragen hingenommen.
    Einfach ausprobieren, was hast Du zu verlieren?


    Gruß
    wracker

    Moin moin, All !


    Ich halte es für eine gute Idee, daß man sich mal kurz vorstellt, damit alle einen Eindruck bekommen können, wen man denn da so vor sich hat.
    Und so will ich mich den Beispielen von matahari, arzi und volkan anschließen und einen kurzen Abriss meines beruflichen Werdeganges geben:


    Ich arbeite (incl. Lehre zum Industriemechaniker /FR Betriebstechnik) seit 16 Jahren in einem metallerzeugenden Betrieb als Anlageninstanthalter (Schlosser). Davon etwa 10 Jahre als Vorarbeiter und nun, seit 2004, als Meister.
    Mein Aufgabengebiet umfasst u.a. die Reparatur- und Projektplanung/ -leitung, überwachungspflichtige Anlagen, Mitarbeitereinführung, Arbeitssicherheit und „Mädchen für alles“.
    Nun hadere ich mit mir, ob ich den TBW auch noch machen soll, obwohl mir das kaufmännische gar nicht so liegt. Wir werden sehen…


    Hmmm, sogesehen habe ich gerade eine ganze Generation mit zwei Sätzen beschrieben, aber das soll für’s erste reichen. Später mehr.


    Und nun hoffe ich, daß sich der Eine oder Andere hier auch noch vorstellt.
    Nur Mut, tut gar nicht weh ;)


    Gruß
    wracker

    Moin oceanpik!


    Das sind prima Hinweise für die Online- Bewerbung (wenn auch schon etwas älter ;))


    Ich glaube auch, daß diese Art der Bewerbung bald Standard werden wird. Deshalb erlaube ich mir mal, einen aktuellen link einzufügen.


    Bewerbung


    Vor allem den Tip, sich die Bewerbung zuerst mal probehalber selbst zu schicken, halte ich für wichtig.


    Gruß
    wracker

    Moin matahari!


    Erstmal ein dickes Dankeschön für Deine Bemühungen! Das hat mich ein ganzes Ende vorangebracht.


    Über die Qualifikation meines AL's lasse ich mal den Mantel des Schweigens fallen ;) , aber an die Sifa hätte ich auch selbst denken können! :wand:


    Nun werde ich mich damit mal eingehend befassen. Wenn was gescheites dabei herausgekommen ist, werde ich es hier reinstellen. Könnte mir vorstellen, daß auch andere mal damit konfrontiert werden.


    Gruß
    wracker

    Gespielt hatte ich auch schon mal mit dem Gedanken, aber das war zu einer Zeit, wo ich Single war. Heute habe ich auch so eine liebe "Bremse", aber das ist auch ganz in Ordnung so.


    Nun steht auf der Seite fast ganz unten:
    Die kompletten Unterlagen kosten nur 29,-€ zzgl. 6,-€ Porto und Nachnahmegebühr.


    Die Betreiber fungieren also nur als Makler. Wenn man bedenkt, wie viele Leute gut bezahlte Arbeit suchen, wie hoch die Anforderung an die Qualifikationen ist und wie viele bei der Bewerbung durchfallen, dann verdienen die ja nicht schlecht an einer Adressenbroschüre.
    Muß jeder selber wissen...


    Gruß
    wracker

    Hallo oceanpik,


    danke für den super Beitrag!
    Der ist nicht nur gut für Leute, die ein Arbeitszeugnis in Händen halten, sondern auch für die, die welche ausstellen müssen.
    Da meint man es vielleicht nur gut, will die Leistungen des Kollegen entsprechend würdigen und würgt ihm unbewußt einen rein.
    Gut zu wissen...


    Gruß
    wracker

    Moin matahari,


    das ist doch schon mal ein guter Ansatz, mit dem man beginnen kann. Klar, daß ich das alles noch anlagenspezifisch anpassen muß.
    Mein Problem ist nur, auf ich z.B. der einen Seite eine Flex und auf der anderen Seite eine stickstofferzeugende Anlage bewerten soll und das möglichst mit einer einzigen Art von Formular und TÜV- konform.


    Aber, wie schon gesagt, daraus kann man sich was basteln. Herzlichen Dank dafür!


    Gruß
    wracker


    EDIT: Seite 3 wird bei mir nicht angezeigt.