Beiträge von AntikerTa

    Ich zitiere mal genau aus dem Wiki: "...deutschlandweit der Zugang zu einem ersten berufsqualifizierenden Hochschulstudiengang ermöglicht wird"

    Damit ist nicht die Rede von der allgemeinen Hochschulreife und die Studiengänge werden berufsbezogen eingeschränkt.

    Jedoch wird diese Beschränkung zum Teil durch Beschlüsse innerhalb der Bundesländer unter bestimmten Bedingungen aufgehoben.

    Es gibt keine Beschränkung. Man kann studieren was man will. Jedenfalls in der Theorie. Der gesetzliche Rahmen dafür ist jedenfalls gegeben. Das bedeutet allerdings nicht, dass die Hochschule einen auch annehmen muss.

    Die Noten sind völlig latte. Bis auf ein paar Dinge lernt man da nur unwichtigen Kram. Wichtig ist nicht der Inhalt, den man lernt, sondern die Kompetenzen, die einem im Meisterkurs vermittelt werden bzw. die man sich erarbeitet. Führungskompetenz lernt man dort allerdings nicht.


    Ich hatte schon Personalverantwortung übernommen da habe ich noch nicht mal dran gedacht Meister zu werden. Führungskompetenz lernt man als Allerletztes im Meisterkurs.


    Ich habe für die Prüfungen nie wirklich gelernt. Den Kram brauche ich sowieso nicht mehr. Das, was ich brauche, konnte ich auch schon vorher. Für die Basisqualifikation habe ich einen Monat vor dem Prüfungen angefangen zu lernen. Aber nicht jeden Tag. Vor der HQ habe ich insgesamt 6h gelernt und für das Fachgespräch 2h. Ich habe alle Prüfungen auf Anhieb bestanden. Ich habe den Kurs sogar verkürzt.


    Ob ich jetzt 68% oder 99% habe ist mir völlig egal. Ich brauche nur das Zertifikat.

    Das hört sich doch schon mal gut an.


    Das Förderprogramm ist schon ganz gut. Man bekommt schon 40% an Zuschüssen, die man nicht zurückzahlen muss. Und dann noch mal 40% von der Restsumme. Das sind über 60% der Gesamtsumme bei mir.


    Ich hatte am Anfang mit dem Gedanken gespielt das Meisterbafög nicht zu beantragen, weil ich uninformierterweise davon ausging, dass da sowieso nicht viel bei rum kommt. Ich hatte mich dann doch informiert und festgestellt, dass ich da auf dem Holzweg war.


    Über 3000€ sind das bei mir. Das hängt natürlich von den Kosten des Lehrganges ab.

    Das Schreiben für den Antrag auf Teilerlass habe ich gerade fertig gemacht. Ich warte jetzt noch auf die beglaubigte Kopie von der IHK und dann schicke ich das Schreiben weg.


    Ich habe ja die Meisterprüfung vorgezogen. Könnte das Probleme bezüglich des Teilerlasses geben? Ich habe die vollen Kurs- und Prüfungsgebühren gezahlt. Ich habe keinen Rabatt bekommen. Das wird mir auch schriftlich von der IHK bestätigt.


    Hat schon jemand Erfahrung mit dem Teilerlass und dem Verkürzen des Meisterkurses?

    Mir hat es größtenteils Spass gemacht. Gab natürlich auch Stoff, den ich langweilig fand, aber im Großen und Ganzen bin ich gerne zum Unterricht gegangen.


    Besonders NTG und BWL haben mir Spaß gemacht.

    Wenn man mit alten Prüfungen lernt, dann sollte man aber auch noch mal ins Detail gehen, wenn man etwas nicht versteht. Nicht einfach nur abarbeiten. Ich habe auch teilweise mit alten Prüfungen gelernt, aber dann auch immer wieder mal Youtube Videos zu den einzelnen Themen angeschaut.


    Aber die Skripte der IHK sind auch nicht schlecht.

    Klar gibt es Dozenten, die unfähig sind. Wir hatten auch so einen. Der wurde allerdings relativ schnell ausgetauscht. Zum Glück gab es andere Dozenten, die uns vermitteln konnten wozu er nicht in der Lage war. Aber bis auf ihn waren und sind alle Dozenten wirklich gut.


    Hast du dich denn bei der KVI Saarbrücken über den Dozenten beschwert?

    Die sogenannten Gesellenfacharbeiter werden in gewissen Branchen händeringend gesucht. Es geht beim Fachkräftemangel nicht nur um Meister/Techniker und aufwärts. Es geht dabei auch um die sogenannten Gesellenfacharbeiter.

    Für die BQ habe ich einen Monat vorher angefangen zu lernen. Allerdings nicht täglich.


    Für die HQ habe ich zwei Tage gelernt. Ungefährt 3-4h am Tag. Ich habe alle Prüfungen gleich beim ersten Mal bestanden.


    Andere lernen monatelang vorher und fallen trotzdem durch. Deshalb gibt es da kein Patenrezept. Das muss jeder für sich individuell entscheiden. Manche lernen in Lerngruppen besser. Ich halte nichts von Lerngruppen. Ich lerne lieber allein, wenn ich Zeit und Lust dazu habe.


    Ich gebe dir nur einen Tip. Wer ehrlich zu sich selbst ist, der bemerkt schon rechtzeitig, ob ihm der Stoff liegt oder nicht. Warte also nicht bis zur Prüfung, sondern kümmere dich vorher um Nachhilfe oder andere Zusatzlernmöglichkeiten, wenn du feststellst, dass du in einem Fach Defizite hast.


    Recht, MKP und ZiB sind meiner Meinung nach Fächer, die man ohne großartiges Lernen bestehen kann. Bei Recht steht doch alles im Gesetzestext. ZIB ist reiner Menschenverstand. Und bei MIP lernt man ein paar Diagramme und Analysen und gut ist.

    Ich war nicht schlecht vorbereitet. Ich bin im Fach NTG mehr als fit. Deshalb habe ich ja trotz der Hindernisse, die einem die IHK in den Weg gelegt hat, bestanden. Die Schwächeren sind alle durchgefallen. Und auf deren Seite habe ich mich gestellt. Das macht ein Meister so. Sich bei Ungerechtigkeiten auf die Seite der Schwachen stellen und nicht noch auf sie rum trampeln.


    Ich kann schon nachvollziehen, dass hier von den Prüfern die IHK verteidigt wird. Das spielt aber meiner Meinung nach eher Eigeninteressen eine Rolle. Ich kann allerdings trotzdem akzeptieren, wenn man anderer Meinung ist als ich. Was ich nicht akzeptiere ist, dass man mich hier teilweise lächerlich machen will.


    Im Übrigen habe ich hier noch nie gegen die Netiquette verstoßen.


    Das war es jetzt aber auch von mir zu diesem Thema. Irgendwann muss das hier ja mal ein Ende haben.

    Editiert: Der Klügere gibt nach.

    Ich kann hier schlecht die Daten posten. Was gibt es denn außer ständigen Widerworten eigentlich so an handfestem, welches für deine These spricht?


    Hunderte Prüfer werden sich wohl relativ schwer vertun.

    Ich habe hier keine These aufgestellt. Ich wüsste nur nicht warum man deiner Behauptung Glauben schenken sollte, wenn sie doch nur auf Aussagen von Kontrolleuren basiert.

    Fakt ist das die eigene Prüfung die schwierigste aller Zeiten ist und unfair weil nicht im Rahmenplan :D


    Von schwierigste Prüfung aller Zeiten hat hier niemand gesprochen, sondern von schwieriger als die Vorgängerprüfungen der letzten Jahre. Und da das hier massiv angezweifelt wurde, obwohl ich dafür klare Beweise gebracht habe, auch im Hinblick auf die Aufgabe, die nicht vom Rahmenplan abgedeckt war, sehe ich jetzt auch keinen Grund dafür der Aussage von PSB_IHK Glauben zu schenken ohne verifizierbare Daten.

    Die Prüfungen werden dennoch wie auch Kronoks feststellt, immer leichter.


    Es gibt weder eine bundesweite Statistik dazu, weil nicht alle Kammern ihre Daten zur Verfügung stellen, noch wird sich an vorangegangenen Prüfungen orientiert.


    Grüße

    Mich würde mal bitte interessieren an Hand welcher Kriterien du die Aussage tätigst, dass die Prüfungen immer leichter werden?

    Das ist eigentlich recht simpel


    Man rechnet zuerst aus wie weit der 1. LKW in 15 Minuten mit 50km/h kommt.


    50Km/60min * 15min = 12,5km


    Dann rechnet man aus wie lange der 2. LKW dafür mit der Differenzgeschwindigkeit der beiden LKWs für diese Strecke braucht.


    60km/h - 50km/h = 10km/h


    s/v=t


    12,5km:(10km/60min) bzw. 12,5km*60min/10km (Umkehrbruch) = 75min


    Probe:


    50km/60min*75min + 12,5km Vorsprung bzw. 50km/60min * 90min= 75km


    60km/60min*75min= 75km

    In der ersten Woche willst du mit dem Schichtführer über Verbesserungspotenzial sprechen? Das würde ich tunlichst sein lassen. Du solltest das Unternehmen erst mal kennen lernen und die Kollegen sich an dich gewöhnen lassen.


    Ausserdem solltest du dich allen Mitarbeitern deiner Gruppe vorstellen.

    Ich habe die zwei Prüfungen auch gemacht. War machbar. Man musste halt manchmal ein bisschen um die Ecke denken, aber das darf man von einem Meister wohl auch erwarten. Matheergebnisse habe ich jetzt nicht mehr im Kopf. Würde aber wohl Ergebnisse wieder erkennen, falls sie hier jemand postet.


    Was habt ihr denn zu der Frage geschrieben wann es trotz der Vorteile von Masterbatch sinnvoll ist trotzdem mit Farbpigment einzufärben?

    Ich beleidige hier niemanden. Ich lasse mir nur nicht die Butter vom Brot nehmen, wenn ich weiss, dass ich Recht habe. Das ist schon ein großer Unterschied. Aber gut, man sollte auch differenzieren können. Kann halt nicht jeder :)

    Nein. Das ist unwahrscheinlich. Wenn dem so wäre, dann würde ich nicht einige Prüfungen leichter finden und andere schwerer. Und ich würde auch keine Bestätigung von gestandenen Dozenten bekommen.

    Komisch. Die anderen 4 Prüfungen empfand ich teilweise als leichter als die zuvor gelernten alten Prüfungen. Die NTG-Prüfung allerdings nicht. Muss wohl auch am Prüfungsstress gelegen haben. Oder einfach nur an meiner Objektivität. :P .

    also ich kann dazu nur sagen: Prüfungen die man zu hause durcharbeitet sind vom empfinden her immer leichter da man den Prüfungsstress nicht hat. Kauft euch die Prüfung wo ihr durchgefallen seid und macht sie zu hause und ihr sagt die war doch nicht so schwer. Einfach weil der Druck weg ist!


    Wenn ich hier schreibe, dass die Prüfung im Mai 2017 schwerer war, dann ist das auch so. Zumal es von Dozenten bestätigt wurde. Die hatten keinen Prüfungsstress. Und auch bei mir hält sich Prüfungsstress in Grenzen. Mehr als Durchfallen kann man nicht. Ich kann nicht nachvollziehen wie man sich da Stress machen lassen kann.

    :)