Beiträge von Kronoks

    Es weiß hier keiner wie die Agentur entscheiden wird. Und die Ärzte für irgendwelche Scheinkrankheiten belasten ist natürlich immer die beste Lösung.


    Was hier anscheinend keiner versteht: Die Agentur (nicht Arbeitsamt!) hat den Grundsatz Fördern und Fordern. Wer Leistung beziehen will muss alles im Rahmen des SGB machen was die Agentur verlangt.


    Niemand muß sich dem unterwerfen, aber wenn man ALG1 möchte muss man eben nach Ihren Regeln spielen.

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    Die Agentur für Arbeit kann dich auch nicht einfach wo hinein stecken, dass liegt immer noch an dir! Außerdem herrscht Facharbeitermangel da lässt sich bestimmt was passendes finden!

    Natürlich kann die Agentur das. Vermittlung geht meist vor. Klar liegt es immer noch an einem selbst, aber dann gibt es eben auch kein ALG1 und ach ja, ohne ALG1 muss man sich für ca. 180€/Monat pflichtversicherun sofern keine Familenversicherung greift.

    Das bringt dir doch letzendlich auch nix. Klar wird in BWH vermutlich ein BAB eher weniger drankomen, weil der zuletzt vor einigen Jahren dran war, aber eine Lohnberechnung immer.


    Aber was bringt es einem?



    Ich hätte da eher eine seltsame Frage: Darf man in der Prüfung in der lateinischen Schreibschrift schreiben?

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    ist in der Regel heimatnah beschäftigt und die Vereinbarkeit von Familie (ist ja auch geplant) und Beruf wird hier deutlich wichtiger gesehen als anderswo


    In der Regel heimatnah ja, aber der ÖD ist zu vielschichtig um das Pauschal zu sagen. In einer Bundesbehörde sieht das schon schwieriger aus mit heimatnah und da läßt ich auch dann die Vereinbarkeit schlechter realisieren weil letzendlich die Belange der Dienstherren vorgehen.

    ÖD ist nicht nur die Verwaltung im kleinen Rathaus das sollte man bedenken und sich gut informieren.

    Manchmal muss man auch schauen ob und wie einem der Meister in der aktuellen Situation was bringt.


    Ich habe vor ein paar Wochen den Job gewechselt und eine Meisterstelle zu besetzten, würde in meiner Firma bedeuten:


    - auf den Firmenwagen zu verzichten

    - keine Spesen und Auslöse und Zulagen mehr für Außendienst


    Das macht schon einiges aus, von daher ist es mir auch nicht mehr so wichtig eine Meisterstelle zu haben. Aber es auf jedne FAll gut den Brief zu haben

    Es war ja nur ein Vorschlag was man tun kann, wenn man noch kein Meister ist bzw. auf keiner Stelle.


    Ich weiß auch nicht warum hier viele der Meinung sind das ein Meister automatisch eine Führungsposition haben muss. Es gibt auch Stelle ohne Weisungsbefugnis, im AV Bereich oder ähnliches, oder der Meister öffnet einem auch den Einstieg in den mittleren technischen Dienst bei einigen Behörden mit Einstellung als technischer Obersekritär.


    Ebenso ist es nicht ganz korrekt pauschal zu sagen das man ohne Führungserfahrung keine Meisterstelle bekommt, das kommt auch immer auf die Firma an und auf den Lebenslauf und die Person an sich.

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    Aber da ich schriftlich genauso wie telefonisch keine substanziell verwertbaren Aussagen bekommen habe


    Telefonisch läßt sich heute eh niemand mehr zu belastbaren Aussagen hinreißen (schon gar nicht der öD) und schriftlich ist jemand schnell abgewimmelt.


    Ich weiß es nicht immer einfach aber im öD muß man auch mal freundlich aber bestimmt sein und auch persönlich vorbeikommen.


    Letzendlich besteht ja auch die Möglichkeit das jemand einen Fehler gemacht hat.

    ggf muss man auch dann mal das Unternehmen wechseln.


    Wichtig ist jedenfalls das du fachlich am Ball bleibst, auch wenn du nicht als Meister arbeitest.


    Prüfungsausschuß wäre eine Möglichkeit, da kann man auch "nur" korrigieren wenn einem das Fachgespräch nicht liegt.

    Wenn du alles besser weißt, warum fragst du dann überhaupt hier?



    Hier wird dir niemand die Entscheidungen abnehmen ob du den Bw machen sollst oder was du machen sollst.

    Wenn du aber mit dem Meister schon nichts anzufangen wußtest, dann mußt du dich eben fragen ob es überhaupt das richtige für dich ist dich doch mal weiterzubilden.


    Wie gesagt, das man höhere Stellen ohne "Papier" übernimmt wird immer wenigr werden, und spät. wenn die Lichter ausgehen ist es gut Meister zu sein.

    Ich weiß selbst das es in vielen Firmen noch so läufer, aber ewig wird das nicht so weitergehen.


    In meiner ersten Firma, gab es einen Schichtführer der von jemand übernommen wurde, der keine Ausbildung in dem Sektor hatte, und natürlich auch keinen Meister aber dafür war er schon 25 Jahre in der Firma. Die Firma schloß 2011 und er war die letzten Jahre Produktionshelfer, weil die meisten Firmen sowas einfahc nicht interessiert.

    Letzendlich schadet es nicht den "Brief" zu haben. Was bringt es jemand wenn er aufsteigt und eine "Meisterstelle" besetzt ohne den Brief zu haben und dann mach die Firma zu? Dann bringt auch die lange Zugehörigkeit nichts.


    "Danke für Ihre Bewerbung wir melden uns"

    Selten so einen Blödsinn gehört.


    Viele machen erst mal den Meister weil sIe erst dann die Möglichkeit haben sich dann auf höhere interne Stellen bewerben wenn diese ausgeschrieben sind.


    Natürlich sollte man das Prinzip des lebenslangen Lernens nicht vernachlässigen.

    Man darf nicht vergessen das die Prüfungen vor 2012 und früher anders " waren".


    Mir ist klar das ich 2 Fächer nicht bestehen werde aber was solls.

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    Wie habt ihr so gedacht zu anfangs?

    Gemischt.

    Erst gedacht ist ist machbar und dann das ich es nie schaffe.

    Mittlerweile glaube ich das ich gut durchkomme, aber das ich in NTG ins mündliche muss.

    Ich denke die BQ wird schon nach 1 Jahr geschrieben werden?


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    Jetzt meine eigentliche Frage, jetzt sind ja Ferien in NRW zumindest.

    Ich nehme mir derzeit vor, das gelernte jetzt in den Ferien nochmals zu lesen und zu vertiefen.

    Ich denke RBH und ZiB sowie BWL hab ich drauf.

    Was ich mir noch angucken muss ist, NW.... Formeln umstellen oda Verhältnisrechnung z.b.


    Ansonsten wenn man regelmäßig dranbleibt dann klappt das ganz gut.