Beiträge von BennyFM

    Gestern hat uns unsere IHK mitgeteilt das es keine Präsenz Vorbereitung auf das Fachgespräch geben wird. Online könnte man was machen aber nicht Vorort.


    Das ist in meinen Augen Zeitverschwendung. Online kann man weder mit den Präsentationsmaterial noch unter realistischen Bedingungen üben. Vorallem wurden mit der letzten Rate auch die Einheiten zur Fachgesprächvorbereitung abgerechnet. Also Präsenzvorbereitung, nicht für 4 Stunden online.


    Bin echt froh wenn der ganze Zauber endlich vorbei ist.


    Hat einer Tips oder Anregungen wie man annähernd Prüfungsnah zuhause üben kann? Whiteboard, Pinnwand, Flipchart sollte ich über meinen Arbeitgeber organisiert bekommen.

    a) war gefragt wieviel MA bei 7,5 Stunden täglich benötigt werden


    387,5 Stunden / (7,5 Stunden* 0.96 * 6 Werktage) = 8,96 MA gerundet 9 MA


    b) Es stehen nur 7,5 Arbeiter zur Verfügung


    387,5 Stunden / (7,5 MA * 0,96 * 6 Werktage)

    = 8.96 Stunden - 7,5 Stunden = 1,46 Stunden täglich mehr


    c) Zeitgrad:

    (8.96 Stunden /7,5 Stunden) x 100% = 119,47%

    Soweit ich weiß ist z.B. ein Azubi als halber MA anzurechnen. In der Situationsangabe stand ja das in der Abteilung, ich meine 3?, Auszubildende arbeiten. Teilzeitarbeiter sind auch als 0,5 MA anzusehen.


    Ich hab mit 7,5 Mitarbeiter und 0.96 Anwesenheitsquote gerechnet.

    Technik:

    Aufgabe 2 Getriebe:

    Dachte mit dem neuen Zahnrad und der 24er Übersetzung ändert sich nicht die Gesamtübersetzung 290. Daher bin ich hier wohl ebenfalls fälschlicherweise auf 12, irgendwas gekommen

    Drehmoment hatte ich auch irgendwas um die 1400-1500. Kann mich nicht dran erinnern.

    Bei der Lastaufnahme hab ich die Formel für Lichtstrom statt Starkstrom genommen. X/


    Aufgabe 3 Geschwindigkeit:

    Da hab ich auch 1,96 und 4,17 aber ob das bei der Punktezahl stimmt?


    Aufgabe 4 Bohrer:

    Da hatte ich am Schluss um die 380 Watt glaub ich raus. Hab halte jede Formel und jeden Schritt separat aufgelistet


    Aufgabe 5 Herstellkosten:
    Hier hab ich am Anfang eine Annahme getroffen das in jedem Pufferlager 300 Teile vorrätig sein sollen. Daher hab ich mit 370-270-280 Teilen in den Lagern gerechnet. Am Ende hatte ich nen Preis von 217€/Stück. Materialkosten waren 84€/Stück bei mir


    Aufgabe 6:

    Ich hab 4 Kriterien (die weiß ich grad nicht) und für mich passende Erklärungen in die Tabelle zu den einzelnen Verfahren geschrieben. Am Ende hab ich dann eine Entscheidung getroffen und mich für ein Verfahren entschieden


    Aufgabe 7 Lagerung:

    Hab 2 Verordungen (Gefahrstoff und Chemikalien) genommen

    Technisch:

    Auffangwannen in der selben Kapazität wie die Tanks

    Be- und Entlüftung gegen Gasbildung

    Organisatorisch:

    Wahl der Befugten

    Unterweisung

    Gefahrenstoffkataster aktuell halten

    Betriebsanweisungen erstellen (lassen) und aushängen


    Aufgabe 7 Ishikawa:
    Hab zu jedem 2 Punkte geschrieben, nur was weiß ich leider nicht mehr


    Aufgabe 8 VR-Brille:

    Da hatte ich bei a) Sichtung der Qualifizierungsnachweise, Rücksprache mit Geschäftsführung zukünftige Arbeitsplatz Erhaltung und Präsentation erstellen welche Möglichkeiten die neue Technologie im Bezug auf Zusammenarbeit bringen kann

    Bei b) hatte ich als Vorschläge - Schulungen anbieten, Mitgestaltung bei der Einführung und separate Einzelgespräche


    Orga muss ich nochmal im Kopf durchgehen.


    Hoffe das es bei beiden irgendwie gereicht hat. Jetzt steht erstmal Ende Juni das Fachgespräch an.

    Ich empfand die Orga heute machbarer als die Technik auch wenn ich mir bei der Gewinn/Kosten/Fremdvergabe Aufgabe (3?) echt hart getan hab.

    Da hab ich bei der b) irgendwie eine neue Reinfolge festgelegt und bin dann bei c) auf eine Ersparnis von um die 2840€ gekommen gegenüber der alten Reihenfolge.


    Auf der einen Seite war ich froh das diesmal viel Theorie dran war aber da bin ich mir eben teilweise unsicher wie die Prüfer die Antworten interpretieren. Was für mich logisch oder nachvollziehbar erscheint kann für sie totaler Unsinn sein.


    Ich lass mich überraschen, jetzt steht erstmal Ende Juni das Fachgespräch an. Laut unserer IHK wird es Corona Bedingt max. 2 kurze Vorbereitungseinheiten ( je 4 Stunden) geben zum üben im Vorfeld und selbst die sind noch nicht sicher. Das kann dann ein Spaß werden...

    Hallo,

    als Korrektor würde ich mir eine richtige knackige Schweißkonstruktion wünschen.

    Schweißverfahren, Vor- Nachteile, Glühverfahren, Winkeltoleranzen, Richtmöglichkeiten, Alternatven dazu, Elektroden und Stromstärke usw.

    Warum dies alles? Es gäbe nicht viel zu korrigieren, schnell fertig und fast alle nochmal.

    Vorsicht! Dieser Beitrag könnte satirisch sein.

    Der Beitrag war echt hart aber ja sowas wenn dran kommt ist schon herausfordernd. Spätestens bei Elektroden und Stromstärke wäre ich raus gewesen.

    Mir ist klar, das war satire aber es steckt viel Wahrheit in deinem Beitrag.


    Ich halt mich an das Zitat von Schopenhauer:

    Ich rechne mit dem schlimmsten und hoffe auf das Beste.


    Viele andere haben es auch geschafft, das bedeutet also es ist nicht unmöglich.

    Ich bin bei den Metallern auch in den letzten Zügen.

    Hab mir jetzt nochmal den Rahmenlehrplan zur Hand genommen und verglichen ob ich mit den einzelnen aufgelisteten Themen etwas anfangen bzw. erschliessen kann.

    War bzw. ist für mich nochmal eine Endkontrolle, nicht das mir unter Umständen ein Thema oder Bereich unter den Tisch gefallen ist.


    Was mir hoffentlich hilft war das lernen mit alten Prüfungen und zu einzelnen Themen YouTube Videos sowie das Nacharbeiten des Unterrichts in der Lerngruppe.


    Zeigen wird sich am Dienstag und am Mittwoch wie gut die Vorbereitung am Ende wirklich war.

    Ich hab im November 2019 meine BQ Prüfung abgelegt. In NTG gab es damals eine Aufgabe mit einer Drohne und der Berechnung der Flugabweichung. Diese Aufgabe alleine brachte 18 Punkte und ich hab absolut keinen Ansatz gefunden und dann ging mir die Zeit aus, ergo auch 0 Punkte für diese Aufgabe. Bei einer anderen Aufgabe, weiß grad nicht welche, hatte ich auch so meine Probleme. Der Rest lief meiner ersten Einschätzung ganz ok


    Am Ende ging ich aus der Prüfung raus mit dem sicheren gewissen im Mai nochmal anzutreten.

    Hat aber dann doch für 72 Punkte gereicht.


    Was ich damit sagen möchte selbst wenn man in der Prüfung eine Aufgabe hat die man absolut nicht hinbekommt geht die Welt erstmal auch nicht unter. Dann lieber erstmal auf die Konzentrieren die man sicher beherrscht. Dann klappt das schon.

    Ich finde es faszinierend das selbst im Industriemeister Forum der Industriemeister klein geredet wird.

    Vielleicht verstehe ich den ein oder anderen falsch aber ganz ehrlich manchmal könnte man meinen der Meister ist nur sowas wie früher im Sport die Teilnehmer Urkunde. Schaut an der Wand für unwissende schön aus aber für den Kenner nichts wert.

    Bachelor und Industriemeister unterscheiden sich komplett, soweit gehe ich mit. Der Schwierigkeitsgrad auch aber den Meister als "leicht" einzustufen finde ich nicht so wirklich in Ordnung.

    Ob schwer oder leicht ist meist eine Subjektive Einschätzung. Was dem einem leicht fällt kann für den anderen eine unüberwindbare Hürde sein.


    Wenn ich mit meinem Meister hoffentlich im Juli fertig bin, dann bin ich stolz das ganze fast 3 Jahre nebenbei durch gezogen zu haben. So sehen es einige in meiner Klasse ebenso. Mich persönlich juckt es nicht ob ich dann irgendwo auf einem Stück Papier dem Bachelor gleich gestellt bin oder nicht. Den das war nie mein Antrieb.


    Entschuldigt meine persönliche Meinung dazu aber man hat einfach das Gefühl wenn man hier länger mit liest, dass die Zeit und Anstrengungen die in den Meister investiert wurden eigentlich umsonst waren, weil am Ende eh nichts wert.

    Gerade was die Lösungswege der IHK zum Teil betrifft ist ein reines Lernen mit alten Prüfungen eher kontraproduktiv.


    Wir (meine Lerngruppe) und ich merken es aktuell bei der Vorbereitung für die HQ. Wir arbeiten unter der Woche den Unterrichtsstoff von den Dozenten auf und am Wochenende, meistens Sonntag, machen wir Prüfungsaufgaben.


    Da fällt es immer wieder auf das unsere Rechnungs- und Lösungswege teilweise völlig anders sind als von der IHK. Eben weil es hier nur Lösungshinweise sind. Ohne das Verständnis für die Aufgabe wüsste man nicht warum und wieso hier ein Unterschied vorhanden ist.


    Alte Prüfungsaufgaben sind gut als Unterstützung und zum aufzeigen ob man das gelernte umsetzten kann aber als einzige Lernmethode dienen sie selten. In den Theoriethemen vielleicht schon aber im Rechnen so gut wie kaum.

    Das hatten ein paar aus meinem Kurs auch vor.


    Laut IHK ist das nicht möglich. Die Prüfungen müssen alle an einem Termin (Frühjahr oder Herbst) nach geschrieben werden und können nicht aufgeteilt werden. Ein nicht antreten zu einer Prüfungen ohne z.B. ärztliches Attest gilt als nicht bestanden.

    Wie kommt ihr immer drauf das derjenige der Fachlich gut ist nicht mit MA umgehen kann? Bzw. ist das ein Freibrief dafür mit 50 Punkten abzuschließen nur weil man "gut mit den MA umgehen kann"?


    Es ist nun wirklich kein Problem den Meister mit 80% abzuschließen.

    Ich finde es echt klasse das du deine eigenen Ansprüche eher weit oben siehst. Ich meine mich zu erinnern du hast dein Ergebnis mit 87% als mittelmässig angesehen. Für andere wäre es vielleicht ein Traumziel.


    Leider kannst du deine Einschätzung, meiner Meinung nach, nicht auf die Allgemeinheit übertragen. Nicht jeder hat das Zeug zu 80+ und da gehöre ich mehr oder weniger auch dazu. Ich gehöre eher zu der 70-75 Fraktion oder um es Schulisch auszudrücken, ich bin der 3er Kandidat. Das war ich gefühlt bis auf eine Ausnahme (Abschluss als Laborant mit 86%) schon immer. Macht mich das jetzt automatisch zu einem schlechteren Meister?


    Auch wenn das Thema Noten so gut wie immer eine Hauptrolle spielt, so gibt es aber auch Ausnahmen. Da werden die Prüfungen wie poppko schon kurz erwähnte wirklich als einen Momentaufnahme angesehen. In dem Fall muss man sein wissen und sein können unter realen Bedingungen unter Beweis stellen. Das ist wie gesagt eher die Ausnahme als die Regel aber es gibt solche Fälle.


    Im Grunde gebe ich euch aber Recht, meist zählt der erste Eindruck und das sind eben die Noten oder die Erfahrung.

    Wir sind zu dritt in der Lerngruppe und nutzen Skype als Plattform. Funktioniert auch ganz gut da man auch hier Bildschirm teilen kann, Daten verschicken usw.

    Was mir dabei hilft, ich arbeite mit 2 Bildschirme. So kann man eine PDF oder so öffnen und bleibt dabei mit den anderen auch optisch in Kontakt.

    Ich bin seit November 2018, also fast 2,25 Jahre, in Teilzeit dabei.

    BQ wurde letztes Jahr schon gemeistert und AdA im November 2018. Bin ich auch froh darüber, den so ist der Kopf frei und ich kann mich voll auf die HQ im Mai konzentrieren.


    Seit Dezember bereite ich mich jetzt teilweise regelmässig 2x die Woche mit der Lerngruppe und sonst eher unregelmässig zuhause für mich alleine vor. Ich bin eher so gestrickt, ich muss Lust aufs lernen haben. Da kann es sein ich einfach am Abend oder am Wochenende unter Tag mich einfach hinsetzte.

    So wirklich mit Planung und fester Zeitvorgabe kann ich das nicht effektiv.

    Mal sitze ich nur 30 Minuten da oder wenn ich gerade im "Flow" bin können es auch mal 3-4 Stunden sein. Jeder hat da so seine eigenen Methoden denk ich.


    Zum Thema Motivation, meine ist die HQ genauso wie die BQ und den AdA-Schein auf den ersten Schuss zu bestehen... ich will wieder Freitag und Samstag nach Feierabend meine Freizeit wieder zurück.:D:D:D

    Ich hab seit Mai, mit ein paar Wochen Präsenz dazwischen, online Unterricht.

    Am Anfang war es schon eine Umstellung aber mittlerweile gehts. Gerade bei Online kommt es meiner Meinung nach auf den Dozenten an.


    Ich hab im Mai HQ Prüfung. Ich lern aktuell mit Aufgaben aus den Prüfungen und versuche soviel wie möglich aus dem Unterricht mit zu nehmen. Der Rest arbeite ich Regelmäßig in der Lerngruppe auf so gut es geht.


    Vorbereitung aufs Fachgespräch wird aktuell dieses Jahr von Seiten der IHK nicht stattfinden. Die wissen nicht wie sie es unterbringen sollen. Find ich nicht so toll.

    Für Fertigungstechnik ist meiner Erfahrung nach das Europa besser. Es ist viel übersichtlicher gestaltet als das Christiani.


    Bei QM und Betriebstechnik ist das Christiani wiederum besser weil die Sachen Ausführlicher beschrieben sind.


    Ich arbeite aktuell in der Vorbereitung mit beiden Büchern und versuche das Beste für mich aus beiden herauszuholen.

    Es ist wie so oft im Leben, wenn man nicht erwischt wird passiert auch nichts.


    Wenn die beiden Mitarbeiter nur die Zettel gefunden haben ohne Hinweise auf den Schreiber passiert nichts. Nur dumm für den der die Zettel vielleicht noch gebraucht hätte.

    Bei unsere BQ letztes Jahr war einer dabei der in NTG das Handy auf der Toilette stationiert hatte.

    Er konnte dies auch, ohne dabei erwischt zu werden, nutzen aber gebracht hat es trotzdem nichts. Durchgefallen mit unter 30 Punkten.

    Ich als alter Hauptschüler mit soliden 3er Schnitt hatte vieles von dem was heute in BQ und HQ so durch genommen wird wenn überhaupt nur teilweise vor 20 Jahren im ersten und zweiten Lehrjahr.


    BQ fand ich aber am Ende auch nicht besonders schwer. In jedem Fach eine 3, ausser in Recht da wars eine 2. Bin also meinem Schnitt treu geblieben


    HQ sehe ich aktuell noch mit gemischten Gefühlen. Der eine Teil bleibt sofort im Kopf hängen aber der andere nur sehr schwer.


    Ich hab jetzt noch 6 Monate bis zu den Prüfungen im Mai 21, mal sehen wie das noch so wird.