Beiträge von ZuIR4m

    Was auch gerne vergessen wird: Dem Meister geht im Normalfall eine 3,5jährige Berufsausbildung voraus. Theoretisch müsste man diese ja in den Zeitrahmen im Vergleich zum Bachelor-Studium mit einbeziehen und eben nicht nur den reinen Meisterlehrgang. Wenn man dann noch das geforderte eine Jahr Berufspraxis mit einbezieht, hat man schon 4 1/2 Jahre "Vorbildung" bevor der eigentliche Meisterkurs startet. Das alles hat der Student zum Bachelor ja nicht. Zumindest ist es kein Muss für das Studium. Wenn wir dann mal von einem 6monatigen Vollzeit-Meisterkurs ausgehen, landet man in Summe bei 5 Jahren nach der Schule (10. Klasse). Der Student macht noch zwei Jahre Schule und geht dann ins 3-jährige Bachelor-Studium. So weit liegt das also alles gar nicht auseinander.


    Aber wie ja auch schon öfter gesagt wurde, sind es nun mal zwei völlig unterschiedliche Bereiche. Der Student lernt halt Elektrotechnik bis ins Detail, dafür das große "Drumherum" nicht, welches dafür der Meister lernt und können muss um bestmöglich leiten, organisieren und planen zu können.

    Ich wage jetzt mal zu behaupten , dass man in der Ausbildung vor allem praktische Sachen lernt und zwar auch in die Materie eintaucht aber eben nur bis zu einer gewissen Grundtiefe.


    Ich ( fur mich persönlich ) muss ehrlich gesagt sagen, dass ich bestimmt zu 90% + , im Meisterkurs Sachen gelernt habe , nur um den Brief zu bekommen und nicht da ich sie effektiv später noch brauchen werde.


    Von Mitarbeiter Planung , Führung etc.


    Ich denke , Personal führen zu können kommt auch einfach primär sehr sehr stark auf den Menschen & Charakter an und ist nichts was man durch Stoff wie zb in ZiB lernen kann.


    Die Mitarbeiterführung und Planung trau ich genauso jedem Menschen zu , der den Bachelor hat wie einem Meister ( von der Intelligenz her )

    Nur dass der Bachelor noch mehr Fachwissen hätte...

    Aber selbst wenn der Meister Abitur Niveau hätte wäre er ja trotzdem immer noch weitaus drunter angesiedelt als ein Bachelor Studium ( dass ja das Abi als Voraussetzung braucht )



    Ich finde eben , ein Bachelor hat wesentlich mehr Komplexität , Tiefgang und Fachverständnis als es ein Meister hat... diese sind aufgrund von Berufserfahrung oftmals praktisch im Vorteil.


    Aber rein vom Bildungsgrad würde ich den Bachelor höher als den Meister einordnen

    Welches Niveau sollte es auch auch sonst haben? Die meisten, die den Meister machen, haben ja maximal den Realschulabschluss.

    Eben!

    Genau deswegen finde ich es ja ganz schön krass , dass der Meister im DQR genauso eingestuft wird wie der Bachelor.

    Also hast du Lehrgang und Prüfungen gehabt. Dann hast du ja nicht ausschließlich mit Prüfungen gelernt. Darum ging es ja eigentlich. ;-)

    Achso ja klar , also den Lehrgang hab ich auf jedenfalls mitgenommen 😀


    dachte es ging nur um das lernen von Skript / auswendig / Prüfungen etc

    Ich habe ausschließlich mit alten Prüfungen gelernt ...

    Skripte hab ich mir fast gar nicht angeschaut ( eher mal n YouTube Video)


    Allerdings bin ich da auch etwas eigensinnig.

    Ich hab oftmals schon Prüfungsaufgaben mit Stoff den wir noch gar nicht besprochen hatten , probiert und gelöst ... weil es mir Spaß macht mich festzubeißen( teilweise echt lange ) und mir den Lösungsweg selbst zu erarbeiten...

    Gerade wenn die IHK in einer Prüfung nur einen kurzen Lösungshinweis gegeben hat , macht es Spaß so lang rumzurechnen bis man auf das Ergebnis kommt 😊

    Vorteil an der Methode : man versteht was man tut und vertieft sein Wissen dadurch

    Warum nicht? Man muss kaum Formeln umstellen, keine Einheiten umrechnen, meist reicht Prozent und Dreisatz und der Rest steht 1 zu 1 im Tabellenbuch und ist wie malen nach zahlen. Und in der KLR gibt es meist mehrere Wege zur Lösung.


    Es ist bloß für viele ein Angstfach weil es entweder über oder unterschätzt wird, dabei ist das meiste einfach Schulstoff 8/9 Klassse Realschule (kaufmännisch) bzw. Wirtschaftsschule. Bereits Ende der 9. rechnet man Sachen die den Schwierigkeitsgrad von BWH bei weitem übersteigen.


    Aber BWH ist eben ein Fach das muss man verstanden haben und nicht nur stur mit alten Prüfungen lernen.

    Ich finde um, ehrlich zu sein, der komplette Meistertitel ist in etwa Realschule Niveau ...


    Wenn man vom zwischenmenschlichen Aspekt ( Führung , Personal etc) absieht , ist es eh schon ziemlich krass , dass der Meister mit DQR 6 auf der gleichen Stufe wie ein Bachelor ist...

    Wenn ich mir da vergleichsweise Prüfungen meiner Studierenden Kollegen anschaue... da liegen Welten (!) dazwischen ..




    Zurück zum Thema :


    Zähne zusammenbeißen & durch.

    Das haben 100.000 andere vor dir auch schon geschafft. Der Meister ist kein Hexenwerk.

    Hock dich auf deinen Hosenboden,lerne und tu was für deinen Erfolg !

    Wenn du dir so sicher bist, dann lege eben Widerspruch gegen das Ergebnis ein.

    Nö , muss ich nicht.

    Mir ist das Ergebnis wie gesagt egal. Ich hab mit guten Noten bestanden. Das passt für mich.

    Es ging mir nur darum , anhand mir als Beispiel, aufzuzeigen dass ein Prüfungsergebnis auch maßgeblich durch das Gremium der Prüfer beeinflusst werden kann.


    Ob du das jetzt glaubst oder weiterhin darauf beharrst, dass es wohl nur an mir gelegen haben muss, bleibt dir überlassen 😉


    Wegen meiner können wir die Diskussion auch sein lassen.

    Letztendlich zählt sowieso nur eins: Wir sind Meister 🥳

    Es ist eher auffälllig das du gleich sowas die Sprache ausführst. Da braucht man nichts hininterpretieren. Und was man immer von anderen hört ist immer das eine.


    NB: Es ist nichts "besonderes" im PA zu sitzen, im Gegenteil die IHK sucht immer junge motivierte Leute. (ich bin selbst im AdA Ausschuss aber dank Corona etwas "lahmgelegt" ).


    Schön das es die Dozentin so sieht, aber zum einen sitzt sie nicht alleine da drin, zum anderen ist eine Prüfungssituation eine andere.


    Wir kennen hier nur eine Seite. Und wenn es trotz Vorbereitung nicht gereicht, hat für eine 1 oder 2, dann ist das eben so. Aber natürlich liegt es am "Gremium" ist einfacher als den Fehler bei sich selbst zu suchen.


    Ich war auch an meiner AdA Prüfung in einem Ausschuss der am Tag davor schon in unserer "WA Gruppe" als "Unfair" "streng" usw. bewertet wurde. Keiner ging unter einer 3 raus. Ich hab knapp eine 2 bekommen 92%.




    Also auf meinem "Meisterbrief" steht keine Note, wohl aber auf dem Zeugnis.


    Naja... in einer mündlichen , sprachlichen Prüfung ist das verbale Artikulieren eben nicht ganz unerheblich 😀


    Wenn man sich schwer ausdrücken kann , kriegt man mitunter weniger Punkte auch wenn man das richtige Ergebnis kennt.



    In dem Fall bin ich mir sicher : ja es lag am Gremium !


    Es gibt - lt Prüfungsausschuss ( ich habe nachgefragt ) gewisse Bewertungsfloskeln ( wie eben zb das Erkundigen nach Vorkenntnissen )


    Wenn ich mich , wie in meinem Beispiel , 2x nach Vorkenntnissen erkundige und es Prüfer A gepunktet würde aber Prüfer B nicht ( Weil er es eben O-Ton „überhört“ hat) lag es eben nicht an mir.


    Abgesehen davon , dass wirklich ausnahmslos alle Absolventen die mein Gremium hatten , schlechter abgeschnitten hatten.


    Versteh mich nicht falsch : ich will nicht jammern und wenn ich Fehler mache dann gestehe ich mir das auch ein. Aber in diesem Fall bin ich mir sicher , dass ich bei anderen Prüfern bedeutend besser abgeschnitten hätte.



    Ach und : ich habe meinen Meisterbrief sehr wohl mit nem 2er schnitt erhalten / abgeschlossen / bekommen. Meine Ausdrucksweise implementiert nicht , dass die Note zwangsweise auf dem Stück Papier dass sich Meisterbrief schimpft , abgedruckt sein muss 😉

    Hat man sowas als "Meister" nötigt? Anstatt das man mal einsieht das es selbst nicht gereicht hat? Weiterhin steht es einem doch frei Widerspruch einzulegen.

    abgesehen davon, dass es gereicht hat ( ich habe meinen Meisterbrief mit nem 2er Schnitt bekommen) ...
    was genau hab ich denn nötig?


    da es nun mal (leider) gewöhnlich ist, dass Leute die sich schwer artikulieren können in einer mündlichen Prüfung benachteiligt werden, ist es auffällig , dass diese Leute - trotz Sprachbarriere - ( und der schlechten Leistung in der schriftlichen Prüfung, was, idR. auf mangelndes Gesamtverständnis schließt) eine wesentlich höhere Punktzahl erzielt haben, als jemand der sich artikulieren kann , vorbereitet war und sonst immer gute Leistungen gebracht hat.


    Das sollte nur nahe liegen dass das Gremium der anwesenden Prüfer eine enorm große Rolle spielt !
    (was man im übrigen auch von anderen Prüflingen gehört hat, die genau die gleiche Prüfergruppe hatten)

    Solltest du etwas anderes in den Beitrag hineininterpretiert haben , solltest du vllt noch mal deine Blickweise überdenken :)


    abgesehen davon , um meinen Hintergrund nochmal zu verdeutlichen:


    wir hatten vorab die Möglichkeit einer Dozentin , welche auch im Prüfungsauschuss war, Videos unserer 4 Stufen Methode zu senden welche diese dann mit uns bespricht & Verbesserungen vorschlägt.


    Die Dozentin meinte nach meinem Video : "wenn ich das so in der Prüfung mache kriege ich von ihr volle Punktzahl"
    ich hab es genau so (!) gemacht... war für die anderen Prüfer trotzdem nur ein 3er :)

    Bei mir ging’s ja auch primär darum , dass ich wirklich GENAU das gesagt habe was die Prüfer hören wollten ( eben erkundigen nach Vorkenntnissen ) aber sie es schlichtweg wirklich nicht gehört haben weil sie vertieft in das Layout waren.


    Das wäre in etwa so man schreibt in ner aufgabe das richtige Ergebnis hin aber kriegt 0 Punkte weil der Prüfer es nicht gelesen hat ... und wenn man ihn drauf hinweist sagt er einfach „Pech gehabt“


    Aber ja .. das mit dem Glück bei den Prüfern kenn ich auch... zwei andere Kursteilnehmer die die schriftliche gerade mal geschafft haben und sich nur in sehr gebrochenem Deutsch ausdrucken konnten haben mit nem 1er und nem 2er bestanden ...

    Ich hatte vor kurzem (Januar 2021)eine kuriose Situation:


    Ich musste bei meinem AdA Schein meine 4 Stufen Methode machen.


    Zu anfangs des Gespräches habe ich den Prüfern mein Skript ausgeteilt welches sie sich durchlasen.


    Rollenspiel begann und ich habe den Azubi 2x im Verlauf gefragt ob er Vorkenntnisse hat

    ( wortwörtlich: hast du sowas schon mal bei Kollegen gesehen ? Bzw hast du Vorkenntnisse in diesem Bereich?)



    Als ich fertig war wurde ich mit 83 Punkten bewertet.


    Auf meine Nachfrage für Feedback hin was denn den Prüfern ( welche übrigens alle 3 absolute Unsympathen waren) gefehlt hätte , meinten diese tatsachlich unter anderem : Das erkundigen nach Vorkenntnissen.


    Ich hab dem widersprochen und gesagt ich hätte zz anfangs das Gespräches ( während alle noch in dem Layout von mir gelesen hatten) 2x danach gefragt.


    Die Prüfer meinten trocken: Sie hätten es nicht gehört daher wird es auch nicht bepunktet...



    Letztendlich war’s mir egal, es war trotzdem n 2er und ich hatte mit dem bestandenen ADA schein meinen meisterbrief in der Tasche ( hab den ADA Schein ganz als letztes gemacht )


    Aber sowas ist natürlich schon ganz schön kurios..

    Ich habe auch die „alles vor der Prüfung“ - Taktik benutzt.

    Unterm Jahr war ich allerdings aufmerksam im Unterricht ( zumindest als dieser noch Präsenz und nicht online war.. da hat die Aufmerksamkeit dann schlagartig nachgelassen :D )

    Während der Kurse abends gelernt habe ich nie.

    Dann vor jedem Prüfungsteil 3 Wochen Urlaub genommen und gelernt. Wobei auch hier die Motivation vom ersten zum zweiten Prüfungsteil sank. Hab eigentlich fast nur alte Prüfungen durchgemacht.

    Hab damit einen 2,3 Notendurchschnitt erzielt.

    Nicht der Beste , aber für ne Weiterbildung neben dem Berufsleben ganz okay finde ich.


    Jetzt geht mir nur noch der AdA Schein ab.

    Für den kann man aber nicht wirklich lernen - da habe ich Freitag den letzten Schultag und am Montag drauf schon die Prüfung :-)

    Ich hatte heute mein ZiB Fachgespräch.


    Abefragt wurden sowohl "AuswendiglernFragen" wie : nennen sie verschiedene Kompetenzfelder, Formen von Authorität, Führungsstile etc

    als auch eigene Handelsweisen in fiktive Situationen erklären ( Ein Mitarbeiter kommt zu Ihnen und beschwert sich. Wie gehen Sie vor? )


    Angesetzt war die Prüfung mit 30 Minuten Dauer

    Bin nach 10 Minuten fertig gewesen.

    Ergebnis: 100 Punkte


    Damit hab ich ZIB insgesamt ( schriftlich & mündlich) mit 100 Punkten abgeschlossen und damit jetzt insgesamt meinen Brief mit 2,3 Durchschnitt in der Tasche

    Ich mach Industrie Lack in Passau und dort ist’s so das schriftlich & mündlich zu einer Note zusammengezählt werden.

    mündlich zählt doppelt


    Bei uns ist die Regel zum bestehen :

    Alle Prüfungen BQ im Schnitt 50 Punkte , dabei darf 1x unter 50 Punkte stehen Bleiben ( theoretisch also auch 0 Punkte in Fach 1 wenn ich dafür in Fach 2 100punkte habe ... oder Fach 1 0punkte und Fach 2&3 jeweils 75punkte) man kann bei uns also 1 fach unter 50 Punkten ausgleichen



    Das gute ist :

    Ich habe schriftlich in ZiB 99 punkte rausgeholt und war in den anderen Prüfungen auch so gut , dass ich im Fachgespräch 0 Punkte haben dürfte und trotzdem meine Prüfungen hq & Bq insgesamt mit 3er schnitt bestehe 😎


    Könnte also rein gehen , Servus sagen, mich umdrehen und wieder raus gehen und trotzdem easy meinen Brief bekommen 😀

    Habe heute mit meiner IHK bezüglich der ZIB Prüfung nächsten Montag telefoniert.


    Die Dame dort meinte es gäbe bei uns keine Situation oder Situationen sondern es wird ein reines o-Ton „ausfragen wie in der Schule damals“

    Hallo


    Ich hab industriemeister Lack gemacht

    gelernt hab ich ursprünglich Einzelhandel also was vollkommen anderes.

    Schulabschluss hatte ich Realschule


    Das schwierigste in meiner HQ war NTG & Technisches Zeichnen ( das liegt mir einfach nicht )


    Habe während der Schule gar nichts gelernt und nur 2 Wochen vor den Prüfungen angefangen zu lernen.

    -> Aufs erste mal alles bestanden.


    Jetzt in meiner BQ 3 Fächer geschrieben

    Hier nur online Unterricht:


    Um ehrlich zu sein war ich die meiste Zeit einfach eingeloggt , aber nicht vorm Computer sondern anderweitig unterwegs.



    BWL & Recht habe ich zum lernen alte Prüfungen gemacht 2 Woche vor der Abschlussprüfung.

    Dort habe ich n 2er und 3er geschrieben


    Im letzten Fach „Zusammenarbeit im Betrieb“ hab ich ungelogen gar nix gelernt - kein einziges Mal ins Skript geschaut und nur im Fitnessstudio während des Sports n Podcast darüber auf YouTube gehört.

    Ergebnis : 99 Punkte



    Ich für meinen Teil muss sagen , ich hab wirklich wenig Zeit investiert & gute Ergebnisse erzielt.


    Ich empfinde den Meister höchstens(!!) als Abitur Niveau. Finde es - rein vom Schulstoff her - n ziemlichen Witz dass er dem Bachelor auf DQR Niveau gleichgestellt ist ...

    vieles vom Stoff hatte ich auf der Realschule schon..


    Aber gab auch n Haufen Leute die es durchgehauen hat, samt 5er und 6ern.


    Ist also einfach von Person zu Person verschieden

    na dann schauen wir mal was es heute bei der BQ geworden ist...

    Rechtsbewusstes Handeln war ganz gut, denke über 50 Punkte
    ZiB ist immer schwer einzuschätzen aber ich hoffe und denke mal 50 Punkte sind drin

    Kostenbewusstes Handeln war eine Aufgabe 12 Punkte mit Stoff den wir niemals durchgegangen sind und im allgemeinen Schwer... aber vllt kann ich ausgleichen :)

    Nicht schlecht ...

    unser letzter Info stand war nämlich dass man dann nur alle Prüfungen vom nicht bestandenen Teil ( also BQ) nochmal machen muss aber der FS Teil bestanden bleibt ...

    ist ja auch eigentlich logisch , man hat Diesen Teil ja bestanden 😀

    Hallo zusammen,

    nachdem es bei uns in der Klasse eine Diskussion gab und uns weder Dozent noch das Internet ( ja , ich habe die Suchfunktion hier benutzt) eindeutig weiterhelfen konnte weil fast jeder irgendwas anderes behauptet, wollte ich jetzt mal nachhaken ob es eine einheitliche feste Regel gibt, was passiert wenn man 3x in einer Prüfung durchgefallen ist.

    Angenommen man hat den FS Teil bestanden und verhaut im BQ dann - !NUR! - BWH in der Originalen und den zwei Wiederholungsprüfungen.


    - bleibt der FS Teil bestanden?
    - muss man nur den kompletten BQ Teil machen?

    - muss man BQ & FS Teil nochmals machen?
    - Kriegt man eine Sperre ( wenn ja: wie lange ? )
    - Ist man vllt sogar für immer gesperrt? Oder nur im jeweiligen Bundesland?


    Ist das ganze - wie anscheinend mehrere Dinge - von Kammer zu Kammer verschieden?


    Vielen Dank

    Gruß

    Was bei dir funktioniert hat muss nicht bei jedem funktionieren,

    empfehlen würde ich das auch absolut niemanden :D


    ist halt die typische - nicht empfehlenswerte - „ich bin faul und lern erst alles am Schluss „ Taktik


    Die letzten 3 Wochen habe ich halt wirklich extrem viel gelernt

    Von 09.00 - 18.00 Uhr gesessen, mich mit anderen zum lernen getroffen , selbst bei Autofahrten als Beifahrer wurde gelernt :D


    aber ich hab das auch schon immer so gemacht :)

    bin Schichtarbeiter und hab Frau daheim

    Den Meister mache ich zurzeit auf Teilzeit ( nur Samstag ) Und hab jetzt den fachlichen Teil hinter mir


    Ehrliche Antwort :
    Ich hab das komplette Jahr absolut gar nix gemacht.

    In der Schule auch nicht wirklich aufgepasst und mir viel von den Skripten der anderen kopiert.


    3 Wochen Vor den Prüfungen hab ich dann alles gelernt und war mit dieser Taktik der beste des Kurses inklusiver zwei 1er Prüfungen.!

    Hallo zusammen.


    Bei uns, IHK München, steht im Brief, dass wir die vorläufige Ergebnisse nach ca. 6 Wochen. Hat so etwas einer von euch auch?

    Bei mir , IHK Straubing stand drin:
    Vorraussichtlich KW 49

    und so war es auch - am letzten Tag der KW 49 haben wir die ergebenisse erhalten

    hallo


    Habe heute meine Ergebenisse HQ Industriemeister Lack in Passau Straubing bekommen.

    NTG: 75 Punkte (3er)
    Technische Kommunikation: 60 Punkte (4er)
    Werkstoff Hilfskunde: 79 (3er -> 2 punkte am 2er vorbei)
    Betriebstechnik: 93 Punkte (1er )
    Fertigungstechnik: 93 Punkte (1er)

    alles in allem 2,4er Schnitt


    allerdings nach IHK schlüssel: 400 Punkte / 5 = 80 Punkte = 2,5 = 3er Schnitt