Beiträge von Ichbin

    Ich hoffe bis spätestens Mai kriegen sich alle wieder ein. Und dass für sämtliche ausgefallenen Prüfungen eine zufriedenstellende Regelung gefunden wird. Zumindest Köln sucht nach Nachholterminen, früher als nach 6 Monaten...

    Meiner 5 Tage.

    Es ist wie immer die Frage was man will.

    5 Tage reichen zur Vorbereitung auf die Prüfung, für die wirkliche Eignung nicht. Genauso wie viele Meisterkurse vor allem auf die Prüfungen vorbereiten, aber nicht auf die Stelle einer Führungskraft. Aber es muss heutzutage alles schnell schnell gehen, Hauptsache der Schein ist da.


    War auf jeden Fall damals der Grund für meinen AG der meinen Schein finanziert hat. Sinnvoll ist das nicht denke ich, zeigt aber den Zeitgeist.

    Falsch, ist es nicht.

    Ich kenne den Träger und bin auch selbst dort. Für interessierte ist es schnell und eindeutig wer da gemeint ist. Und da ist es gut, wenn jemand ohne zu übertreiben auch die negativen Seiten am Stück aufzeigt. Denn Rezensionen auf öffentlichen Plätzen werden gerne entfernt (schon geschehen, auch zu diesem Träger). Genauso wie Nennungen dieses Trägers im Zusammenhang mit negativer publicity gerne Folgen hatte. Weiter muss man das nicht ausführen.


    Und du bist ja wohl der allerletzte, der sich über Ausdrucksweise und Sozialkompetenz echauffieren darf... :/

    Es soll einfach helfen das man sich vorbereiten kann den ich denke, dass nicht jeder vorbereitet ist. Und stell dir mal vor es kommt doch was dann wären andere froh wenn es diese Tipps gibt.

    Wovor soll ich mich vorbereiten?

    Ausnahmsweise muss ich auch sagen, dass das unnötige Panikmache ist.

    Momentan gibt es nichts, was uns in einer Art bedroht, an der diese Liste helfen kann.

    Grade jetzt wo die Medien sowieso auf den Corona Zug aufspringen und etwas so extrem dramatisieren bringt sowas nur noch mehr Unsicherheit. Corona bringt normal gesunden Menschen kaum mehr als eine Erkältung oder Grippe.

    Die Wald und Wiesen Grippe fordert jedes Jahr mehr Opfer als diese neue Medienschlampe. Und auch da gibt es keine richtige Medikation. Kräht da einer nach?


    Grade ein forum für Führungskräfte sollte einer solchen ungerechtfertigten Panik keine Plattform bieten. Wenn der Kopf der Abteilung anfängt durchzudrehen, wie soll der Rest dann funktionieren...

    Welche Fachrichtung?

    Beim Metaller empfehle ich Europa (sehr einfach und übersichtlich) und Christiani (zusätzlich Recht, QM, BK und AUGS). Ein drittes eigentlich nicht, das wird zu viel.

    Dafür entschuldige ich mich.

    Doch genau davon wollte ich weg.

    Hier wurde oft gesagt, man sollte bei schriftlichen Aufgaben Widerspruch einlegen. Meine Bedenken waren, dass sich jemand darauf verlässt und damit schwer auf die Nase fällt.

    Um damit sicher zu sein habe ich mich dahinter geklemmt um wirklich was handfestes zu haben und nicht nur hohle Phrasen zu dreschen, was bei gewissen Leuten Usus ist.


    Jetzt kann jeder der willens ist, sich seine Schlüsse ziehen.


    Ich habe alle(!) Infos und Quellen geliefert die gefordert worden sind(zu finden in meinen posts) , auch wenn das ein gewisser jemand nicht einsehen will(Brille und Fachkompetenz helfen).


    Ich kann euch nur raten :

    Bereitet euch umfassend vor, Inhaltlich und formell. Bleibt ruhig, atmet tief durch und denkt daran, dass ihr keine Bittsteller seid und die Prüfer euch grundsätzlich erstmal nichts böses wünschen.

    Übt generell Vorträge und Präsentationen, das gibt euch in der Situation Sicherheit.

    Und auch wenn etwas nicht direkt fluppt, nicht aus der Ruhe bringen lassen, man muss nicht unbedingt alles wissen.


    Ich wünsche allen, die eine mündliche Prüfung noch vor sich haben alles Gute und viel Erfolg!

    Deine Quelle hat geschrieben das jede Kammer eigene erlässt und ich hätte gerne eine gesehen in der steht das in NTG mit Hilfsmitteln schriftlich gerechnet werden darf.


    Und das steht in deinem Dokument nun mal nicht vom Urheberrecht mal ganz abgesehen.

    Das ist eine Prüfungsordnung (die laut dir nicht existieren kann, haben ja nur Hochschulen:D) für Fortbildungsprüfungen. Die mep ist eine solche. Lies dir mal §14 durch und verstehe diesen.


    Urheberrecht? Was willst du damit sagen? Diese Dokumente stehen online. Aber das kann man nur verstehen wenn man sich auch etwas mit einer Sache beschäftigt und nicht nur für einen selbst Fremdwörter in den Raum wirft.


    Und wie war das mit deinen Quellen:/

    Stimmt, solche Fragen kann man ja, wie immer, ignorieren.


    Aber mal sehen, ich denke du wirst dich hier mit Freude weiter blamieren. Mir machts Spaß. :P

    Wie wäre es im Gegenzug mal, wenn du sonst irgendeine Quelle angibst? Selbst wenn ich dir hier etwas reinsetzen würde, würdest du wieder sagen, dass ich das erfunden habe.


    Bisher ist es aber dieser Stand:

    Du behauptest alle MEP mit schriftlichen oder regnerischem Anteil sind nicht rechtens.

    Quelle: deine Aussage über die Äußerung deiner IHK.


    Ich sagte, daß Köln etwas anderes sagt. Die Frage warum deine ihk richtiger sei als andere ignorierst du mehrfach.

    Psb sagt der Dachverband würde das auch klar verbieten.


    Daraufhin erkundige ich mich bei der entsprechenden Stelle bei der DIHK.

    Die gibt mir recht.


    Du sagst daraufhin, daß ich mir alles nur ausdenke und irgendein Referatsleiter keine Ahnung hat. Wenn dann sollte man die Stelle fragen, die die Verordnung erlassen hat.


    Psb redet von irgendeiner "obersten Juristin", und dass die DIHK anscheinend auch nicht weiß was sie darf.


    Daraufhin nehme ich Kontakt mit den bmbf auf. Diese geben mir recht.

    Daraufhin sagst du mir wieder nur, daß ich mir alles ausdenken würde und ich weitere Beweise bringen soll.


    Wozu? Du würdest trotzdem alles besser wissen. Selbst wenn sämtliche Teilnehmer des entsprechenden Gremiums bei dir klingeln würden, wüsstest du es einfach besser.


    Die Verordnung für Meister wurde schon vor längerem hier gepostet. Für eure these, dass alles verboten ist was nicht drinsteht gibt es bisher? Genau, keine Quelle.

    Und die Argumentation, dass auch für sämtliche anderen Prüfungen nichts festgelegt ist, dort aber zb Hilfsmittel vom DIHK außerhalb der Verordnung aufgelistet werden, ignorierst du. Aber es geht nicht beides. Es geht nicht "nur was drin steht ist erlaubt" und "die DIHK darf Hilfsmittel erlauben, auch wenn sie nicht drin stehen, aber sonst nichts".

    Entweder ist alles verboten was nicht drin steht, oder es ist erlaubt was nicht verboten ist durch eine entsprechende Stelle. Das bmbf gibt hier ganz klar die Kompetenz an die Kammern. Die Kammern haben mit der DIHK die Hilfsmittel beschlossen. Die DIHK sagt aber auch ganz klar, dass die Ausführung der mep im ermessen der einzelnen Kammern liegt.

    Und genau diese Aussagen wurden bei Widerspruch wegen einer mep inkl Rechnungen auch kommen.


    Wenn du irgendeine stichhaltige Quelle dagegen hast, bring sie endlich mal auf den Tisch


    Und doch, wenn man auch nur den Hauch einer Diskussionskultur bei dir merken würde, würde man dir auch glauben. Und du dich mal mit den Inhalten auseinander setzen würdest.

    Unglaubwürdig machst du dich durch dein Verhalten aber selbst.


    Im übrigen, hast du schonmal den Spruch gehört, dass der Betrüger am meisten Angst hat betrogen zu werden? Und der Lügner nichts mehr glauben kann, weil er hinter allem eine Lüge sieht?

    Wenn "eigene Prüfungsordungen" erlassen werden dann muss es die schriftlich geben und dann kann ichbins die sicher auch auftreiben, sofern seine angebliche Email der Wahrheit entspricht.


    Aber das wird schwierig werden da Kammern keine Verordnungen erlassen können. Was auch wieder dafür spricht das die angebliche Quelle nicht korrekt ist.

    Prüfungsordnung und Verordnung sind 2 paar Schuhe. Du achtest dich sonst so auf Begrifflichkeiten?


    Aber stimmt ja, alle lügen, bringen keine Quellen und Kronoks hat einfach Recht.


    Ich habe es ja mehrfach gesagt, egal wen man fragt, manche wissen halt einfach mehr als diejenigen, die sich tagtäglich damit beschäftigen. :D


    Und wenn diejenigen, die das beruflich machen nicht das sagen was man hören will, dann lügen halt alle.

    Warum fragst du nicht mal selbst nach? Angst vor der möglichen bloßstellung des kleinen Kindes das nur noch mit dem Fuß aufstampft?


    Wo ist eigentlich psb ihk? Der hat mich doch auch als Lügner hingestellt? Ich würde ja nicht die richtigen Leute fragen? Wen denn sonst noch?


    Natürlich immer vorausgesetzt, daß die Möglichkeit besteht, dass ich mir nicht alles in meinen kranken Hirn ausdenke:evil::D (schon traurig in einer Welt zu leben, die in sich zusammen kracht, nur wenn man mal nicht recht haben könnte)

    Folgendes hat mir eine verantwortliche Angestellte vom Referat 312-Ordnung der beruflichen Bildung, Bundesministerium für Bildung und Forschung, geschrieben:


    "vielen Dank für Ihre Email.

    Die konkrete inhaltliche Gestaltung aller Prüfungen, also auch der mündlichen Ergänzungsprüfung, ist nicht zentral festgelegt.

    In der bundeseinheitlich geregelten Fortbildungsprüfungsordnung für den Industriemeister Metall ist dazu bestimmt:



    "Hat der Prüfungsteilnehmer in nicht mehr als einer schriftlichen Situationsaufgabe gemäß Absatz 1 mangelhafte Leistungen erbracht, ist ihm darin eine mündliche Ergänzungsprüfung anzubieten. ( ) . Die Ergänzungsprüfung soll handlungsspezifisch und integriert durchgeführt werden und nicht länger als 20 Minuten dauern."



    Die Kammern als zuständige Stellen erlassen eigene Prüfungsordnungen, die sich häufig an der Richtlinie des Hauptausschusses des Bundesinstitutes für Berufsbildung zu einer Musterprüfungsordnung orientieren. Hier ist allerdings nur geregelt, dass der Prüfungsausschuss aufgrund der Prüfungsanforderungen die Prüfungsaufgaben beschließt, inhaltliche Vorgaben werden - außer der aus der oben dargestellten Bundesregelung- nicht gemacht.



    Jeder Prüfungsausschuss hat somit ein Ermessen bei der Gestaltung der Prüfung. Ob und welche Hilfsmittel zugelassen werden, hängt dabei auch von der inhaltlichen Gestaltung und der fachlichen Anforderung der einzelnen Prüfung ab und kann daher, bei mehreren zuständigen Kammern, unterschiedlich gehandhabt werden. Auch die Frage, ob eine mündliche Prüfung auch schriftliche Elemente enthalten kann, entscheiden die Prüfungsausschüsse nach pflichtgemäßen Ermessen"


    Ich hoffe dies wird jetzt gelten gelassen, auch wenn bestimmt wieder einige unterwegs sind, die es besser wissen.


    Für alle die unsicher sind:

    Fragt in eurer Kammer nach wie eure Prüfung gehandhabt wird. Und bereitet euch durchaus auf schriftliche Fragestellungen vor.

    Bindet eventuell auf Familienmitglieder ein, vor denen ihr Vorträge üben könnt. Wenn diese eine Vorgehensweise verstehen und nachvollziehen können, dürfte auch bei Prüfern wenig bedenken bestehen.

    Ich kann vor allem raten, dass ihr euch mit der Situation als solcher vertraut macht. Fragt eure Dozenten ob ihr die Prüfung simulieren könnt. Übt Vorträge etc. Je souveräner ihr dabei seid frei vor anderen zu sprechen, desto mehr könnt ihr euch auf den Stoff und die Fragen konzentrieren. Außerdem hilft es im Fachgespräch und später als vorgesetzter. Denkt daran, ihr seid zwar Prüflinge aber keine bittsteller. Selbstbewusst auftreten und auch mal tief durchatmen.

    Wie gesagt übt auch das vorher, dann ist die Nervosität geringer sobald ihr da vorne steht.

    Aber die stehen doch nicht in der Verordnung? Also macht sich die DIHK nach deiner Argumentation hier strafbar...

    Oder kann sie doch eigenmächtig Sachverhalte beschließen? Zum Beispiel Hilfsmittel, oder aber die Gestaltung der mündlichen Ergänzungsprüfung den einzelnen Kammern zu überlassen?

    Da solltest du dich langsam mal entscheiden.


    Außerdem solltest du, wenn du versuchst zu pöbeln, kontrollieren ob du richtig gelesen hast. Von Anfang an schrieb ich, dass ich mit der DIHK gesprochen UND geschrieben habe. Aber lesen ist ja nicht deines. Denn dann wäre dir aufgefallen, dass ich nie gesagt habe, dass irgend eine ihk etwas falsch macht. Das warst du. Ich sagte nur, dass viele es anders machen und dass das durchaus im Spielraum der Vorschriften liegt. Du sprachst die ganze Zeit von falschen Prüfungen.


    Warum sollte ich für was üben? Ich bin durch alles mehr als zufriedenstellend durch... :* und ja, über das Ehrenamt der IHK habe ich mich durchaus auf verschiedenen Ebenen informiert,danke der Nachfrage.

    Schreibt man groß.


    Es steht nichts von schriftlicher Prüfung in der Verordnung also gibt es keine schriftliche Ergänzungsprüfung!

    Lesen, Verstehen, dann antworten...

    Ich sagte schriftliche Prüfung. Schriftliche Nachprüfung steht da nirgends, da hast du recht.. Such mal, ob bei irgendeiner Prüfung Hilfsmittel ausdrücklich zugelassen sind.

    Tip:die schriftlichen Prüfungen verbergen sich bei "die schriftlichen Aufgaben... " Hilfsmittel gefunden? Den genauen Inhalt, von dir gern Rahmenplan, gefunden? Oder wird der auch unabhängig von der Verordnung erstellt:/? Womöglich alles illegal=O


    Achja, Glückwunsch zu deinem gefundenen Fehler. Sollen wir zusammen deine Posts durchgehen:D?

    Die Grundlage steht in der Verordnung und da steht nun mal nichts on irgendwelchen Hilfsmitteln oder schriftlichen Prüfungen.


    Und eine Verordnung ist nun mal bindend.

    Nochmal, da steht auch bei schriftlichen Prüfungen nichts von Hilfsmitteln. Also verboten, alle Prüfungen hinfällig? Oder kann sich da die IHK/DIHK plötzlich darüber hinweg setzen?


    Außerdem, da steht Anwendungsbezogen. Anwendungen sind auch Rechnungen grade in ntg.


    Und sehr schön, wenn potsdam für sich solche Richtlinien festlegt. Und jetzt? Andere haben andere Richtlinien für sich und postulieren diese...

    So wie du? Immer noch ohne jegliche Grundlage? Deine einzige Rücklage ist die Aussage deiner ihk. Zumindest sagst du das.Und warum die richtiger/korrekter/besser ist als andere, konntest du immer noch nicht sagen.


    Mein erster Ansprechpartner ist der Prüfer (ihk) . Und wenn da Unklarheiten bestehen der entsprechende vorgesetzte(DIHK).

    Natürlich, wenn da nicht das rauskommt was man gerne hören würde, dann sucht man weiter, und nichts anderes kommt von eurer Seite. Was kommt wenn ich dort Anfrage? Und dasselbe Ergebnis kommt? Dann habe ich alles erfunden? Dann hat der liebe Gott alles anders gemeint?


    Und mal im Ernst... Du liest schon was du verlinkst? Da steht Bundesministerium für Bildung und Forschung.

    Und weil ich die Forschung weggelassen habe, krähst du? Langsam wird es (oder du?) lächerlich, meinst du nicht selbst? Keine anderen Versuche? Auf die Rechtschreibung könntest du noch eingehen, das wird auch gern gemacht wenn jemand einfach nicht erwidern kann.


    Psb ihk argumentierte mit dem Dachverband. Dieser sagt jedoch was anderes. Plötzlich war es die oberste Juristin. Und jetzt muss man auf einem fehlenden "und Forschung" reiten?

    Und alles ohne jegliche Quelle oder ähnliches? Mittlerweile glaube ich an einen Troll oder ähnliches. Auch wenn man Dinge 19x sagt wird es nicht richtiger. Auch nicht "ist aber falsch" wenn da keine Argumente oder so kommen.


    Und ich könnte drauf wetten, gleich steht ein neuer Beitrag da. Inhalt :(zusammengefasst) "trotzdem ist das alles falsch, weil ich einfach recht habe. Ich kann mich ja schließlich nicht irren, die anderen sind nur doof" (frei übersetzt)

    Mit schlüssigen Argumenten hast du es nicht so oder?

    Mein Zitat ist ein schriftliches Zitat einer Email. Was soll ich mehr tun als diese hier so zu zitieren? Was im übrigen immer noch mehr ist als ihr die ganze Zeit tut.


    1.Ein Vortrag und eine Präsentation sind auch mündliche Lehr- und Prüfmethoden. Überall üblich.

    2.In der Ordnung stehen auch für die schriftlichen Prüfungen keine zugelassenen Hilfsmittel. Nach deiner Argumentation wären diese nicht erlaubt. Außer dass sie in d Hilfsmittelliste der IHKs aufgeführt werden. Ein übertritt über die Verordnung?

    3.Ergänzung bedeutet eine Ergänzung der Gesamtpunktzahl bis hin zum bestehen. Nicht eine Prüfung der kommunikativen Kompetenzen.


    Was deine Kammer sagt, ist zweitrangig. Andere Kammern sagen es anders. Deine ist jetzt wichtiger weil du das sagst?


    Der Referatsleiter der technischen Weiterbildung hat mir oben genanntes per Mail geschrieben. Ich kann es gerne weiter leiten, wenn Herr Reinecke einverstanden ist. Und der weiß es wahrscheinlich doch etwas besser als ein Herr Kronoks ("eben weil ich") oder ein Herr PSB_IHK die beide bisher nichts produktives oder faktisches beigetragen haben als "weil es so ist und ich es sage". Weder auf Rückfragen oder sonst was. Und sich auch wenn mal nachgefragt wird sich nicht drum scheren mal eigene Worte zu hinterfragen oder den eigenen Irrtum einzugestehen. Oder einfach mal "Butter bei die Fische" zu tun und das zu machen was sie von anderen verlangen. (Quellen, Zitate, etc).

    Das einzige was dauernd wiederholt wird ist "das ist so, fertig" ohne jede Grundlage, außer der eigenen (und eventuell der befragten Kammer) Interpretation, die keinerlei mehr Rechte auf Richtigkeit hat als jede andere. Außer der, der DIHK, die diese Verordnung erlassen hat. Und diese habe ich oben zitiert. Inklusive der Möglichkeit der Berechnung von Aufgaben,inkl Vortrag, Präsentation, skizzieren etc.

    Links zu Telefonaten und Mails? Wäre mir neu. :/


    Gib doch selbst mal eine Quelle deiner Auffassung an. Und bitte nicht wieder "weil ich das weiß". Eine richtige Quelle.

    Vielleicht kann deine oberste Juristin (interessanter Titel, ist der bundeseinheitlich? ^^) ja mal hier Stellung beziehen.

    Herr Reinecke ist übrigens Referatsleiter der technischen Weiterbildung, ich denke der sollte informiert sein. Frau Claudia Ris (Referatsleiterin Berufsbildungsrecht) hat mich diesbezüglich übrigens ans Herrn Reinecke verwiesen.


    Mündliche Ergänzungsprüfung ist hier in der Verordnung nicht weiter definiert. Wenn du eine eindeutige Definition hast (außer "weil ich das weiß" etc) dann rück damit raus. Bisher kam ja nichts mehr auf Nachfragen, nur immer die gleiche heiße Luft. Gib doch mal Butter bei die Fische!

    Immerhin habt ihr hier eine These aufgestellt, könnt aber mit keinen Quellen oder Infos dienen als" ICH ABER".

    Und tut mir leid, da glaube ich der DIHK eher, als irgendwelchen anonymen Accounts, die nach Quellen quäken aber selbst keine bringen (können?)

    Natürlich ist dir das zu dumm, wenn man dir zeigt dass auch du dich irren kannst.

    Aber auch auf mehrfache Nachfrage konntest du nicht sagen, warum deine Kammer besser und richtiger sein soll als andere. Weil es deine ist? Oder weil ausgerechnet du die Weisheit mit Löffeln gegessen hat und alle anderen zu blöd sind eine Verordnung zu interpretieren? Dir würde mehrfach gezeigt, daß diese Verordnung Spielraum lässt und das würde von Dachverband bestätigt. Was ist daran jetzt noch schwer zu verstehen?


    Klar hätte ich das schreiben erfinden können,und? Habe ich nicht.

    Was genau hätte ich davon, so etwas zu erfinden? Aber allein, dass du sowas vermutest, zeigt in welchen Gefilden deine Gedanken schweben. Eigentlich schade, da manches von deinen Posts echt brauchbar war.


    Übrigens habe ich mit Jochen Reineke gesprochen und geschrieben, für alle die es interessiert.


    Und dein letzter Satz tropft nur so vor Arroganz, deine zukünftigen Mitarbeiter tun mir leid.

    Wer Kritik nicht mehr von Provokation unterscheiden kann... Schade und traurig. Vor allem bei Vorgesetzten. Du demontierst dich und deine posts, ohne es zu merken. Aber es kann sich ja jeder sein Bild über Argumentationen und Argumente bilden. Es macht nur nicht viel Sinn wenn man über wiederholt "das ist so weil ich das weiß", "woher denn?", "ist so, sonst bist du doof..."

    Folgende Stellungsnahme eines Referatsleiters der DIHK:


    "die Ergänzungsprüfung ist eine mündliche Prüfung, sie soll in der Regel nicht länger als 20 Minuten dauern.

    Sie dient dazu, die Leistungen der schriftlichen Prüfung zu ergänzen und kann sich inhaltlich auf den gesamten Prüfungsbereich beziehen.

    Es ist daher durchaus denkbar, dass, um an die schriftliche Prüfung anzuknüpfen, mit einer Rechenaufgabe begonnen

    werden kann. Die Bewertung der schriftlichen Prüfungsleistung und die der mündlichen Ergänzungsprüfung werden

    dann zu einer Prüfungsleistung zusammengefasst. Dabei wird die Bewertung der schriftlichen Prüfungsleistung doppelt gewichtet.


    Hilfsmittel werden, wie bei allen Prüfungen, von der zuständigen Stelle, also der jeweiligen IHK, festgelegt."



    Daraus ergeben sich schriftliche Möglichkeiten etc. Sogar Aufgaben aus der Prüfung dürfen wiederholt werden, es werden die Leistungen ergänzt, nicht die Wissensabfrage.

    Aber bestimmt ist das falsch, weil ja Kronoks und der angebliche ihk Mitarbeiter einfach mehr Ahnung haben...

    Nur komisch, dass beide bei direkten Aufforderungen plötzlich ganz leise wurden...

    Aus nicknames erlese ich gar nichts. Sonst bin ich schnell der Kaiser von China.

    Der Dachverband weiß das alles und unternimmt nichts gegen diese Illegalität? Lässt diese ganze Sache nicht glaubwürdiger werden. Eher noch fragwürdiger...

    Und wie gesagt, du glaubst wirklich, dass dort noch nie einer, auch nur einer auf die Idee kam?

    Wäre das so einfach, wäre es wohl gängige Praxis.

    Und wenn du dich als Stellvertreter für die IHK darstellst, ist diese Polemik noch ärmer als bei Kronoks. Er vertritt wenigstens nur sich selbst.

    Dann definiere mal rechtsgültig "mündlich" und "anwendungsbezogen" . Damit könntest du wenigstens allen Betroffenen helfen, die in diese Lage kamen. Alles andere ist mehr als hämisch.

    Besonders auf auf die Anwendung bin ich gespannt. Damit dürften dann ja die Inhalte definiert werden. Nur was dann genau? Es ist ja nur das erlaubt, was ausdrücklich in der Verordnung steht. Da steht aber nichts ausdrückliches (außer das bezieht sich auf Absatz 6,inkl mathematischer Kenntnisse) . Da beißt sich deine Katze in den Schwanz.

    Mal davon abgesehen, daß in der Verordnung keinerlei Hilfsmittel gelistet sind, bei keinem Fach. Also nicht erlaubt?


    Aber ich kenne die Antwort schon:

    "ist eben so, weil wegen ich..."



    Wie gesagt, so lange nur solche Argumente kommen von wegen "ich weiß das aber weil ich ich bin" hilft das keinem hier. Es gibt niemanden etwas gültiges in die Hand.

    Wenn du wirklich von offizieller Stelle kommst, liegt es an dir, den Leuten was richtiges in die Hand zu drücken und dann zu sagen "hier, damit kannst du dich drum kümmern, das ist meine hilfe".

    Nicht "leg doch Widerspruch ein, ein anonymer Account im Netz und dessen eigene Auslegung wird jeden überzeugen" weil wegen ich und so.


    Wie gesagt, ich bin raus hier. Konstruktiv sind hier die wenigsten unterwegs. Kommen mal fragen, gibt es immer die gleichen Selbstherrlichen Antworten (selbst schuld, such selbst, du hast keine Ahnung, die anderen waren es, und natürlich, weil wegen ich und so)

    Darum verging mir auch nach nur wenigen Std schon die Lust mich auch nur vorzustellen. Es interessiert eh keinen

    Oh, ein jurist:D


    In dtl ist erlaubt was nicht verboten ist.

    In der Ordnung steht, daß die Prüfung Anwendungsbezogen durchgeführt werden soll. Das inkludiert auch Rechnungen, grade in ntg. Den Widerspruch will ich sehen, der damit durchkommt, dass er im naturwissenschaftlichen Bereich nicht rechnen will. Vor allem, glaubst du im Ernst, dass in Zeiten, wo wegen jedem Furz Widersprüche (durchaus erfolgreiche) und Petitionen gestartet werden, wäre bisher noch keiner auf diese grandiose Idee gekommen? Komisch oder?

    Ob diese Aufgabe dann während der Lösung durch einen Dialog /Erläuterung gelöst wird ist dann eher die Frage. Oder machen es sich Prüfer einfach und legen nur einen Zettel hin mit "Bitte ausfüllen". Das ist wohl außerhalb jeder Diskussion.

    Das einzige was du bewiesen hast, ist dass diese Verordnung verschieden ausgelegt werden kann. Und das ist genau gängige Praxis.

    Und wo steht dort das man einen Taschenrechner braucht? Es ist per Definition eine Ergänzungsprüfung und keine Nachprüfung.


    Ich habe bereits Gespräche bzg. Prüfungsehrenamt geführt und da wurde mir mehrmals bestätigt das in der mündlichen Ergänzungsprüfung keine Rechnungen mit Taschenrechner zulässig sind, eben weil es keine Nachprüfung ist.

    Das habe ich auch. Und was sagt das jetzt? Ich habe auch schon Prüfungen abgenommen. Sagt das jetzt mehr aus? Erlaubt ist, was in der Ordnung steht. Und da stehen keine inhaltlichen Verbote. Wie das eine Kammer füllt ist ihre Sache. Also ist es kontraproduktiv dauernd darauf rum zu reiten, dass du sowas nicht richtig findest. Das hilft keinen Prüflinge, die hier Hilfe suchen. Was mehr helfen würde, wäre wenn du sagst in welcher kammer das so nicht üblich ist. Dann kann jeder schauen ob es auf ihn zutrifft oder nicht.

    Es ist einfach falsch, das Rechnungen oder diese Hilfsmittel nicht erlaubt sind, es gilt das, was in der jeweiligen Einladung steht, oder was man dort erfragt.

    Warum sollte man etwas "rechnen" müssen wenn kein Taschenrechner erlaubt ist? Wird wohl schwierig das im Kopf zu rechnen und ist sicher nicht Sinn der "mündlichen" Ergänzungsprüfung.

    Weil es einfach oft genug gefordert wird. In Köln wird es regelmäßig gefordert. Nur wenn das Ergebnis rein rechnerisch abweicht wird das berücksichtigt. Es geht um den Umgang mit dem ganzen, und nicht, dass Kopfrechnen klappt. Trotzdem kommt es rein auf die Prüfer an was und wie gefragt und gewertet wird.

    Es ist nicht sinnig, dauernd zu sagen dass das nicht sinnvoll (oder nicht erlaubt) ist, wenn es sich hier und da gefordert wird.

    Lass doch die Leute sich drauf vorbereiten, wer die Sachen rechnen kann, kennt meist auch die Sachverhalte.

    Es soll aber eine mündliche Ergänzungsprüfung sein. Und da ist nichts mit Vorbereitung und Formelsammlung.


    Aber es ist ja nichts neues das manche Kammern das eher frei auslegen

    Wobei sich mir das auch nicht erschließt...

    Bei einer Ergänzungsprüfung soll man plötzlich auch noch zusätzlich alles auswendig können, was man vorher nachschlagen konnte und sollte.

    Theoretisch müsste man nach Rahmenlehrplan ja auch alle Brennwerte können, es könnte ja eine entsprechende Frage gestellt werden. Eher realitätsfern das ganze.

    Vielleicht haben manche Kammern ja auch einfach verstanden, dass es auf das Verhalten mit den Aufgaben ankommt und nicht auf auswendig gelerntes.

    Nicht jede eigenmächtigkeit ist immer negativ.


    An besten direkt bei der Kammer informieren wie das dort gehandhabt wird.

    Vielleicht sind über die beliebten Inhalte auch eure Dozenten informiert /erfahren