Beiträge von nera91

    Es bleibt bei Polemik und Stammtisch... Beeindruckend ist dein Verhalten nicht gerade.

    Warum sagt er es dann nicht einfach im klartext? Daran habe ich nämlich tatsächlich nicht gedacht. Aber vor allem, da ich keinen einzigen Fall persönlich kenne oder mitbekommen habe. Nur das, was über Stammtische und Medien breit getreten wurde und das ist nunmal selten eine aussagekräftige Quelle.

    Aber für jemanden wie PSB reicht das ja, um umfassend informiert zu sein.

    Komisch, weil ich da weniger kenne, denen es direkt so gegangen wäre. Auch uns nicht. Aber das ist das Problem, da dieses empfinden subjektiv ist. Um beim Feiern zu bleiben, der durchschnittliche Bierpreis lag 2001 bei 1,06DM, 2002 bei 0,55€. Wie die örtliche Disse umgerechnet hat kann ich nicht beurteilen, war nicht mein Metier:/

    Wie gesagt wir kommen wohl nicht auf einen gemeinsamen Nenner, ist in Ordnung ist schließlich ein Forum ...


    Schönen Tag noch :respekt:gruenwink

    Weder noch! Bekommst du nichts mehr mit seit einigen Jahren? Was ist wohl mit "17-jährigen" gemeint?!


    Beeindruckend ist die Realitätsverweigerung! ;-) Und das war mein letztes Statement zu diesem Thema!

    Er meint wahrscheinlich die importierten Fach und Führungskräfte , die 34 Jahre alten 17 Jährigen mit 4 Namen und 5 Pässen die mit 6000€ Sozialhilfe auskommen müssen.... die armen....

    Und das ist nicht rassistisch gemeint, eher erstaunen über die blauäugigkeit unserer Politiker.

    Naja das is hier halt alles OT weil das Thema an sich OT ist.

    Wir haben verschiedene Meinungen ist ja auch okay.

    Aber nur noch mal ein letztes Beispiel :


    Kenne viele die ihr erstes Ausbildungsjahr damals in DM hatten und das 2. in €.


    Im ersten Ausbildungsjahr ging man jedes Wochenende 2 mal feiern und nebenbei Anziehsachen einkaufen war kein Problem, am ende des Monats blieb meist auch was übrig man war ja Jung und lebte noch zuhause mit 1000DM.


    Im 2. Ausbildungsjahr mit 550€ also nach damaliger Rechnung mit 1100DM noch mehr Geld in der Tasche war die kohle weg nach der 2. Woche.

    Jetzt können wir natürlich sagen dem Lebensstil geschuldet etc. darum geht es mir nicht der war im ersten Ausbildungsjahr der gleiche und ja es sind Einzelpersonen von denen ich rede jedoch bestätigen mir alle das man zu DMark zeiten einfach besser lebte.

    AN-Schutz usw., mir ist klar das sich das alles verbessert hat, mir ging es rein darum wieviel dein Geld Wert war man lies die Leute mehr leben und wer vor 20 Jahren sparsam war ist es auch heute noch, wer es nie war wird es wahrscheinlich auch nie werden.


    Gruß

    Es hat auch keiner umgerechnet als Facharbeiter 1400-3000 Euro verdient. Das nennt sich Inflation. Die relative Kaufkraft ist stabil geblieben, höchstens leicht gesunken. Dafür sind die Arbeitsbedingungen für AN so komfortabel wie noch nie historisch gesehen. Der Konsum von Gütern ist exorbitant hoch. Woher kommen diese Möglichkeiten? Und was glaubst du, wo das ganze Geld hin geht, was früher eher im Sparstrumpf steckte?

    Für die heutige Generation ist so viel selbstverständlich geworden, was früher purer Luxus war. (Es fängt doch schon bei Strom und fließend Wasser an, geht weiter mit Radio, Telefon, Auto, etc, etc). Aber auch die Versorgung damit muss bezahlt werden. Und die wird bezahlt von den meisten AN. Und trotzdem bleibt Geld übrig für Urlaube, Smartphones, pay-TV, Konsum- und Luxusgüter?

    Laut deiner Logik bekommt man heute für seine Arbeit ja weniger Gegenleistung.

    Dafür haben wir höhere Mieten, mehr Grundhaltungskosten, höhere Lebensmittelpreise. Und trotzdem mehr qm Wohnfläche/Person, mehr materiellen Besitz, mehr Verbrauch von Gütern als jemals zuvor? Wie passen, weniger Lohn, höhere Kosten und doch ein weitaus höherer Lebensstandart zusammen?

    Es haben auch damals schon Leute aufm Bau 7000DM verdient z.B.

    Natürlich sind dem Konsum heute keine Grenzen gesetzt und alles ist möglich nur sind das alles KANN Geschichten und kein MUSS.

    Und ja ich bin der Meinung das man heutzutage weniger Gegenleistung bekommt weil es einfach so ist.

    Wie oft hat man in Firmen schon gehört " ja aber der Manni der hat noch nen alten Vertrag sowas kriegste heutzutage nimmer". Weil es einfach nicht real ist das ein einfacher Schweißer heutzutage 50€ die Stunde raus hat (Ohne ne Gasflasche aufm Rücken im Taucheranzug oder sonstiges). Aber es gibt auch heute noch Leute mit diesen Verträgen.

    Die Löhne wurden halbiert auf € angepasst und bei den Waren wurde das Währungszeichen getauscht im Groben.

    Und ich bitte dich wer in den 80er-90er hatte kein fließend Wasser?

    Es gab auch damals Leute die sich Jeanshosen für 300 DM kauften wer es halt nötig hat der hats gemacht und auch damals haben Leute Autos gefahren ich rede doch hier nicht von der Nachkriegszeit.

    Was konnte man früher mit 10DM machen und was heute mit 10€?

    Wollte auch kein großes Thema daraus machen eigentlich mich wundert wirklich das mancher denkt das sein € heute mehr Wert ist.


    Es leben die gehegten und gepflegten Vorurteile :/:rolleyes:

    Man darf heutzutage einfach keine Wahrheiten mehr aussprechen um irgendwem nicht zu nahe zu treten, auch so ne Sache...

    Na klar gibt es diese Rentner aus diesen Unternehmen. Es gibt da aber auch die kleinen MA, die heute eine völlig ruinierte Gesundheit mit sich schleppen. Rücken, Lunge, Hände. Die Rentner, die heute jobs suchen, weil die ersparte Rente nicht reicht aus der Zeit. Menschen, die 12-16Std arbeiten mussten, da Frauen noch nicht richtig durften,wohlgemerkt am Stück. Wo Urlaub ein Luxus war, der zelebriert wurde. Einmal im Jahr 2-3 Wochen, nicht 2-4 mal wie heute durchaus üblich. Urlaub in der Nähe, Weltreisen waren Träume, die sich selten erfüllten.

    Was meinst du, warum sich so starke Gewerkschaften gebildet haben? Weil die Arbeit damals so toll war?

    Du scheinst mir eine recht verklärte Vorstellung der Industrie und der Industrialisierung zu haben.

    In propagandafilmen wurde oft der fröhliche und heldenhafte Arbeiter oder Kumpel gezeigt, die Wahrheit sah meistens anders aus.

    Es ist einfach Fakt das man früher stärker aufgestellt war mit der Mark als mit dem € heutzutage, ich denke mit es gab gute Firmen meinte er es gab starke Firmen die Ihre schwer arbeitenden Arbeiter gut entlohnt haben. Mieten haben früher 200 DM gekostet und nicht 1000€ und trotz einem Arbeiter der die komplette Familie unterhielt konnte man 1x jährlich Urlaub machen und viele bauten nebenbei noch das Eigenheim.

    Mein Opa war Zimmermann (ungelernt) und hat 3 Häuser in seinem Leben gebaut.

    Ich bin Industriemeister und meine Frau Köchin, arbeiten beide Vollzeit und ich müsste meine Seele verkaufen um heutzutage auch nur 1 Haus zu bauen welches ich dann bis zu meinem 60. Lebensjahr wahrscheinlich abstottern würde ( Bin knapp 30).


    Natürlich war früher nicht alles besser aber früher lies man die Arbeiterklasse noch vergleichsweise gut leben, heute bestraft man diese Leute und finanziert auf deren Rücken lieber 18 Jährige Sozialschmarotzer die nach der Schule es endlich "geschafft" haben und erstmal Hartz4 beantragen.

    Wir sind Human Ressources und nichts weiter auch wen wir vielleicht nicht so genannt werden. Eine kleine Zahl im System welche stets alles daran setzt den Gewinn zu maximieren, in größeren Betrieben heutzutage weiß kein Mensch mehr wie der Chef aussieht geschweige den Ihn persönlich zu kennen. Sobald der deutsche Michell keine Lust mehr hat wird die Produktion eben Outgesourced, ist hier für den Wettbewerb eh zu teuer. In näherer Zukunft wird die deutsche Industrie sich sowieso stark verändern müssen, entweder wird man uns erzählen wir verdienen viel zu viel Geld oder das Geschäft wird ein anderes werden z.B. Dienstleistungsbranche, IT...


    Langfristig hat man in der Produktion keine Zukunft gegen China.

    ArbG, BGB,UmwR,HGB


    Diese Liste wurde uns von der Schule gegeben bevor der Lehrgang anfing.

    Das ArbG ist vollgeklebt mit vermerken, im BGB hab ich 8 Sticker.

    Aus dem UmwR brauchst du nur die 4 Prinzipien die auf den ersten Seiten stehen.

    Das HGB haben wir kein einziges mal aufgemacht dementsprechend auch 0 Sticker und hatte null mehrwert in der Prüfung, ich frage mich heute noch warum man uns ein Buch kaufen lies von dem selbst der Rechtsdozent meinte was wollt Ihr damit.

    Ihm ist das Geld einfach egal.


    Leider ist man durch o.g. Bedingungen ziemlich versaut, so dass ich echt keine Ahnung habe, was ich überhaupt machen soll.

    Ich denke ganz egal ist Ihm die Kohle nicht, was er sucht ist ein Job der Ihm Spaß macht und wo gut verdient wird.

    Mein alter Lehrer hat mal gesagt entweder das Leben oder die Arbeit ist scheiße, manchmal auch beides.

    Ich sage nur die Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral....

    Jeder muss selbst für sich wissen was Ihm wieviel wert ist, es gibt Leute die einen Kredit aufnehmen um die Steuernachzahlung zu begleichen die gern diese Probleme hätten genauso gibt es aber auch Jaguar fahrende Anzugträger die mit ende 20 an Burnout leiden.

    Die wenigsten haben einen super tollen Job wo richtig Fett verdient wird und selbst wen man zu dieser Minderheit gehört kommt am ende das Finanzamt und nimmt einem die Hälfte.

    Man findet halt immer etwas das einem nicht passt.

    Dazu kommen noch Disposition und Einkauf (international) mit dazugehöriger Doku.

    Ein Großteil der Arbeit besteht aus dem klassischen make or buy.

    Make = Stücklisten und Arbeitspläne für die Produktion vor Ort anlegen

    Buy = Lieferantenauswahl und Einkauf im In- oder Ausland.

    Ist doch super,

    sorry aber auf dem Niveau was anderes zu finden da solltest du vielleicht mal komplett auf die Selbstständigkeit umschwenken da bist du dann dein eigener Chef.

    Oder im technischen Vertrieb eventuell als Quereinsteiger dein Glück versuchen, da haben die guten ähnliche bis bessere Löhne wie du nur die 35 Stunden Woche kannste dann vergessen, ist ne ganz andere Liga.

    Ich arbeite seit 7 Jahren in der Arbeitsvorbereitung ohne Personalverantwortung bei 35 Stunden/Woche mit Gleitzeit.


    Niedersachsen, IGM, 4522€/Monat + Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und neuerdings die 27,5%. 15 Minuten Arbeitsweg.

    35 h/w keine Personalverantwortung und 4,5k + boni.

    Das heißt du guckst das du die Maschinen mit Werkzeug/ Material fütterst und die Aufträge koordinierst welche die MA als nächstes an der Maschine fertigen.

    Wie kann man da unglücklich sein?

    Da will ich mal widersprechen. Wenn man ein gutes Zeit Management hat, ist das sehr gut in Teilzeit machbar. Wenn man von Anfang an regelmäßig lernt udn sich für die Prüfungen vorbereitet, spricht auch nichts gegen den Industriemeister in Teilzeit. Gerade wenn man einen Job hat, den man nicht lassen möchte, kann ich es empfehlen. Zumindest mein AG hat das auch gefördert.

    Klar ist mit gutem Zeitmanagement vieles möglich, nur sieht dein Tagesplan dann eben so aus: Arbeit, Lernen und am Wochenende in die Schule. Man kann es auch schlechter machen in dem man das ganze ein knappes Jahr schleifen lässt und dann aufs Erbrechen anfängt zu büffeln. Also bei uns hatte keiner so richtig persönliche Freizeit für irgendwelche Sportvereine oä.

    Es war auch nicht gegen Teilzeitler gedacht nur meiner Meinung nach haben diese es schwerer, von den Schichtlern wil ich gar nicht erst anfangen, denn auch das gab es an meiner Schule Leute die aus der Nachtschicht direkt in die Schule gingen.

    Diese Leute respektiere ich wirklich den wer sich nach der Nachtschicht da nochmal für 4-5 Stunden hinsetzt in der Schule muss ja eine wahnsinnige Motivation haben, die Frage ist dann nur wie Sinnvoll es ist mit den schweren Augenlidern in NTG zu kämpfen.

    Vollzeit ist der humanste Kurs, das nicht jeder in der möglichkeit ist einen zu Besuchen auch klar, natürlich sind auch Teilzeit und Schichtkurse machbar verlangen einem jedoch mehr ab.


    WIe gesagt mMn, allen die antreten demnächst viel Erfolg!

    Hallo,

    4 Monate Freistellung geht für viele Meisterschüler nicht.

    Da machen viele Betrieb nicht mit. Dann kannst du kündigen und dann nach der Prüfung mit schlechteren Bedingungen neu anfangen.

    Sinnvoll?

    Gruß

    Gut in meinem Fall wollte der Chef unbedingt das ich den Meister mache und da ich zu dem Zeitpunkt Nachwuchs erwartete haben wir uns dann so geeinigt, die möglichkeit wird sicherlich nicht vielen gegeben das mag natürlich sein. Aber dem Kollegen wird ja auch quasi die Pistole vor die Brust gehalten, ansprechen kann man sowas ruhig mal einfach um zu sehen was der Chef davon hält.

    Hab den IMM gemacht kann dir zum Elektro nichts sagen aber genau wie andere empfehle ich dir auch Vollzeit. Bin auch ein Familienmensch mit Nachwuchs zwar ohne Haus aber eigener Wohnung und gerade der Vollzeitkurs ist für Leute wie uns geeigneter und es lässt sich mit KfW-förderung und Aufstiegsbafög auch einigermaßen überleben für diese 4 Monate. Meine Schule ging vom 1.7.19 - 10.10.19 und BQ,HQ wurde im November geschrieben. Okay dadurch das ich in einer großen Kammer bin musste ich auf den letzten Prüfungsteil, die Präsentation, bis ende Februar dann warten, Klassenkameraden aus kleineren Kammern bekamen schon für Dezember Termine aber das war es dann auch.

    Bei Teilzeit gehst du 1,5 Jahre täglich zur Arbeit kommst Nachhause lernst ohne Ende und am Wochenende dann zur Schule glaub mir in dieser Zeit werden dich Freunde und Familie nicht mehr kennen da es schon ein sehr Zeitintensives vorhaben ist.

    Letztendlich muss das jeder für sich selbst wissen die familienfreundlichere Variante ist mMn aber tatsächlich Vollzeit.

    Ruf doch einfach mal beim Träger an, theoretisch endet dein Vertrag bei erreichen einer bestimmten Stundenzahl oder was denke ich eher seltener ist beim bestehen der Prüfung.

    Die aus meiner ehemaligen Klasse arbeiten allein zuhause soweit ich weiß.

    Und wie das heute so ist gibts nichts mehr auf Papier sondern Skripte sind Online auf One Note und wen man dann Pech hat und der Träger weniger verständniss hat, steht man im schlimmsten Fall plötzlich ohne den Account da.

    Soll aber auch kulante Schulen geben die die Leute am Unterricht weiter teilhaben lassen.

    Lässt sich so Pauschal nicht sagen, generell sind im Ausland in Deutschland ausgebildete Arbeiter beliebt aufgrund des dualen Ausbildungssystems.

    Wie es jetzt um die Weiterbildung IM oder Meister steht kann ich dir nicht sagen da müsstest du dich informieren.

    Wo soll es den hingehen?

    Habe letztens lange und intensiv mit einem bekannten darüber geredet der vor einigen Jahren aus Serbien kam um hier als Pflegekraft zu arbeiten da ich der Meinung war die deutsche Ausbildung sei das Maß der Dinge.

    Er wurde nach seinem B2 Kurs mit anderen Pflegern aus aller Welt zu einer Art Test geschickt wo Ärzte beurteilen sollten wie es um Ihr Fachwissen steht und ob man sie bedenkenlos auf Patienten lassen könne wo dann festgestellt wurde denen wird in Serbien viel mehr beigebracht und deren Aufgabenbereich ist viel breiter aufgestellt als hier.Hätte ich so pauschal auch keine 5€ draufgesetzt.


    Um nochmal auf den Meister zurückzukommen, in vielen Ländern ist man mit bestehen der Ausbildung bereits Meister und kann dann bis zum Schichtführer etc. aufsteigen, von BWH haben die allerdings keine Ahnung sowas wird dann meist in Eigenregie gelernt. Von ZiB will ich gar nicht erst anfangen in vielen Ländern wird man noch richtig getriezt...

    Wenn ich meine Kollegen korrekt verstanden habe, hat die Technikerprüfung diesen Monat stattgefunden und das mit Corona Bonus. Schade :)

    Sehe gerade es ging um den Techniker, da muss ich zurückrudern da ich den nicht gemacht habe.

    Ich kann das nicht bezeugen, ist also die Quelle von zwei Arbeitskollegen die ihren Techniker Elektrotechnik / Automatisierungstechnik gemacht haben.


    • Die Themen, die wegen Corona in der Schule nicht mehr durchgenommen werden konnten, wurden aus der Prüfung entfernt
    • Zur Bearbeitung der Aufgaben wurde mehr Zeit gewährt
    • Vor dem jeweiligen Prüfungsteil wurden die Aufgaben nochmal mit dem Lehrer durchgegangen

    Ich kann mir das wirklich nicht vorstellen, dass die IHK auf den Unterricht einer Schule schaut da die Prüfungsvorraussetzungen einen Schulbesuch nicht beinhalten. Theoretisch kann man an den Prüfungen teilnehmen ohne einen Tag in irgendeiner Schule gewesen zu sein auch wen die Chancen sicherlich schlechter sind.

    Wann werden die Ergebnisse kommen, wann wird die MEP sein, wie soll der jenige sich in dieser kurzen Zeit für die Nov Prüfungen anmelden ??

    Zur MEP wirst du automatisch angemeldet da die IHK davon ausgeht das es in deinem Interesse liegt diese Chance zu nutzen.

    Mommentan kann keiner eine präzise Vorhersage liefern denke aber das die übliche Frist von 3 Monaten vor der Prüfung in diesem Fall gelockert werden könnte aber diese Frage stellst du am besten deinem Ansprechpartner bei der Kammer da dir hier keiner etwas genaueres liefern wird.

    Ich habe mir die Situationsaufgabe nochmal genau angeschaut und bin schon etwas erstaunt über die geschilderte Wahrnehmung.


    Die SA 2 der Prüfung HQ Metall Herbst 2019 gliederte sich wie folgt:

    • Plankosten, Beschäftigungsabw., Verbrauchsabw. = Kostenwesen (13 Pkt.)
    • ABC-Analyse = PSK ( 11 Pkt.)
    • Kostenvergleichsrechnung = Kostenwesen (14 Pkt.)
    • Maschinenstundensatz = Kostenwesen (16 Pkt.)
    • Ursachenanalyse Arbeitsunfälle = AGUS (6 Pkt.)
    • Fehlersammelliste = QM ( 8 Pkt.)
    • Lebensdauer Lager = Betriebstechnik (14 Pkt.)
    • Montageplan Umlenktrommel = Montagetechnik (10 Pkt.)
    • Personalbedarfsplanung = PersFü (4 Pkt.)
    • Einsatz Fremdpersonal = PersFü (4 Pkt.)

    Tecknik findet sich somit in 2 von 10 Aufgaben mit einer möglichen Punktzahl von 24 Punkten. Die „gefühlten“ 70 % sind somit nicht realistisch. Die richtigen Lösungen der Kostenrechnungsaufgaben und der ABC-Analyse bringen schon 54 Punkte.


    Jetzt wo du das so aufgelistet hast fehlen mir grad selbst irgendwie die Worte, scheint wohl ne viel härtere Zeit als gedacht gewesen zu sein, an die Umlenktrommel erinnere ich mich der rest ist komplett Blackout ^^. Komischerweise empfanden das auch Klassenkameraden so wie ich was ich mir selbst gerade nicht richtig erklären kann.

    Dann habe ich wohl von der SA1 gestern geredet wobei da der vorwurf es gab zuviel Technik nicht mehr greift haha. Kurioserweise habe ich die Technik Prüfung mit einer 3 bestanden obwohl mir "eigentlich" Orga besser liegt, letztenendes war ich Orga in der Nachprüfung.

    Kein Problem, teile nur meine persönlichen Erfahrungen.


    Was ich damit sagen wollte war das in der HQ Orga November 2019 gefühlt 70% Technik war und dort Fragen gestellt wurden die schon recht unfair waren, man muss sich vorstellen in so einer Prüfung sitzen Zerspaner, Kfz-Mechaniker, Schmiede.... da sollte es nich zu spezifisch werden. Dann gab es Aufgaben für welche die passende Formel weder im Europa noch im Christiani Tabellenbuch zu finden waren welche erlaubte Hilfsmittel sein sollen. ( Hauptnutzungszeit Schweißen).

    Eigentlich dürfte sowas nicht sein meiner Meinung nach, man will doch als Prüfer sehen was die Leute können und nicht was sie nicht können.

    Klar sollte der Meister einen gewissen Schwierigkeitsgrad beinhalten, nur sah ich das dann auch nicht unbedingt Rahmenplankonform.

    Gefühlte Selektion.

    Guten Morgen Meister,


    da in paar Monaten die Prüfung ist, würd ich gern wissen wie Ihr euch drauf vorbereitet? Bei der BQ hab ich nur die Prüfungen gemacht. Reicht es diesmal auch nur die alten Prüfungen zu lernen? Oder wie macht ihr es?


    Schönen Tag noch und bleibt gesund

    Wenn es für BQ gereicht hat müsste dein vorgehen auch für HQ reichen.

    Du wirst vielmehr Zeit haben dementsprechend werden deine Antworten auch ausführlicher sein müssen.

    Würde dir auch empfehlen dich zu informieren über das neueste in der Technikwelt, eine Frage bei uns lautete: " Was ist Remote Laser Schweißen ? Geben sie Vor-, Nachteile an.

    Ich empfand das schon etwas als schikane da so eine Frage schon sehr spezifisch ist und nichteinmal die Schweißer konnten mir nach der Prüfung erklären was das sein soll dazu musste ich erst ein Youtube Video mir angucken. Auch das von Dozenten bei uns gern zitierte Technik= 70% tech. 30% orga und andersherum genauso hat nichts zu bedeuten.

    In unserer Orga Prüfung gab es mehr und vorallem schwierigere Technikaufgaben als in der Technik Prüfung. Selbst der Prüfer in der anschließenden Orga Nachprüfung meinte zu mir: "Manchmal frage ich mich was bei den Prüfungserstellern so los ist." Soviel dann dazu.


    Um nochmal auf deine Frage zurückzukommen, ich persönlich habe nach Rahmenlehrplan gelernt da ich nach einer verhauenen NTG-Prüfung gemerkt habe das die Lücken zu groß zum karschieren sind und bin damit am besten gefahren, wen du BQ keine schwierigkeiten hattest wird das mit den alten Prüfungen sicherlich auch hinhauen, falls es knapp war = Rahmenlehrplan. Und paar Technik Magazine lesen.


    Viel Glück

    Hatte bei meinen verhandlungen die 3k nettro angepeilt das war mein persönliches Ziel also setzte ich was höher an.

    In sowelchen Gesprächen geht es ja vorallem darum dem gegenüber sich schmackhaft zu machen und sich vom Rest abzuheben. Nach kurzem hin und her hatte mein Chef begriffen das ich mir keine 7000€ Schulung für 500€ mehr angetan habe und ein Firmenwagen war auch noch drinne bin aber eher ein Mix aus Arbeitsvorbereiter/ stv. Betriebsleiter ist ein relativ kleiner Betrieb.


    Bezüglich Akademiker / nicht studierte,


    ich kenne gerade bei den technischen Vertrieblern Leute die in den Staaten studiert haben also Top ausgebildet sind, und Quereinsteiger die Naturtalente sind komplett ohne Ausbildung und es bis ganz nach oben geschaft haben. Sicher so nicht in jedem Job möglich aber nicht unmöglich.

    ???


    Ich verstehe wirklich nicht was du von mir willst. Öffne doch zumindest mal das Fenster wen du schon nicht rausgehst.

    Notenausgleich in einer Meisterprüfung ?! 🤣

    Wo hast du denn den Blödsinn gehört ?!

    50% in jedem Fach , dann hast du bestanden , ausgleichen ist nicht !!!

    Also bei den Frisören habe ich mal davon gehört das man nicht alle Fächer bestehen muss aber andere Kammer andere Baustelle. ^^

    Vielen dank aber haben inzwischen ne Firma beauftragt zur unterstützung. Was netzwerken angeht wurde mir zu Xing und LinkedIn geraten selbst wen man in der Firma bleiben will.



    Wir benutzen Beosys und darüber läuft die Auftragsverwaltung die Artikelverwaltung und das bestellen von Werkzeugen und Material sowie das schreiben von Rechnungen und Lieferscheinen.

    Wen man wollen würde gäbe es zich möglichkeiten um die Abläufe zu optimieren, Personalauslastung, Maschinenbelegung (Balken-Gant), Projekte, Zeiterfassung, gliedern in Lageraufträge etc. Man würde diese Sachen auch gerne nutzen nur weiß man nicht wie und so richtig Zeit dafür hat man nicht. Ich warte jetzt erstmal bis Das Coronathema durch ist und mach dann einen Termin zur Schulung aus, danach habe ich mir vorgenommen mal ordentlich die Ärmel hochzukrempeln.

    Wir haben auch nen Scanner wo man in der Theorie vor dem Umrüsten die Zeichnung einscannen könnte und dann nochmal wen man fertig ist, was deutlich bei der Preisgestaltung helfen würde nur ist das Problem " dat ham wa immer schon so jemacht" und die gemütlichen MA wären plötzlich nackt also ignoriert man das Teil einfach und jetzt ist es ein bisschen in vergessenheit geraten was gerade für mich ärgerlich ist da ich den MA öfter auf den Senkel gehen muss als geplant (täglich das wo bist du gerade dran, Stückzahl, Wann umrüsten ) anstatt eine schöne Grafik auf meinem Werkstattrechner angezeigt zu bekommen.

    Gefährdungsanalysen, Gefahrenstoffverzeichniss etc. haben wir nie gehabt!

    Zufällig kam wer von der BG vorbei der unserem Chef erklärt hat das wir sowas brauchen und dann hieß es kümmer dich darum.

    Als ich dann klar gemacht habe das diese Unterlagen für das gesamte Unternehmen zu erstellen ein enormer Aufwand wäre und er sich danach eigentlich auch direkt ISO zertifizieren lassen könnte da er das meiste der Auflagen längst erfüllt war die antwort "find ich jut machn wa".


    Wie gesagt solang ich das Programm nicht 1a behersche bleib ich erstmal ruhig, aber bald brennt hier die Hütte ^^.


    Ich bemerkte nun schon am Anfang, dass einige Prozesse ein extremes Verbesserungspotential aufweisen. Beispielsweise haben wir ein ERP-Programm in Benutzung, welches einen großen Funktionsumfang hat, doch hier wird leider nur auf "Sparflamme" gekocht und die Möglichkeiten nicht gänzlich genutzt. Weil sich niemand so richtig mit dem System auskennt und auch auskennen will. Auch die Kommunikation mit AV/Fertigungsleitung und Konstruktion ist sehr schlecht.....mir sind schon sehr viele Dinge aufgefallen, doch ich beabsichtige mir noch ca. 3-4 Wochen Zeit mit etwaigen Verbesserungsvorschlägen zu lassen und nicht direkt schon mit "der Tür ins Haus zu stürmen". Hier würde ich auch gern dieses Forum dazu nutzen, um meine Verbesserungsvorschläge (u.a. formulativ) auszuarbeiten.


    Beste Grüße aus dem Saarland!

    Ersteinmal herzlich willkommen!


    ERP auf Sparflamme scheint wohl eine weitverbreitete Krankheit zu sein^^.


    Bin auch seit kurzem in relativ ähnlicher Position und musste schnell feststellen das von unserem ERP-System wen es hochkommt 30% genutzt wird dabei wäre sovieles möglich.

    Hätte in 2 Wochen ne Schulung gehabt die jetzt ersteinmal ins Wasser fällt und richtig auskennen tut sich niemand. Hatte angefangen ersteinmal sämtliche Unterlagen zu digitalisieren und will auch in naher Zukunft ein einheitliches System durchsetzen da bis jetzt irgendwie jeder sein eigener Meister des Chaos war und das sehr Anstrengend ist wen du als Frischling in so eine Position kommst.


    Bezüglich ISO-Zertifizierung würde ich dir empfehlen dich mit Arbeitssicherheitstechnischen Unternehmen zu verbrüdern, selbst wen dein GF dieses Betreuungsmodell nicht finanzieren will können diese für vergleichsweise wenig Geld zumindest sämtliche Gefährdungsbeurteilungen, Betriebsanweisungen, Gefahrenstoffverzeichniss für euch erstellen und glaub mir dies zu erstellen ist ein enormer Aufwand.

    Hi,


    dann solltest du den Fernseher mal wieder anschalten. Wenn man vom HartzIV-TV absieht, kommen seit der Kontaktsperre fast jeden Tag irgendwelche Filme. Mal nur einer, mal mehrere.

    Ach inzwischen ganz schön ohne TV geworden.

    Die Fälle kann man jedoch von der Beschallung schon irgendwie vergleichen, denn bei Gretel war es zwar ein bissl weniger, dafür ging es dabei aber auch nicht um eine Pandemie. Zumindest keine gesundheitliche mit teils lethalen Folgen.


    Und da es da eben um irgendwelche Interessen und teils unbewiesene "Wissenschaft" ging, war es damals irgendwie schlimmer. Scheint aber heute bereits wieder vergessen zu sein.


    LG

    Gretchen hat denen einfach gepasst um uns den Diesel mardig zu reden, jetzt setzen alle auf den ach so tollen innovativen Plugin-Hybrid, die verarsche des Jahrhunderts. 40km Reichweite rein elektrisch wooow Klasse!!!

    Anstatt das man weiter auf die Erforschung der künstlichen Photosynthese setzt um billig Wasserstoff produzieren zu können den das wird in naher Zukunft möglich sein setzt man auf den komplett falschen Antrieb den Elektromotor.

    Toyota hat mit dem Mirai und Hyundai mit dem Nexo heute schon Wasserstoffbetriebene Autos die komplett Emissionsfrei fahren. 3min Tanken 500km Reichweite 6€ Tankkosten.


    Man sind wir weit vom Industriemeister abgekommen^^ aber schätze sollte in diesen zeiten erlaubt sein.

    Komisch, bei Corona, was nachweisbar Tote produziert, nervt das nach 2 Monaten.


    Beim "Klimawandel" hat 2 Jahre Dauerfeuer keinen gestört. Und da war das Meiste nur wirtschaftliches Interesse der Lobby hinter Gretchen! ;-)

    Da magst du sicherlich recht haben nur fand da keine dauerbeschallung statt, man konnte zwar täglich etwas über Gretchen und deren Jünger lesen wen man wollte es gab jedoch auch alternativen. Wen wir schon alle den ganzen Tag zuhause sind dann lasst doch zumindest Abends im Tv ein paar gute Filme laufen die neuesten Coronanews kriegen wir doch durch Zeitung, Radio, Internet sowieso mit man kann dem ja gar nicht ausweichen. Nur jetzt sind die genialen Produzenten auf die Idee gekommen Promis in Quarantäne zu filmen sodass sich Leute die nichtmehr rausgehen auch noch tatsächlich andere Leute angucken sollen die das gleiche machen ||. Fernsehen gucke ich schon gar nicht mehr habe mir inzwischen paar gute alte Brettspiele bestellt und ein Satz Karten, abends ne runde joggen, das ich damit mal anfangen würde...^^