Beiträge von rsiranton

    Eckert ist oft ein Chaos in den RBZ (also alles außerhalb vom Hauptsitz). Allerdings ist zumindest das Verwaltungsteam (welches oft wechselt) sehr bemüht die Fehler abzustellen.


    Ich würde mich allerdings nicht mehr für Eckert entscheiden wenn ich die Wahl zwishcen anderen hätte.

    Gute Frage. Ich weiß von einem der die BQ bestanden hat und dann 2x Orga von der HQ und schließlich dann das Fachgespräch nicht bestanden hat. Der musste auch von vorne anfangen, aber man weiß ja das nicht jede Kammer korrekt handelt.

    Zur HQ steht leider auch nix in der Verordnung aber zu vermuten ist, das diese innerhalb der 5 Jahre, in denen die BQ Gültigkeit hat abgelegt werden muss.


    Wobei man die HQ ja zumindest machen kann, wenn die BQ abgelegt aber nicht bestanden ist.

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    In den 2020er Prüfungen, die Ich gesehen habe, welche auch die einzigen Logistiger Prüfungen sind, die ich je gesehen habe, gab es 2 Chemie Aufgaben.

    Und Statistik habe ich ebenfalls nicht gesehen.

    Statisik wirst du dort auch nicht finden.


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    Hey zusammen, gibt es starke Unterschiede zwischen NTG Industrie & Logistik?




    Es gibt keine Statistik Aufgabe und die anderen Aufgaben sind auch etwas anders. Zum üben sind die IMM Aufgaben nicht schlecht. Aber der DHIK Shop oder Ebay Kleinanzeigen bieten auch die Prüfungen für den Logistikmeister an.

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    Der TBW soll auch ohne kaufmännische Erfahrung nicht viel bringen da viele eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung als Voraussetzung sehen.

    Der TBW braucht keine kaufmännische Ausbildung sonst wäre es kein TBW. Es ist nichts anderes, als der geprüfte Betriebswirt (IHK) nur eben mit dem Zusatz "technischer" weil man für den normalen IHK Betriebswirt eine kaufmännische Ausbildung oder den TFW benötigt.


    Gibt einige Stellen wo man mit dem TBW eingesetzt werden kann und wo auch die Erfahrung/Ausbildung als Meister und aus der Ausbildung wichtig ist.

    z.b. OPEX Referenten oder Konsten Controlling oder kaufmännsich/technsiche Projekte.


    Das der TBW wie auch der normale Betriebswirt neben den Betriebswirten (FH), VWA, und natürlich dem Bachelor und dem Master ganz unten in der Nahrungskette ist, sollte aber klar sein.



    Mir wird er vermutlich auch nichts bringen, aber ich komme ursprünglich von einer Wirtschaftsschule und war in BWH/PSK/BKW sehr gut unterwegs von daher mache ich die Weiterbildung.


    Persönlich musst du wissen ob der TBW mit diesen Noten vor allem in BWH das richtige ist:


    Ich finden Schwierigskeits vom TBW durchaus gehoben, aber "noch" machbar.


    Aber hier sieht man wieder, das der IM eben nicht für alle der erhoffte schnelle und sofortige Aufstieg ist. In unserem Kurs war es eben auch so, das 90% schon eine innerbetriebliche Meisterstelle in Aussicht hatten bzw. sogar schon darauf eingesetzt werden. Die anderen haben m.W. auch keine direkte Meisterstelle gefunden. Wenn man intern nicht aufsteigen kann ist das eben schwer.


    Aber auch als Techniker ist es nicht einfacher, der steht noch mehr in Konkurrenz zu einem studierten. Generell wird es eben schwieriger, als früher. Heute muss jeder Abi haben und studieren obwohl an vielen Unis eine große Prozentzahl gar nicht "studienfähig" ist.


    Ich habe nach langem Suchen auch eine Stelle als Meister gefunden , hier war der Meister zwar "wünschenswert" aber nicht gefordert. De Fakto würde aber keiner eingestellt der keinen Meister vorweisen kann.


    In gewissen Maße muss ich dir aber Recht geben, das der "IM" nichts bringt. Mein Kurs begann 2017 und 2019 wären wir regulär fertig gewesen. Einige haben Anfang des Jahres "final" bestanden, enige versuchen es im November wieder in der Nachprüfung und werden ggf. fertig, da sind andere schon 2 Jahre Meister.


    Wir hatten sogar welche die, nach mehrmaligen Durchfallen die BQ wieder von vorne begonnen haben. (Firma zahlt ja alles). Das entwertet den Meister natürlich etwas, wenn man sieht das man den einfach so oft machen kann wie man will wenn man nur genug Zeit und Geld investiert.


    Aber wenn man weder die Zeit und das Geld für ein Studium oder den Techniker hat, dann bleibt einem eben "nur" der Industriemeister. Gerade im Metallbereich ist es etwas schwieriger weil den so viele machen. Es kann halt nicht nur Häuptlinge geben..


    Man muss sich halt im klaren sein,das sich mit dem Erhalt des "Briefes" erstmal für die meisten gar nichts ändert wenn man nicht dahinter ist.


    Intern kann es aber auch schlecht aussehen. Kenne auch jemand der hat seit Jahren den IMM und hatte eigentlich schon eine Meisterstelle in Aussicht, aber dann wurde umstrukturiert und ein anderer Meister kam aus einer anderen aufgelösten Abteilung und übernahm die Stelle..


    Funfact: Bei einem großen Autobauer machen die Arbeiter am Band in Schnellkursen den IMM (teilweise haben die keine Berufsausbildung), über den Arbeitgeber um dann überhaupt erst einmal die Chance auf einen Teamsprecher Posten zu haben, das ist noch weit weit entfernt vom Meister..

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    Hatte überlegt zur Polizei zu gehen, das wäre aber auch mit 33 Jahren etwas schwierig.

    Dann könnte man die Bundeswehr im Fachdienst als Feldwebel empfehlen. Je nach Meister ist hier ein Direkteinsteig im Dienstgrad Feldwebel möglich. Und falls nicht kann er zumindest genutzt werden für den Einstieg als Feldwebelanwärter.


    Das setzt allerdings bundesweite Verfügbarkeit vorraus.


    Ich kann allerdings besätigen das bei uns auch 80% schon die Meisterstelle hatten und nur den Brief gebraucht haben.


    Man muss sich halt bewegen und flexibel sein. Ich habe auch keine Stelle mit klassischer Führungsverantwortung gefunden, sondern ich führe nur fachlich ca. 12 EuP und unterweise diese jährlich. Aber es war ein Einstieg in einen Konzern.


    Vom TBW halte ich in deinem Fall nichts. Wenn man schon 2x durchgefallen ist, dann ist das schwer. Und der TBW ist eine andere Hausnummer. Zudem wird der dir auch nichts bringen wenn dir schon der Meister nichts gebracht hat.

    Bei ZIB ist es schwierig, da man selbst kaum beurteilen kann ob es richtig oder nicht ist. Oft steht ja in der Musterlösung nur ein Stichpunkt oder ähnliches.

    Bsp: "Es könne div. Beispiele für Motivation beschrieben werden".


    Wichtig ist das man in ganzen Sätzen antwortet und relativ ausführlich. Wenn man seine Punkte gut ausformuliert und vertritt dann sollte es klappen.


    Für die konkrete Sprache wäre z.b. auch ein Rückkehrergespräch denkbar (nach langer Krankheit) oder Gespräch nach der Probezeit usw.

    In diesen Bereichen verdient man allgemein nicht so gut, (ebenso fast im ganzen ÖD)


    Aber wer bei 2900 Brutto Beihilfe beantragen muss hat über seine Verhältnisse gelebt bzw. sollte dann so eine Stelle nicht annehmen.

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    So einen Blödsinn hab ich ja noch nie gehört oder gelesen.

    Als Arbeitsloser hat man eben nicht nur Rechte sondern auch Pflichten und Probearbeiten wird von manchen Agenturn eben nicht erlaubt.

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    Normalerweise sollte man mindestens einen Tag Probearbeiten wenn man sich absolut nicht sicher ist.

    Wird leider immer seltener gemacht wegen Problemem mit Schwarzarbeit usw. Bieten leider kaum noch Firmen an, ist ja auch das Thema, was ist wenn was passiert.

    Gerade die Agentur für Arbeit erlaubt sowas auch nciht, Aussage "Dafür gibt es die Probezeit". Als ob man dann immer so einfach wieder hin und her wechseln könnte..

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    Das ist einem Logistiker aus meinem Kurs genau anders gesagt worden und die Kammer hat ihn nicht zugelassen wegen fehlendem ADA



    http://www.gesetze-im-internet.de/indmetmeistv_1997/__2.html


    https://www.gesetze-im-internet.de/logmstrv/__2.html


    Hier steht in beiden Verordnungen, das der AdA zur letzen Prüfungsleistung zu erbringen ist, und das ist nun mal das "Fachgespräch".


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    Dadurch wurde die BQ bei Ihm um 6 Monate verschoben.


    Was hat die BQ mit Ada zu tun? Bei der BQ ist es bestenfalls "nice to have". Für die BQ zählen nur diese Vorrausetzungen:


    (1) Zur Prüfung im Prüfungsteil „Grundlegende Qualifikationen“ ist zuzulassen, wer Folgendes nachweist: 1.eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf aus dem Bereich der Logistik oder
    2.eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten Ausbildungsberuf und danach eine mindestens einjährige Berufspraxis oder
    3.eine mindestens vierjährige Berufspraxis.


    Also irgendwas stimmt an der Geschichte nicht.

    Die meisten Kammern bieten den AdA öfter an, teilweise monatlich. Vllt hast du ja Glück. Die HQ Prüfung darfst du allerdings auch ohne Ada schreiben.


    Der Ada muss zur "letzten" Prüfungsleistung vorliegen, und das ist normalerweise das Fachgespräch (gut, da geht es mit Pech um 1 oder 2 Wochen, aber vllt auch länger)

    Es kommt halt oft auf die Kammer bzw. den Ausschuss an. Manche wollen partout die 4 Stufen Methode sehen, obwohl ein Lehrgespräch oder ähnlichs auch möglich wäre.


    Aber bei uns war der AdA eh speziell, 13x im Jahr und mind. 5 bis 8 (!) Prüfer in einem Prüfungsraum.


    Muss auch sagen, das die Wahl des Themas eigentlich fast egal ist. Es sollte halt gut in den Zeitansatz passen und gut machbar sein. Manche nehmen auch Überweisungsträger ausfüllen oder ähnliches. Man kann auch Cocktail Mixen oder Orangen filitieren nehmen alles kein Problem.


    Persönlich bin ich der Meinung man sollte es auch davon abbhängig machen wann man drankommt. Wenn man nachmittags drankommt und die Prüfer haben schon 10x den Messschieber gesehen könnte das etwas ungünstig sein

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    Bei uns war absolut kein drum herum gewünscht - keine persönliche Vorstellung, keine Vorstellung des Betriebs, keine Situationsbeschreibung - rein kommen, Ausweis zeigen, los legen.

    Genauso bei uns. Und da man im AdA ja jeden Ausbildungsberuf nehmen kann muss man auch nicht seinen eigenen Betrieb vorstellen. Ich habe auch was dem IT Bereich genommen und ein Metall Kollege sogar den Beruf Werkfeuerwehrmann.

    Die "Rechtsbücher" sind aber in der BQ nur bei RBH erlaubt und es gibt in der BQ kein Fach wo man die "Rechtsbücher" und die Formelsammlung zugleich mitnehmen darf, wenn man schon genau ist. Und TB haben in der BQ auch nichts verloren.


    Und es ist eigentlich üblich in Foren auf X Jahre alte Threads nicht mehr zu antworten, eine gute Forensoftware weist auch darauf hin wenn man in so einem Faden antworten will.

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    Ich schlage vor, erst die persönliche und dann die betriebliche Vorstellung.

    Was festes scheint es da nicht zu geben. Bei meiner IHK wird auf die persönliche Vorstellung kein Wert gelegt, wurde auch nicht vom Dozenten so unterrichtet.

    Im Ausschuss heißt es auch "was interessiert uns das" , leider.


    Viel wichtiger ist die Vorstellung der Situation die man hat, also Uhrzeit, usw.

    Der Meisterbonus oder ähnliches ist je nach Bundesland geregelt, das stimmt. Aber die meisten Landesregierungen wollen einen Nachweis, das man seinen Arbeitsplatz auch in dem Bundesland hat.


    Mir persönlich wäre Bildungsurlaub lieber gewesen als ein Meisterbonus. Den haben wir zwar in Bayern aber mit dem Bildungsurlaub wäre ich besser gefahren.

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    Denkst du das man eine bessere Chance hat auf einen Ausbilder posten in einer Firma wenn man sowas davor gemacht hat ?

    Es kommt darauf an was Kolping bei dir in der Gegend für einen Ruf hat. In der Regel werden solche "Bvb" Maßnahmen von der Agentur ausgeschrieben und dann wird einer ausgewählt. (Meist der billigste, aber nicht immr). Und die Maßnahmen werden dann von den Berufsberatern der Agentur befüllt.


    Da hat nicht jeder "Bock" drauf und es geht da oft etwas "wilder" zu, als in einer normalen Lehrwerkstatt. Zumindet war das zu meiner Zeit so. Es gab quasi keine Sanktionen wenn man nicht kam. Nur wenige haben das sog. BAB von der Agentur erhalten und waren quasi gezwungen hinzugehen. Zu diesen Maßnahmen gehören meist auch längere oder kürzere Praktika. Es war oft so, das die Firmen schon aufgelegt haben wenn wir sagten wir kommen von einer BvB Maßnahme.

    Zu meiner Zeit waren die Maßnahmen gut voll, da es da schwieriger war einen Ausbildungsplatz zu bekommen, heute ist das ja nicht mehr ganz soo schlimm..



    Ich würde sowas nicht unbdingt im Lebenslauf stehen haben wollen als Ausbilder/Dozent. Aber das muss jeder selbst entscheiden.


    Diejenigen die ich kenne, die Ausbilder wurde, waren meist schon nach Ihrer Ausbildung als Helfer in der Lehrwerkstatt tätig und sind da reingewachsen. Für externe kann das oft schwierig sein da reinzkommen, wenn nicht gerade ein Meister in Rente geht oder ähnliches.

    Ich denke dort wird eine "BVB" Maßnahme oder ähnliches stattfinden. Sowas gibt es ja auch beim bfz usw. Mich hat man damals nach der Bundeswehr mit knapp 20 auch in so eine Maßnahme gesteckt und die Dozenten dort waren nicht die besten..


    Es war auch eine recht hohe Flukation unter den Dozenten.


    Mit Kolping hatte ich jahre später in einer Bewerbungsmaßnahme zu tun, war auch nicht so das wahre.


    Ich denke es ist kein schlechter Job, aber man sollte es nicht jahrelang machen und schon gar nicht beim selben Träger.


    Es ist jetzt nichts gegen dich aber die Auswahl der "Lehrer" oder Dozenten beim bfz oder Kolping war damals sehr "durchwachsen"


    Meist waren das ehemalige Auswanderer aus Thailand, oder Vertriebler ohne Kunden oder selbst Arbeitlose. Das ist nichts gegen dich, aber die Latte liegt bie solchen Trägern oft nicht sehr hoch, und das wissen bestimmt auch andere zukünfitge Arbeitgeber.



    Es kann gut sein, wenn du weiterhin Ausbilder bleiben willst, ggf. bei einer JVA, einer Ausbildungswerkstatt oder der HwK.


    Wenn du in so eine Richtung gehen würdest, würde ich dir eher die Werkmeister Laufbahn in einer bayerischen JVA vorschlagen. Keine Schicht, kein Wochenendienst, und Beamtenstatus und auch eigene WErkstatt usw.

    Ja man braucht eine Münze die man entsprechend beschriftet auf die Skizze legt, somit hat man die einzelen Motoransteuerungen realtiv enfach und kann somit die Wahrheitstabelle ausfüllen. Die Münze mit N und S beschriften und dann immer drehen und dann sieht man wann der Motor angesteuert wird und wann nicht.


    Für die Prüfung ist die Münze natürlich wahrscheinlich verboten, aber zum üben und verstehen geht es.

    Diese Werbung nimmt echt lustige Züge an.


    Wird man sogar unaufgefordert per PN genervt


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    Natürlich, ein schlechter 87er… wers glaubt. Hattest wohl einen schlechten Tag.


    Jeder hat persönliche Ziele die er erreichen möchte bzw. möglichst nahe ran kommen möchte. Und für mich ist 87 eben mittelmässig wenn man gerne 97 oder mehr erreicht hätte. Braucht euch ja nicht zu tangieren. Dafür sind die Noten doch da, damit man das Maxmimum erreichen kann. (Was ich auch fast in meinen 2 Ausbildungen geschafft habe)

    Wie Knabro schon sagte berücksichtigt diese Statstik nicht ob man beim 1, 2., oder 10. Versuch bestanden hat..


    Das könnte man vlllt bei den Fachmeistern mit wenigen Prüflingen ableiten überhaupt.


    Zudem kann es ja auch regional unterschiedlich sein. Ein Dozent erzählte uns, das es einen Autobauer gibt, der regelmäßig Leute vom Band, tlw. ohne Ausbildung in Vollzeitklassen vom IMM schickt. (Es reicht ja die Anerkennung einer gewissen Tätigkeit durch die IHK). Diejenigen tun sich dann natürlich schwer und haben oft Durchfaller von 70-80%.

    (Es ist nur ein Beispiel und keine Wertung)


    Zudem kann ich mir auch vorstellen, das dort auch Leute einfließen, die sich zwar angemeldet haben aber nicht kommen. Gibt es, ja auch.


    Ich denke nicht ohne Grund veröffentliichen weder die IHK, noch die Träger, noch die IHK Akademie irgendwelche Zahlen.


    Letzendlich ist so eine Quote auch "egal". Wenn man selbst besteht ist es doch egal ob es 90 oder 20 % Durchfaller gibt. Ohne jemanden anzugreifen, musste ich oft erleben, das viele Prüflinge es als Ausrede nehmen weil ja in NTG die Quote so hoch ist.

    Ja das gute alte Prüfung auswendig lernen. Funktioniert in 90% der Fälle. Und dann bringt die IHK doch mal was dran, was die Jahre davor nicht da war und schon steht man da.


    Aber ja, das auswendig lernen alter Prüfungen bringt in NTG was, wenn man die Zeit und den Willen hat.

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    Frag mich was dieser Zeitdruck mit Wissenskontrolle zu tun haben soll, wenn der Geprüfte gar nicht die Zeit bekommt dieses Wissen auch auszuspielen?


    Irgendwo muss eben die Grenze sein. Kann ja nicht für alle passen. Und ich erinnere mich noch an Mathe-Stegreifaufgaben in der Schule da waren es oft 4 Aufgaben und 15 bis 20 Minuten.


    Wie lange soll die Prüfung dann dauern? 2 Stunden? 3? Die Zeit in der BQ ist knapp, das stimmt, von daher ist es gerade in NTG ein guter Weg sich erst alles anzuschauen und dann eine Rangfolge zu bilden. Oft fährt man mit 1. Statistik, 2. Chemie und 3. Elektro am besten weil das alles meist am einfachsten ist, wenn man dann noch eine Aufgabe gut anpackt, recht es oft schon für 40 Punkte.