Beiträge von rsiranton

    Das Problem sind immer die Dozenten, leider weiß man oft hinterher ob die gut oder schlecht sind. Und das kann einen bei jedem Träger passieren.


    Wir hatten z.B. in der BQ Super Dozenten (bis auf 1) in der HQ waren nur noch 2 ok, (davon einer aus der BQ) der Rest leider "Totalausfall".


    Die Organisation ist eine andere. War bei uns in der BQ super, dann hat das Personal gewechelt und es war Chaos hoch 10. Beschwerden brachten nix.


    Aber war Eckert und ist auch regional unterschiedlich.

    Warum nicht? Man muss kaum Formeln umstellen, keine Einheiten umrechnen, meist reicht Prozent und Dreisatz und der Rest steht 1 zu 1 im Tabellenbuch und ist wie malen nach zahlen. Und in der KLR gibt es meist mehrere Wege zur Lösung.


    Es ist bloß für viele ein Angstfach weil es entweder über oder unterschätzt wird, dabei ist das meiste einfach Schulstoff 8/9 Klassse Realschule (kaufmännisch) bzw. Wirtschaftsschule. Bereits Ende der 9. rechnet man Sachen die den Schwierigkeitsgrad von BWH bei weitem übersteigen.


    Aber BWH ist eben ein Fach das muss man verstanden haben und nicht nur stur mit alten Prüfungen lernen.

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    Der zweite Tag ist viel weniger schlimm als der erste

    Stimmt, weil NTG ja da schon abgeprüft ist :D


    Ich fand den zweiten Tag auch besser weil da gleich mein Lieblingsfach BWH dran kam.

    Es macht meiner Meinung nach Null Sinn sowas vor der Schule durchzuarbeiten.


    Zum einen wird man nur die Hälfte verstehen, zum anderen langweilt man sichi dann womöglich in der Schule und bringt den Dozenten aus dem Konzept wenn man alles kann. (oder glaubt es zu können).


    Und zu guter letzt ist auswendig lernen die schlechteste Lösung.


    Warte doch erst mal was ihr für Skripte usw. bekommt.

    Er ist schon 3mal durchgefallen irgendwann wird er von vorne anfangen müssen.


    Gescheiter wäre es gewesen die HQ abzulegen und danach die BQ erneut zu schreiben.


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    Mach keine Experimente mit Studenten

    Es scheint an den absoluten Grundlagen zu fehlen dafür ist kein Bildungsträger da!

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    Eckert Schulen ob du in einem anderen Kurs für NTG und BWH mitmachen kannst. Ihr werdet euch bestimmt irgendwie einig. die Kosten kannst du ja verhandeln.

    Normalerweise ist es bei Eckert kein Problem, sich zumindest in NTG eines anderen Lehrgangs reinzuetzen, solange man noch am HQ Lehrgang teilnimmt (natürlich verliert man dann hier Stoff). Aber nur sprechenden kann geholfen werden


    Ansonsten bieten viele Dozenten auch noch sowas wie "Nachilfe" an mehr oder weniger kostenlos. Ein Dozent bei uns bot NTG Nachhile an, wenn man sich die Kosten teilte war es gar nicht so "hoch".


    Oder man könnte einen Studenten fragen der Lehramt studiert oder BWL ob dieser für kleines Geld Nachilfe gibt oder man kennt jemanden der jemanen kennt. Aber auch hier erfordert das Eigeninitiative


    Wenn 3x in den selben Fächern durchfällt läuft irgendwas verkehrt, da sollte man sich überlegen ob man lieber noch mal einen Reset macht und das Lernkonzept überarbeitet.


    In NTG verstehe ich es noch das man dan unter 50 oder mit Pech unter 40 kommen kann, aber in BW sollte es mit etwas Fleiß schon möglich sein mind. 40 Punkte zu erreichen was dann in der MEP eine machbare Leistung ermöglicht.


    Meine Vermutung ist diese: (neutral gesehen) Wieder nur mit alten Prüfungen gelernt, die Lösungen halbherzig angeschaut "Ja kann ich / hätte ich gewusst" nächste Aufgabe.

    Funktioniert in der Prüfung aber so nicht, da wird einem dann "HImmelangst" Vor allem funktioniert das gerade in NTG/BWH eher nicht so gut.


    Wenn man alte Prüfungen macht dann muss man das wirklch unter dem Zeitdruck machen und die Lösungen erst später anschauen.


    Ich muss (leider) immer wieder meine alten Dozenten zitieren : "Ihr wollts Meister werden", " Ihr seid nicht mehr in der Schule wo euch alles vorgekaut wird und gesagt wird was gelernt werden soll".


    Zudem sollte man sich überlegen ob man nicht lieber zur IHK Akademie geht, die haben m.W. deutlich mehr Stunden und damit mehr Zeit auch für die Grundlagen.

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    diesen fächern insgesamt 40 prufununge

    Davon abgesehen das der Beitrag nicht gut formatiert ist und unverständlich ist, ist das mit den Prüfungen schon mal der falsche Weg wenn man so "gar keine Ahnung hat".


    Gerade in BWH / NTG gibt es oft nicht nur eine Lösung und die IHK kürzt in Ihren "Vorschlägen" den Lösungsweg auch ziemlich ein, sodaß man da schon ziemlich auf dem Trockenen sitzt wenn man das nachvollziehen will. Von den Fehlern die es in den Lösungen gibt mal abgesehen.

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    Langsam kommt es mir rüber IHK sind banditen die einfach nur unser geld möchten.

    Und solche Äußerungen kann man sich einfach sparen. Die Prüfungen sind nun mal nicht umsonst. Und auch der Kurs war sicher nicht "unnötig". Man muß eben richtig lernen, den Dozenten auch mal zuhören oder sich beschweren wenn was nicht passt. Und nicht nur Prüfungen auswendig lernen, wovon ich hiermal ausgehe.

    Aber es ist immer so, es ist die IHK schuld, oder zur Not der Träger.


    Und 1h am Tag ist gar nichts, wenn es uneffktiv ist sowieso nicht.


    In NTG funktioniert es vllt noch mit den alten Prüfungen aber spät. in BWH braucht man auch ein gewisses Grundverständnis für betriebswissenschaftliche Zussammenhänge.

    Wenn man das nicht hat, dann muss man es sich erklären lassen. Sonst scheitert es schon an Begriffen wie Grenzpreis, Kostengrenze, Ertrag, Erlös oder Kapazitätsgrenze.

    Ich musste kein einziges Mal Belege nachreichen, als ich meine Fortbildungskosten angegeben habe. Sonst auch niemand den ich kenne, keine Rechungen vom Bildungsträger und auch keine Unterschriften der Lerngruppen.


    Allerdings war ich selbst 2 Jahre in der Ausbildung zum Finanzbeamten von daher weiß ich wie es läuft. Und in der Regel winkt man so Kleinstbeträge ( und das ist eigentlich alles unter 10 000 Euro) "durch" weil man sonst einfach nicht hinterher kommt, oder macht eine Auflage beim nächsten Mal einen Beleg zu fordern. Je nach Bundesland (Finanzen sind Ländersache) ist man als Veranlager so weit überlastet das man nicht so genau hinschauen kann.


    Natürlich kommt es drauf an was man angibt und wie man es deklariert.


    Es wird ohnehin alles von Elster aufbereitet und dem Bearbeiter vorgelegt.


    In deinem Fall hätte ein Widerspruch gute Chancen gehabt.


    Grundsätzlich sind Belege nicht unaufgefordert einzureichen, im Gegenteil sie verzögern den Prozess nur.


    (Selbst wenn man diese Digital einreicht werden diese "ausgedruckt" und ein Scanzentrum geschickt und wieder digitalsiert, kurios aber wahr)

    Ob man da eine App braucht sei dahingestellt. Zudem ist die App originär für Vokabeln gedacht. Die IM Karteikarten müssen erst eingepflegt werden.


    Dann lieber die Karteikarten von leichterlernen. Die sind geprüft und Prüfungsfragen sind mit einer Glühbirne markiert. Dazu einen Karteikasten und einen Karton und die übliche Einteilug (täglich) (wöchentlich) usw.


    Hat auch den Vorteil das man sieht wie die Karten nach hinten wandern.

    Das Finanzamt mag in 90% der Fälle ohnehin keine Rechnung/Belege mehr sehen. Deswegen werden auch keine gefordert beim Einreichen.


    Die Steuerrkärung wird wird zum großen Teil elektronisch verarbeitet und nur per Zufall / Auffälligkeit landen einzelne beim Bearbeiter. Der hat dann diverse Möglichkeiten (auch hier kann es sein das kein Beleg gefordert wird)

    Den Rahmenlehrplan sollte es im Idealfall kostenlos vom Träger geben.



    Das mit den Karten ist normal das man sich da am Anfang nicht so viel merken kann. Meiner Meinung nach sind da 2 Sachen wichtig:


    - Das man ehrlich zu sich ist mit den Antworten (ob korrekt oder nicht)

    - Das man das System richtig anwendet, mit den Wiederholungen.


    Anfangs wanderen 90% der Karten in das Fach für die tägliche Wiederholung und in ein paar Tagen/Wochen wird das Fach immer weniger werden.

    Kenne genug die mit Vollkonti auch Noten über 80 bis 95% erreicht haben.


    Mich stört an der ganzen Sache immer nur das man immer Ausreden für die "schlechten Noten " findet und anderen mit guten unterstellt man ist automatsich nicht gut.


    Ich bin auch an der Personalauswahl beteiligt und Noten spielen sehr wohl eine große Rolle und ob das in 4 Schicht oder nicht gemacht wurde, wissen wir in der Regel nicht bzw. interessiert es uns auch nicht. Alles unter 65% wird erst mal auf die Seite gelegt, und es wurde vor mir und auch nach mir keiner eingestellt der schlechter als 70% war.

    Wer das Prüfungszeugnis ohne Noten einreicht der fliegt direkt in die Rundablage. So geht auch ein großer IGM Betrieb vor, indem eine Freundin arbeitet.



    Und die eingestellten Führungskräfte sind allesamt sehr gut, auch ein "Überflieger" der schon in der Gesellenprüfung 98% hatte und im Meister 97%.

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    Gibt genug Menschen, die die Prüfung wodurch auch immer ,gerade so bestanden haben

    und trotzdem gute Führungskräfte sind.


    Hört das denn nie auf? Komisch, das solche Aussagen immer kommen wenn "schlechte Noten" da sind.


    Schlechte Noten = gute Führungskraft, gute Noten = schlechte Führungskraft?


    Beides muss nicht stimmen.


    Wenn das alles so unwichtig ist, warum gibt es die % überhaupt? Könnte man doch nur "Bestanden" schreiben.

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    Selbst in meinem HQ-Fachgespräch kam MIKP vor, mit der ABC-Analyse und XYZ.

    Die ABC Analyse ist auch Teil von PSK.


    Generell wird man viel aus der BQ noch brauchen. BAB, Kalkulation, Zeit/Lohnberechnung aus BWH findet man in BKW wieder. Und zwar nur ein wenig erweitert,


    Auch aus ZIB wird man in PE/PF einiges brauchen.


    MIK und Teile aus BWH findet man dann in PSK wieder (für mich persönlich das interessanteste Fach)

    RBH findet man teilw. im AUG Bereich wieder oder QM.


    Ich würde nach der BQ schauen was mir von den Fächern fehlt (Rahmenlehrplan) und das ergänzen, und dann die Unterlagen "in Reichweite" behalten.

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    Ja es ist eine Verordnung, damals hieß es auf telefonische Nachfrage, da der Kurs schon länger nicht mehr angeboten wurde das der Bonus ausgezahlt wird. Das war Herbst 2018, deshalb habe ich mich rechtzeitig dort angemelde

    Tja das hätte ich mir schriftlich geben lassen.



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    Wie ich das ganze gerne Starten würde, wäre mit einer Petition

    Das wird nichts bringen weil Bildung immer noch Ländersache ist. Aber Petionen kann man ja erstellen wie man lustig ist.


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    Da der Länderfinanz Ausgleich eh abgeschafft wurde und der Bund dafür aufkommt,

    Was Nulll mit einem etwaigen Meisterbonus zu tun hat.



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    Ein paar Wochen später hat sich die IHK doch entschlossen einen Meisterkurs anzubieten.


    Dann hättest du ja den Kurs bei der IHK machen können. Bei den meisten Trägern kann man den Kurs nach 1 Monat abbrechen.


    Es wäre alles gegangen wenn dir das Geld so wichtig ist. Du willst eine Petition starten und verlässt dich auf eine "mündliche" Aussage. Ich hätte mir das schriftlich geben lassen, und dann den Bonus beantragt und geben den Ablehnungsbscheid mit dem Schreiben, das kein Kurs stattfindet Widerspruch eingelegt.

    Gehe fast davon aus,das du zu 99% in der HQ mit den Elektromeistern bist.


    Als Maschinen und Anlagenführer hast du eh einen hohen Eigenanteil zum "nachlernen" weil der die ja für den Mechatroniker (vermutlich) der komplette Bereich Steuerungs/Reglungstechnik und SPS fehlt.


    Ein Tipp wäre von mir sich mit der LOGO! Demo schon mal mit SPS zu befassen, da gibt es auch gefühlte 1000 Lernaufgaben. Und Wahrheitstabellen lernen kann auch nicht schaden.

    Warum sollte das auch nicht zulässig sein, geht ja voll in den Bereich AuG welcher ja auch zu Orga gehört m.W.


    Ist doch sogar ein schönes Thema, mal was anders wie TPM, oder das "MA kommt zu spät".

    Ich hätte ich darüber gefreut.

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    Alles immer kürzer und schneller machen seitens der Träger und Teilnehmer und dann nur noch einen Lernflickenteppich. Ohne Worte!


    Und Schuld ist dann natürlich der Aufgabenausschuss *Ironie off*


    Verstehe auch nicht warum die Bildungsträger immer so selektiv unterrichten. Aber oft liegt das dann auch an den TN. Hab bei uns gesehen wie oft die "Völkerwanderung" begann wenn irgendwas "nicht prüfung relevantes drankam".

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    für meine Kollegen und mich war es ein echter Kampf noch extra Unterrichtseinheiten für einige Themenbereiche zu erhalten. Wir sollten das zweite Jahr komplett bei den Elektromeistern sitzen ohne extra Unterricht.

    Wie bei uns.. Da saßen die Mechatroniker nie bei den Metallern sondern komplett bei Elektrotechnik. Und ET wurde T1 und T2 zussammen unterrichtet, und T1 bringt dem Mechatroniker mal gar nix.

    Es gab dann auch ein paar Extra Stunden die bringen gar nix. Aber dem Träger bringt es was, so spart er mind. 2 Dozenten.

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    Ich denke aus Zeitgründen "spart" man sich das dann halt.

    Und dann kommt eine BQ wie 2019/202 mit lackieren oder Batteriewartung und schon schreit man nach Petition.


    Ich habe es auch nie verstanden wenn die "Dozenten" immer nur das Prüfungsrelevante lehren. Aber manche Träger, (nicht die Akadmie) haben gerade so die Mindeststunden für das Meisterbaöfg da ist klar das einiges auf der Strecke bleiben wird.

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    natürlich ist das Ländersache, aber das fängt es doch schon bei der Gesetzgebung an, was für utopische Voraussetzungen man haben muss.

    - Ein Fernkurs ist nicht so Zeitintensiv wie Teilzeit, aber den gibt es nun mal nicht in Bayern.

    - IHK sollte ja eigentlich IHK sein, aber das ist es auch nicht obwohl die Prüfungen gleich sind

    - Ich habe eine Meisterstelle, dadurch verdiene ich mehr Geld und der Staat bekommt mehr Geld von mir

    Was für ein Gesetz?

    Das ist eine Richtlinie und kein Gesetz.bz. eine Verordnug


    Und die Vorrausetzungen sind nicht "utoptisch". Hast du jemals "vor" deinem Kurs mit der IHK gesprochen ob die Ausnahme für dich zutrifft?


    Eine Fernlehre ist genauso zeitintensitv wie Teilzeit, man muss immer nach und vorbereiten.

    Auf jeden Fall ist nur keine Bildung schlechter als Bildung.


    Wobei es schon schwer ist, eine IM-Stelle zu finden wenn man aus keinem großem Unternehmen kommt. Da ist es schon nicht so einfach als "externer" eine Meisterstelle in einem Unternehmen zu besetzen (so zumindest meine Erfahrung) 90% meiner Teilnehmerkollegen hatten bereits eine Stelle in Ihrem Werk/Betrieb in Aussicht bzw. besetzen diese bereits.


    Mit meiner aktuellen Stelle bin ich nicht zu 100% glücklich aber es ist besser als nichts gerade in der heutigen Zeit. Ich bin VEFK und für verschiedene Anlagen verantwortlich und verantworte die Instandhaltung und Wartung und nehme diese auch ab. Eine direkte Führungsverantwortung habe ich nicht mir sind "nur" die EFK "fachlich" unterstellt, bzw. habe ich die fachhliche Weisungsbefugnis.


    Ich lerne auf jeden Fall viel im Bereich VDE usw. dazu und bin 70% im Büro und 30% im Außendienst (maximal 1h Fahrt). Mein Ziel ist im September mit dem staatlich geprüften Elektrotechniker in Teilzeit anzufangen, und da wird mir meine aktuelle Tätigkeit auch helfen. Mein AG steht schon jetzt dahinter, und die Gewerkschaft unterstützt auch.

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    was mich interessiert, warum die meisten IM Metall machen?🤔ist machatronik schwerer oder Metall bevorzugter

    Generell ist Mechatronik fast immer schwerer, egal ob als Ausbildung oder Meister. Weil man kann sich ja nie zu 100% jedes Fachgebietes lernen, sonst wären jes ja 3 Berufe (Mein alter BS Lehrer sagte immer Mechatroniker besteht aus Mechatroniker, Elektroniker und Informatiker)


    Als gelernter Mechatroniker (wie ich) hat man halt die Wahl zwischen 3 Meistern. Da meine Metallausbildung eher "durchwachsen" war und ich mich mehr im Bereich Elektrotechnik sehe habe ich eben für den Elektrotechnikmeister entscheiden. Wenn man im Mechatronikbereich machen will, nimmt man den Mechatronikmeister.

    Ist halt auch immer regional unterschiedlich. Bei uns z.b: gibt es kaum Mechatroniker die als solche wirklich arbeiten.

    Ich kenne allerdings kaum Mechatroniker die den Metallmeister machen.


    Umgekehrt gibt es viele Metaller die von der IHK die Erblaubnis bekommen den Mechatronikmeister zu machen, und so auch in den Elektrobereich kommen (wovon ich nix halte aber das ist meine persönliche Meinung und spielt keine Rolle)




    Die Karten machen meiner Meinung nach ungefähr ab der Hälfte des Stoffes "Sinn".

    Wie der Kollege schon sagt unterscheiden sich die Fächer. Allerdings sind es im Orga Teil "formell" die gleichen Fächer (PSK, BKW, PF/PE usw.)

    Vor allem QM ist meist mit Aufgaben aus dem Metallbereich.


    Allerdings ist natürlich die Sit2 eine andere Situation wie bei den Metallern.


    Du wirst wahrscheinlich in der BQ zu 90% mit den Metallern/Elektro unterrichtet werden und in der HQ vermutlich in Orga zussammen mit den anderen FR.


    Viele Träger stecken Mechatronikmeister auch zu den Elektromeistern und geben den ein paar Extra Stunden für die Mechatronik. Ist genau so eine "Sauerei" wie die Zussammenfassung von T1/T2 bei den Elektromeister.