Beiträge von Uhrmacher



    Wenn man sich deine geistigen Ergüsse hier durch liest und deine "Wortwahl" betrachtet, dann kann man ganz gut nachvollziehen, wieso du weder den AEVO Schein noch den Teil der Basisqualifikationen bestanden hast.
    Dir scheint es an geistiger Reife, persönlicher Kompetenz und noch manch anderem massiv zu mangeln.
    Da kann man die IHK eigentlich nur beglückwünschen, dass ihr Prüfungskonzept funktioniert. Denn genau solche Leute sollen da ja aussortiert werden.

    Am Ende isses Wurst. Wenn das Mittelstufe ist, dann hab ich eben nicht das Zeug dazu. Muss ich mit leben. Die Zeitinvestition, mich 3-4 mal die Woche hinzusetzen, den Samstag nicht mehr zur Verfügung zu haben und dann am Ende die Prüfung zu verkacken, weil man sich irgendwelche Werte aus irgendwelche Formeln zusammenbasteln muss, ist den Aufwand nicht wert.


    Und genau diese persönliche Einstellung, ob es einem den Aufwand und die zu erbringende Leistung wert ist oder nicht, unterscheidet eben den Industriemeister vom Nicht-Industriemeister.

    Aber für den nicht-kommerziellen Hausgebrauch zu Übungszwecken ist knapp 3000 pro Jahr, überdimensioniert, unsinnig und unwirtschaftlich.

    ... dann benutzt man die Software halt nicht im nicht-kommerziellen Hausgebrauch. ¯\_(ツ)_/¯

    Frag halt deinen Arbeitgeber ob du nach Feierabend und nach Ausstempeln noch am Firmen PC rumwerkeln darfst zum üben.

    Ich verstehe ehrlich gesagt gar nicht, was du dir hier für Antworten erwartest?
    Als Meister sollte man schon genug geistige Reife zu haben um zu wissen, dass CAD Software nicht vom Himmel regnet und ausserdem in der Lage sein, solche "Probleme" mit seinem Arbeitgeber zu besprechen um eine Lösung dafür zu finden. Entweder in der Form die ich eben schon erwähnt habe, oder durch Fortbildungen.

    Mit einfacher Berufsausbildung und drei Weiterbildungszertifikaten im Qualitätsbereich war ich bereits bei 3600 € brutto.

    Gehalt ist halt vor allem auch immer eine Verhandlungssache und hängt entscheidend davon ab, wie man sich selbst gibt und sich selbst "verkauft". Und natürlich welche Fertigkeiten und Fähigkeiten man besitzt und ob man die beim Bewerbungsgespräch und danach auch schlüssig belegen kann.

    ich habe wirklich angst. meint ihr für corona gibt es berücksichtigungen? wir hatten fast den ganze kurs online. denke es wird komplikationen geben -.-

    Es handelt sich hierbei um die IHK Prüfung zum Industriemeister.
    Nicht um eine Prüfung deines Kurses.

    Der IHK ist egal, wie jemand unterrichtet wurde oder wie jemand gelernt hat. Es geht rein um die Wissensabfrage, um so zu entscheiden ob jemand den Titel Industriemeister IHK bekommt oder nicht.

    Erst mal hallo!

    Coole Fachrichtung für einen Industriemeister - ist mal was anderes.

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass du den BQ Teil bei den Eckert-Schulen auch online absolvieren kannst, ohne physisch in den Corona-Hotspots anwesend sein zu müssen. Zumal es ohnehin nicht mehr viele Standorte gibt, die überhaupt noch Präsenzunterricht anbieten (dürfen).

    Bei 48 Punkten würde ich persönlich auch mal meine Prüfung einsehen und mich versichern das alles korrekt korrigiert und gezählt wurde, aber selbst hier schauen wir beide Korrektoren nochmals genau hin, da es ein Grenzfall ist und der noch wasserdichter ist!

    Bei 48 Punkten in der schriftlichen Prüfung dürfte es allerdings auch kein all zu großes Problem sein, durch die mündliche Nachprüfung noch zu bestehen, oder?

    Das ist deine Meinung!


    Ich empfinde es etwa auf dem Niveau des allgemeinen Abiturs.

    Ich habe vor 11 Jahren mein Fachabitur neben der Ausbildung ohne Aufwand bestanden, das hätte ich beim Meister niemals geschafft, vorallem nicht mit einem 2er Notenschnitt!


    Wenn du nie das Allgemeinabitur geschrieben hast, wieso maßt du dir dann an, darüber urteilen zu können? Dein Fastabitur ist nicht mit einem Allgemeinabitur vergleichbar. Mein Allgemeinabitur war extrem viel anspruchsvoller, als der Meister es ist. Dazwischen liegen nicht nur Meilen, sondern Welten. Für mich ist der Meisterkurs von den Ansprüchen her "ein Witz" ... da schlaf ich mich durch ohne auch nur 25% meiner verfügbaren Gehirnkapazität beanspruchen zu müssen.

    Hi Leute bin noch neu hier.

    Ich habe März 2020 angefangen bei der eckertschulen. Wir hatten 2 woche Bq durchgeführt danach hatten wir 2 monate pause wegen corona. Anschließlich habe wir mit hq weiter gemacht obwohl wir bq nicht komplet durchführen könnten. Unser prufung wurde august verschoben 2 wochen vor der prufung habe wir crash kurs gemacht über bq. Aber BWH und NTG fehlgeschlagen beim 2. Versuch auch Fehlgeschlagen hatte in Herbst mein hq und fachgespräch Absolviert bestanden es hakt nur an bwh und ntg jetzt habe ich arbeit angefangen ich muss mir jetzt alles selber lernen der bq kurs war unnötig ich habe zuhause von diesen fächern insgesamt 40 prufunungen könntet ihr mir helfen wie ich am besten lernen sollte wenn ich es dies mal nicht schaffe dann darf ich hq bq fachgespräch neu schreiben und ich glaube das mache ich nicht war kurz davor dies abzubrechen aber ich muss es irgendwie die zwei fächern schaffen. Ich investiere nach der arbeit 1 stunden und wochenende insgesamt 4 stunden. Ich habe noch ganze 2 monaten vor mir um diese 2 fächern vorzubereiten. Langsam kommt es mir rüber IHK sind banditen die einfach nur unser geld möchten.

    Danke voraus :(


    Wenn ich mir die Interpunktion und Formulierung deines Postings so anschaue, dann glaube ich, dass du noch etwas mehr nachzuholen hast als nur den BQ Kurs der Eckert Schulen.

    Also wenn es schon daran scheitern sollte, die Prüfungen, wie alle anderen auch, zu schreiben und du über eine Krankmeldung nachdenkst,

    solltest du dich selbst mal hinterfragen, ob die Fortbildung zum IM das richtige für dich ist...

    Natürlich kenne ich dich nicht, aber es scheint dir nicht nur an persönlicher Reife zu fehlen...


    Dem kann ich mich nur anschließen. Entweder man hat die nötige Reife und die nötige Motivation, oder man wird eben (zu Recht) nicht Industriemeister.