Beiträge von andi123

    Also ich hätte damals wirklich überlegt, weil zu uns jemand neu in den Kurs gekommen ist, welcher das auch gemacht hat.


    Hier ging es um Elektrotechnik und Mechatronik. Soweit er erzählte wurde wie hier schon gesagt der BQ Teil anerkannt

    und er machte "nur" den HQ Teil mit.


    Aber habs dann doch gelassen. Hab ja dann mit dem Studium weitergemacht.

    Aber gejuckt hätte es schon so ein zweites Zeugnis mit halbem Aufwand ;-)

    Nur einmal so als Einwand wegen den verschiedenen Vergütungen.


    Wie sind Stellen für "Werker" ausgeschrieben und wie für "Logistiker"?


    Bei technischen Stellen verdient man meistens mehr, weil hier neben Ausbildung auch meistens Zusatzqualifikationen und Schulungen

    notwendig sind, um eben die Tätigkeiten auszuführen.


    Ist jetzt nicht abwertend gemeint.


    Aber so läuft ja die ewige Diskussion bei Amazon auch, weil sie als Einzelhändler eingestuft werden wollen.

    Hier muss ich Amazon jedoch auch recht geben. Einzelhändler haben neben Kundenkontakt auch Kontakt mit Geld und

    dem Abrechnen an der Kasse. Bei Amazon sind es aber reine Lagertätigkeiten.


    Naja wobei ich sagen muss, dass es so einfach auch wieder nicht ist. Unternehmen zahlen viel Geld für eine Ausbildung und sie verlieren umgerechnet auch viel Produktivität, weil ihre Bestandsmitarbeiter nicht im gewohnten Tempo sich der Arbeit widmen können, sondern sich immer um den Auszubildenden kümmern müssen. Ein Auszubildener auch wenn er es selbst glaubt ist nie vollwertig, nur weil er mal kurz eine gezeigte Tätigkeit ausführt.


    Also zwecks Entlohnung sollte hier schon ein deutlicher Unterschied zu einem Arbeitnehmer stehen. Und wieso sollte ein Auszubildender noch einen Nebenjob haben?


    Das Problem liegt doch meistens an den Auszubildenden selbst. Sie meinen dann, dass sie mit 16 auch sofort eine eigene Wohnung etc. benötigten, statt einfach das Elternhaus weiter zu nutzen. (Ja es gibt Ausnahmen, welche keinen Platz finden und weiter weg müssen).

    Die Schule zahlt doch den Schülern auch keinen Lohn. Von daher sind die Ausbildungsvergütungen eigentlich keine Rede wert.

    Wie gesagt, Betriebe zahlen viel dafür und der Einzelne hat am Ende ohne etwas zu zahlen einen Gesellenbrief in der Hand.

    Gleiches gilt für Studenten, welche heute nach dem Abitur erst einmal 1 Jahr zum entspannen und finden nach Australien müssen

    und danach wegen einem 0815 Studiengang in eine entfernte Stadt ziehen müssen, statt auch hier das Elternhaus weiter zu nutzen.

    Viele Eltern sagen vielleicht nichts, aber bei den heutigen Mietpreisen, die ja auch wegen diesen Gründen und den ganzen Singlewohnungen immer unbezahlbarer werden, tun diese Mehrbelastungen natürlich weh.


    Hier sollte man schon noch Abstriche machen.



    Und wegen den Lehrinhalten. Klar könnte man Ausbildungen verkürzen. 3,5 Jahre vielleicht auf 2 Jahre, wenn man die Praxisinhalte usw. weglässt. Wir hatten Berufsschule, dann Lehrwerkstatt und dann Praxisinhalte in den verschiedenen Bereichen. Oftmals waren die Leute natürlich von den Auszubildenden genervt, weil ihr gewohnter Tagesablauf kaputt war und sie demjenigen dauernd etwas zeigen mussten und auch schon nicht mehr wussten was sie sagen sollen. Richtig produktiv sind die wenigsten. Besonders nicht 1 Jahr nach der Schule. Oftmals völlige Interessenslosigkeit usw.


    Aber es gibt in allen Bereichen Inhalte die nie 100 Prozent benötigt werden. Aber irgend jemand wird sie schon brauchen. Und gerade in der Ausbildung sollen die Themen ja im Kopf hängen bleiben. Was hilft ein Facharbeiter, der während der Arbeit immer wieder in Bücher schauen muss, nur weil er zu Generation Smartphone gehört und ja nichts lernen muss, weil man es ja immer nachschauen kann?


    Was würdest du von einem Elektriker halten, der in einem Raum steht und erst einmal am Smartphone immer wieder Schaltungspläne ansieht, wie er die Kabel für eine Lichtschaltung anklemmen muss.

    Mich würden die Stellenausschreibungen genau dieser Betriebe interessieren.


    Bestimmt sind es genau die Betriebe, welche für jede "einfachere" Handwerkliche Tätigkeit ein bereits Abitur voraussetzen.


    Es gibt auch heute noch gute Hauptschüler, welche gerne einen handwerklichen Beruf erlernen würden, und dann von solchen

    Ausschreibungen abgeschreckt werden.

    Und Leute die Abitur haben, studieren, sonder hätten sie ja nicht Abitur gemacht, oder finden dann gerade die Betriebe

    unlukrativ.

    Hallo,


    danke fürs zitieren. Daher bin ich aufmerksam geworden.


    Also ja ich habe wie "setpoint" richtig herausgestellt hat, auch ganz normal nebenbei gearbeitet.

    Also 39 Stunden Woche und für meine alte Tätigkeit mache ich auch die Rufbereitschaft weiter.

    Engt auch ein wenig zusätzlich ein. Und keine Reduzierung der Arbeitszeit.


    Vom familiären her bin ich Single und bin jetzt auch nicht soo scharf auf Weggehen usw.

    Also vielleicht war es deswegen so möglich.


    Also wenn du direkte Fragen hast, kann ich vielleicht gerne etwas dazu beitragen. Hast du dir schon einen Anbieter ausgesucht?


    Und zwar liegt es auch am Anbieter, wie die Zeitaufteilung am Ende läuft.


    Wie geschrieben war es in meinem Bachelorstudium so, dass der Anbieter alle 14 Tage (Samstag) Vorlesungen angeboten hat.

    Hier wurde direkt vom Dozent der Stoff vorgetragen und man lernte hier ja auch sozusagen mit.

    Die Klausuren zu den ganzen Modulen, wurden hier wegen dem "starren" Stundenplan jedoch erst nach dem Semester alle geschrieben.

    Hier hatte man es dann sozusagen die ersten Monate leichter. Aber dann zum Semesterende hin ging es natürlich rund, weil man dann

    an je nach Semester 2-3 Samstagen Klausuren hatte. Und hier schrieb man Modulklausuren. Das bedeutet, dass eine Klausur 2, im schlimmsten Fall drei Fächer beinhaltete. Gut drei Fächer war einmalig. Aber zwei wurden immer zusammen genommen. Und so musste man an einem Samstag halt dann das Pensum von mindestens 2x 500 Seiten mit dabei haben.


    Bei meinem Masterstudium (ander Anbieter) sieht es ganz anders aus. Hier gibt es keine Vorlesungen und es zielt auf 100 % selbst lernen ab.

    Die Klausuren hat man auch nicht starr nach einem Semester, sondern es gibt jeden Monat Klausuren und man kann

    sich so selbst im jeweiligen Fach heraussuchen, wann eine Klausur angeboten wird. Vorteil ist hier, dass man sich wirklich nur auf ein Fach konzentrieren kann. Ich habe mir alles so eingeteilt, dass ich pro Monat eine Klausur geschrieben habe.

    War heftig. Also Samstag sozusagen geschrieben, dann Samstag + Sonntag die Sachen verräumt und entspannt und dann für das nächste Fach eingestellt. Hier lag das Pensum pro Fach bei 500-700 Seiten.

    Also wenn man jeden Tag etwas macht, also so 30 Seiten pro Tag ;-)


    Wenn ich in den Studienplan gehe, dann rechnet mein Anbieter mit 25 Stunden Aufwand pro ECTS.


    Also wenn du einen Bachelor mit 180 ECTS/Punkten machen willst dann 180x25 = 4.500 Stunden Aufwand


    Wenn du dir den Industriemeister als Gegenzug anschaust, dann hat dieser 840 Unterrichtsstunden.

    Und ich weiß nicht wie es bei euch war, aber bei uns wussten die Dozenten am Ende nicht mehr was sie noch machen sollen

    und es wurde immer und immer wiederholt.


    Aber egal bei welcher Weiterbildung, oder Studium kommt der Aufwand immer auf dein Vorwissen und deine Interessen an.

    Mit Fächern die dir liegen und die dich interessieren wird es schneller gehen. Besonders wenn Vorwissen aus Vorkursen und der Arbeit vorliegt.



    Und daher muss ich "tripolis" hier auch widersprechen. Der Industriemeister hat seine Einsatzbereiche, aber rein von der Schwierigkeit

    dürfte es diese Einstufung des Rahmens nicht geben. Also ein akademisches Studium ist hier nicht zu vergleichen.

    Alleine NTG war hier ja eher eine Sammlung aus Physik aus der Realschule und die gleichen Rechnungen wie in der Ausbildung mit einem Tick mehr.


    Aber wie gesagt, nur als Einwand, soll nicht wieder die Diskussion kommen.



    Aktuell habe ich mich wegen finanzieller Beteiligung noch zu einem MBA angemeldet.

    Hier werde ich aber so richtig erst nächstes Jahr beginnen, weil ich in meinem laufenden Master noch die Abschlussarbeit

    fertig stellen muss.

    Aber auch dieser Anbieter hat wieder monatliche Möglichkeiten zur Ablegung von Klausuren.

    Hier sind die Skripte jedoch nicht so kompeltt vorbereitet, sondern er setzt mehr auf Zusatzliteratur.

    Im Skript wird die Richtung vorgegeben und muss auch wie bei anderen mit Selbstlernaufgaben beantwortet werden und

    in Zusatzliteratur dann viel nachgeschlagen werden.

    Auf deine Frage kann man also nur antworten: Bewirb dich einfach, wenn nicht hast du bereits verloren. Aber dass im Bewerbungsgespräch dann gesagt wird, dass bereits jemand anderes für die Stelle vorgesehen ist und man eigentlich nur eingeladen wurde weil man sich mehrere anhören MUSS ist bei uns auch nichts besonderes...

    Solche Sprüche kenne ich. Zur Zeit sind blöderweise zwei Stellen ausgeschrieben. Die erste wäre eine richtige Leiterstelle. Die zweite wäre ein Mittelding also auch mit Studium ausgeschrieben.


    Ich war mal beim Personal und habe nachgefragt, weil bei der Leiterstelle bestimmt Kriterien abgefragt werden, ob diese erfüllt werden.

    Naja und da wurde mir dann zwar so gesagt, dass ich es probieren soll, aber die Wahrscheinlichkeit gering ist, weil der Sprung von meiner jetzigen Tätigkeit zu hoch ist. Aber da kam auch der Spruch, dass ich mich dann nicht wundern muss, weil ich dann als sozusagen Interner auf jeden Fall zum Vorstellungsgespräch eingeladen werden, weil es sonst Probleme mit dem Betriebsrat gibt.


    Hier wäre vielleicht so eine Zwischenstelle wie die zweite Ausschreibung noch das beste und dann in ein paar Jahren eine neue Bewerbung für eine Stelle in der Leitung.


    Hier habe ich den Fehler gemacht, dass erst meine Studiengänge abschließen wollte, und ich dann gleich auf was großes bewerben wollte.

    Das ich mich wegen den Zwischenschritten in eine Sackgasse eingefahren habe, habe ich wohl nicht bedacht ;-)

    Da hat man sozusagen einen Schein für einen 40 Tonner, trauen es aber einem nicht zu, weil man noch keinen 7,5 Tonner gefahren hat ;-)

    Hallo zusammen,


    ich habe nur einmal eine Frage aus Interesse, wie es bei euch im Unternehmen abläuft, wenn Stellen ausgeschrieben sind.


    Wir sind ein größeres Unternehmen, mit einigen Standorten. Freie Stellen werden bei uns in einem online einsehbaren Stellenmarkt ausgeschrieben, oder

    auch über Aushänge. Wir sind ein eher kleinerer Standort bei dem eigentlich jeder, jeden kennt.


    Es geht bei meiner Frage um höherqualifizierte Stellen, wenn Chefs/ das Personal im Grunde wissen, dass man privat sich weiterbildet und in Frage kommen würde.


    Halten sich bei euch die Chefs / Personal bei euch auch bedeckt, oder kommen die auch mal auf Mitarbeiter zu und machen sie im voraus aufmerksam, dass sie wissen

    das man x-Weiterbildung macht/gemacht hat und man sich die Besetzung gut vorstellen könnte und ob sie/er sich auf die Stelle bewerben?


    Also sozusagen Mut machen auf die Bewerbung und zeigen, dass sie auch wissen das es einen gibt und man im Gespräch wäre.



    Es gab mal vor längerem eine Umstellung auf eine elektronische Personalakte und es werden auch die Qualifikationen usw. da eingetragen.

    Dann müsste es doch eigentlich dem Personal möglich sein, dass sie auf einen Knopfdruck auswerten, wer im Standort die Qualifikationen für die Stelle

    hat und ggf. noch auf einer kleineren Stelle sitzt und einmal weiterkommen könnte, wenn er gute Arbeit macht.



    Wie gesagt mich würde es nur interessieren. Ich weiß nur, dass mein direkter Chef es einmal gemacht hat bei Sachbearbeiterstellen, welche ein paar

    extra Qualifikationen benötigt haben und er die Leute sozusagen von einer anderen Abteilung abgeworben hat und sie direkt angesprochen hat, dass sich

    die "richtigen" ja bewerben.


    Jetzt komme ich halt anders herum gesagt ins überlegen, dass Mitarbeiter mit Qualifikationen, welche nicht angesprochen werden, dann ggf.

    keine guten Voraussetzungen haben.


    Es geht nicht darum, dass man gebettelt wird, dass man sich bewirbt. Aber wäre es nicht normal, dass Chefs am Standort erst einmal in eigener Reihe

    beratschlagen, ob es da jemanden gibt und dann einmal mit ihm reden, wenn schon bekannt ist, dass es als Beispiel Facharbeiter gibt, welche schon

    den Meister haben. Oder jemand mit dem Bachelorstudium fertig ist und noch auf einer Sachbearbeiterstelle sitzt.


    Oder ist es normal, dass alles bedeckt und sie anonym warten, wer sich bewirbt?


    Danke im Voraus.

    Auf der einen Seite gut, aber es könnte natürlich auch ein Ausschusskriterium sein, wenn du für die Stelle auf die du dich bewirbst keinen Meister benötigst.


    Weil wenn du das ganze dann aus der Sicht des Personalers siehst, dann fragt er sich natürlich wieso er dich auf die Stelle einstellen soll und ggf. hohe Kosten für die Einarbeitung auf das Unternehmen zukommen, wenn in deiner Bewerbung ja schon steht, dass du in x-Monaten deinen Meister fertig hast und damit ja dann sicherlich wieder eine bessere Stelle möchtest.


    Darum schwer zu sagen, wie es der Personaler sieht. Auf der einen Seite sieht er einen Bewerber, welcher sich von sich aus weiterbildet, auf der anderen Seite eine Gefahr, weil nach x-Monaten ja dann eine erneute Bewerbung im Raum stehen könnte.

    Naja wobei heutige Piloten den Kopf aber auch nicht mehr so hoch tragen sollten.


    Durch PC/Autopilot und Co. ist der Eigenanteil sehr sehr wenig geworden.

    Also 15.000 Euro Gehalt sind meiner Meinung nach völlig überzogen, wenn auf der anderen

    Seite Ärzte, welche operieren und Menschenleben retten meistens nicht einmal die Hälfte davon bekommen.


    Aber gut das nur am Rande ;-)

    Also da fehlen einem ja echt die Worte. Wie kann man sich als Auszubildender nur so aufführen?


    Egal welches Wissen vorliegt. Dann halte ich halt den Ball flach.


    Ich glaube, dass ich ihn dann auch mal fragen würde, wieso er sich dann überhaupt im Unternehmen beworben hat,

    bzw. für eine Ausbildung, wenn er doch angeblich so klug ist. Dann müsste doch Abitur und Studium ein Kinderspiel sein ;-)


    Hatte vorher auch die Bezeichnungen vertauscht. Dachte erst, dass es sich um die andere Ausbildung "Elektroniker im Betriebsdienst (EBET)"

    Ausbildung handelt.

    Hehe schön zu lesen. Leider zu spät auf das Thema gekommen und die "Auflösung" gelesen.


    Weil davor hätte ich gesagt, dass das Problem bei solchen Fällen ist, dass sie überheblich sind, und am Ende auch noch sofort auf den Fehler gekommen wären ;-)


    Aber der Plan scheint ja aufgegangen zu sein, und er hat den Fehler nicht gefunden.


    Zum anderen finde ich es schon komisch, wenn sich Lokführer einbilden sich über die Instandhaltung stellen zu können.

    Die haben wohl echt keine Vorstellung was im Bereich Technik los ist.

    Und dabei gibt es ja nicht nur die Technik der Loks, sondern ja auch alles was mit dem Fahrweg zu tun hat. Also Leit und Sicherungstechnik, Oberleitung, Elektrotechnik mit Weichenheizungen, TK-Anlagen usw. usw.

    Nur so aus Interesse. Was steht bei deinen Stellen unter Anforderungen?


    Also bei uns im Unternehmen, als auch bei benachbarten Unternehmen werden Stellen zum Projektleiter/Bauleiter mit einem Ingenieursstudium ausgeschrieben. Also in diesem Fall ein Elektrotechnikstudium.


    Da wir mehr staatlich sind (also gegenüber der Wirtschaft) eher mickriger Lohn bekommen diese Stellen zwischen 3.800 - 4.500 Euro.

    Also ein Meister wäre hier unter 3.500 Euro.


    Aber wenn das die Gehaltsgrößen sind, kannst du es ja probieren.

    Alleine schon immer diese Ideen. Wieso ist Deutschland so scharf drauf, alles immer leichter und schlechter zu machen, nur um es offensichtlich immer mehr recht zu machen und damit auf Biegen und Brechen immer mehr diverse Qualifikationen erhalten.


    In einem Magazin war vor kurzen einmal ein Artikel über China. Alleine die sagten schon, dass Deutschland kein Vorbild mehr ist.

    Eher schlechtere Bildung, politische Probleme usw.


    Wenn es so weiter geht verschenken sie in 15 Jahren die Zertifikate.

    Grundsätzlich ist Geld schon schön, aber Freizeit ist auch nciht ganz unwichtig.


    Wegen dem Geld geht keiner zur Bahn, eher aus Überzeugung. Die Bahn bietet halt auf anderer Seite mehr, Freifahren, Vergünstigungen, Beschäfituungsgarantie usw.


    Aber man muß es mögen.


    Gut die Beschäftigungsgarantie ist die eine Sache. Wenn man mal drin ist ist man drin.


    Aber der Rest. Freifahrten kann man auch bald vergessen, weil immer mehr Privatzüge fahren. Dort gelten sie nicht.

    Und bringt ja auch nur was, wenn jemand fahren will.

    Vergünstigungen. Naja. Nichts, was es in anderen Unternehmen nicht auch geben würde.


    Und das mit dem mögen ja. Die letzten Jahre verändert sich da viel. Durch immer mehr Bürokratie und eingeführte Systeme

    nimmt man den Mitarbeitern das selbstständige Denken ab. Alles wird starr vorgegeben. Durch immer mehr Abbau gibt es immer mehr Belastung. Zusätzlich kommt bei der Technik dann noch Rufbereitschaft, Schichten usw. dazu. Immer mehr Verantwortung wird nach unten abgeladen. Mit dem PC-Systemen das gleiche. Statt einfacher wird es immer mehr. Immer mehr Blödsinn eintragen, damit eigentlich unwichtige Kennzahlen ausgewertet werden können. Und das halt dann fürs kleine Geld.


    Aber das ist sicher in anderen Unternehmen genauso.

    Ganz meine Worte. Bei der Bahn benötigt man eine höhere Führungsposition mit Studium, damit man den Lohn eines Meisters wie in der Industrie hat. Oder ein Meister bei der Bahn verdient soviel wie ein Geselle in der Industrie.


    Da brauchen sie sich nicht wundern, wenn immer mehr abwandern. Immer mehr Verantwortung, Stress und Druck und Fordern, aber nichts zahlen wollen. Ist leider so.

    Ja es ist traurig was in Deutschland abgeht.


    Aber so tragisch es ist, man wird es nicht mehr stoppen können. Die Politiker sind doch auch nicht interessiert daran, sonst

    würden sie sich nicht auch noch lachend mit den Chinesen fotografieren lassen, wenn das nächste Unternehmen an sie verscherbelt wurde.


    So wird es immer weitergehen. Das ist die Konsequenz der Digitalisierung, Energiewende.


    Auch wenn ein E-Auto als Beispiel dreckiger als ein Verbrenner ist. Aber wenn auch hier die Politik voranschreitet und die Verbote zu Verbrennern ausruft, wird es noch düsterer aussehen. Viel weniger Teile in einem Fahrzeug. Und alles andere sind dreckig produzierte Teile mit seltenen Erden und Co., welche dann logischerweise aus China kommen.


    Unternehmen wollen immer mehr Gewinn zerren, und nutzen die Globalisierung nur noch um sich zu bereichern.

    Der Einkauf, die Produktion, alles wird nur noch im jeweils billigsten Land der Welt erledigt.


    Und hier versucht man dann das Produkt für das hundertfache zu verkaufen. Fragt sich nur, wie lange sie das noch hinbekommen, wenn hier immer mehr arbeitslos werden, oder die Löhne seit Jahren stagnieren.



    Aber je nach dem. Ändern kann man als Einzelperson sowieso nichts. An Weiterbildung mitnehmen was geht und dann schauen

    was die Zukunft bringt.

    Wenn man die Qualifikation von einfachen Stellen nicht maßlos überziehen würde, dann könnten sich auch wieder mehr darauf bewerben.


    Aber da sucht man für eine einfache Sachbearbeiterstelle als Beispiel einen Bachelor und die Bezahlung ist wie von einem

    Gesellen aus dem Jahr 1990.


    Und dann laut "Fachkräftemangel" rufen, nur damit die Politik wie jetzt wieder im Bereich der Pflegestellen noch mehr Ausländer holt,

    welche auch noch mit einem Grinsen die völlig unterbezahlten Stellen antreten, nur weil es wesentlich mehr ist, wie in ihren Heimatländern.

    Ich arbeite in einem multinationalen Technologiekonzern und ich muss sagen, dass wir leider auch zu viele Meister haben und selten und ganz wenige "offene Meisterstellen". Falls doch, werden die Jobs natürlich nicht mit den Meisterneulingen besetzt sondern mit den Leuten die sich schön als Schichtführer und IM-Vertreter und Helfer und Helfershelfer, hochgedient haben.


    Wobei das ja auch der richtige Weg ist, wenn sich wie bei vielen anderen Unternehmen die Meister schon stapeln. Also Gesellen die alle den Meister machen und wegen zu wenigen Stellen halt als Geselle weiterarbeiten.


    Da sollte es normal sein, dass intern die Mitarbeiter hochkommen. Möchte ich mal sehen, wie das Betriebsklima sinken würde, wenn man einen externen Meisterneuling einstellt und die Gesellen mit Meisterabschluss außen vor bleiben.

    Wenn es Unternehmen ernst wäre, dann sollte man als erstes Stellenausschreibungen und die Realität anpassen.


    Muss es wirklich sein, dass man einen normalen Sachbearbeiter als Bachelor ausschreibt. Früher war es ein Geselle mit Ausbildung.


    Ein Teamleiter war früher ein Meister. Heute auch Bachelor.


    Im Ausbildungsbereich sieht es nicht anders aus. Damals suchte man einen guten Hauptschulabschluss bzw. Realschulabschluss.


    Heute liest man überdurchschnittlicher Realschulabschluss, oder Abitur.


    Muss das sein? Und natürlich übertriebene Qualifikationsvorstellungen zum alten Gehalt.


    Dann wundern, wieso Leute nach kurzem wieder kündigen, weil sie sich auf der Stelle langweilen.

    Ich kann so ein Verhalten einfach nicht verstehen. Und dieses gibt es ja beidseitig.


    Wieso muss man hier neidisch sein und es nicht akzeptieren, wenn sich jemand hinsetzt und eine Weiterbildung/Studium absolviert und dadurch Zugriff für eine höherwertige Stelle bekommt.

    Jeder hat die Möglichkeit dazu. Man muss sich einfach nur anmelden und durchziehen. Und dann hat man ebenfalls die Möglichkeiten.

    Aber wenn man mit seiner aktuellen Stelle zufrieden ist, oder eben seine Freizeit nicht opfern möchte und nichts macht, dann muss

    man es eben auch akzeptieren.



    Das Verhalten gibt es aber auch auf der anderen Seite. Wenn jemand eine Weiterbildung/Studium absolviert, dann eine höhere Stelle bekommt und plötzlich vom Größenwahn gepackt mit hocherhobenen Kopf durch das Unternehmen läuft und plötzlich ehemalige Kollegen für klein und dumm anschaut. Das muss auch nicht sein. Egal was, eine Weiterbildung/ein Studium sind auch nur Skripte die man lernt und eine Prüfung ablegt. Am Ende ist man halt besser in einem Gebiet, ist aber kein Grund plötzlich alle für dumm anzusehen und überheblich zu wirken.

    also meiner Meinung nach sollte man wenn die Gehaltsvorstellungen gefordert sind diese auch angeben, ich persönlich schreibe immer so etwas wie "mein derzeitiges Gehalt liegt bei xx.xxx € das ich gerne als Verhandlungsbasis nehmen würde"


    Bei welchen Bewerbungen schreibst du dein derzeitiges Gehalt dann rein? Bei gleichen? Also Meisterstelle zu Meisterstelle?


    Weil ich würde eher sagen, dass man sich ein Eigentor schießt, wenn man sein derzeitiges Gehalt des Facharbeiters angibt und so in etwa sagen möchte "Hauptsache mehr". Dann würde ich als Unternehmen nur ein paar Euro drauflegen ;-)


    Wäre es nicht besser auf Gehaltsvergleichsseiten im Internet die jeweilige Stelle anzusehen und das Gehalt in etwa anzugeben, mit dem

    Verweis, dass man sich hier schwer tut, und dieses das derzeitig übliche Gehalt laut Statistik sein dürfte?

    In den Artikeln ging es ja um den Feuerwehrmann. Insgesamt wurden die Begriffe Rufbereitschaft und Bereitschaftsdienst munter durcheinandergeworfen, also fast gleichgesetzt.


    Aber auf jeden Fall leistete er die Bereitschaft von zu Hause aus. Also genauso wir in diesen Fällen hier auch.

    Und es geht darum, dass man sozusagen auf den Anruf wartet und sofort los muss. Also auch das gleiche wie bei

    einer technischen Bereitschaft.


    Diese Bereitschaftspraxen in denen Ärzte schlummernd auf der Pritsche warten, bis ein Notfall kommt, gelten ja meines Wissens sowieso als

    Arbeitszeit, weil diese in Schichtdienst arbeiten.




    Gut bei der ganzen Diskussion dachte ich eher, dass es nicht um die Bezahlung geht, sondern um die "Arbeitszeit" also das man

    durchschreiben könnte und sozusagen am Ende der Bereitschaftswoche einen mächtigen Berg Überstunden hätte ;-)





    Bei uns wurden vor kurzem die Stundensätze angepasst. Pro Stunde Rufbereitschaft bekommt man jetzt knapp über 2 Euro.

    Geht bei uns auch eine Woche lang.

    Wenn man keinen Einsatz hat, kommt man dann so auf ca. 380 Euro die Woche.


    Wenn ein Einsatz ist, bekommt man noch einmal knapp 60 Euro und dann halt die Arbeitszeit von Haustür zu Haustür.


    Die 60 Euro haben sie eingeführt, weil früher noch eine gewisse Zeit auf den Einsatz aufgeschlagen wurde, damit man sich mit den

    Überstunden auch erholen konnte. Ist ihnen wohl zu viel geworden und jetzt gelten sie das mit der Pauschale ab.

    So können sie halt die Mitarbeiter noch länger binden, was halt aber auf Kosten ggf. der Gesundheit geht.

    Aber anscheinend waren bei einer Abstimmung viele scharf auf das Geld.



    Was mich eher interessieren würde, wäre das neueste Urteil, dass eine Rufbereitschaft als Arbeitszeit gelten muss.

    Das war zwar bei einem Feuerwehrmann. Bei der technischen Bereitschaft geht es zwar nicht um ein Menschenleben,

    aber auch hier sitzt man ja im Grunde mit dem Handy da, kann nichts großartiges mehr machen und muss nach dem

    Anruf ja dann sofort los.


    Aber wäre halt dann fast nicht machbar, dann hätte man ja dann sozusagen über eine Woche frei, wenn man eine Woche

    Bereitschaftsdienst geleistet hätte.


    Wie versteht ihr das Urteil?

    Ich denke, dass sich das Unternehmen mit der Klausel nur absichern möchte.


    Das heißt, dass die höhere Lohngruppe nur gilt, solange du als Gruppenleiter in der Schicht arbeitest.


    Solltest du der Aufgabe nicht gewachsen sein, oder sie die Tätigkeit auflösen und du in einem niedrigeren Arbeitsplatz eingesetzt werden,

    dann fällt die Lohngruppe auf diese Tätigkeit zurück.


    Ist eigentlich für das Unternehmen nicht doof. Sollte so eine Klausel nicht bestehen, würdest du die neue höhere Lohngruppe für immer behalten,

    egal was du in Zukunft im Unternehmen machst.


    Bei uns im Unternehmen war als Beispiel jemand, der konnte aus gesundheitlichen Gründen seine Tätigkeit nicht mehr ausführen und

    ist auf eine einfachere Lagertätigkeit gesetzt worden. Die Lohngruppe konnten sie ihn nicht nehmen. Das war dann das Problem des Unternehmens.


    In deinem Fall, wäre er dann mit seinem Lohn abgefallen.


    Also so verstehe ich es.



    Solange du die höherwertige Tätigkeit ausübst, hast du keine Nachteile.

    Sobald nicht mehr, wirkt die Klausel und du hast Nachteile.


    Ich denke auch das es in einer kleinen Firma bzw Familienbetrieb eventuell leichter wäre. Ja viel geht ehr in die AV bzw HR

    Wieso sollte es in einer kleinen Firma bzw. Familienbetrieb leichter sein? Mich würden nur die Gedanken interessieren.


    Ich persönlich denke das es in einem großen Unternehmen leichter ist.


    Wieso? Nehmen wir wieder die Gedanken des Personalers mit der Schwangerschaft. In einem großen Unternehmen gibt es viel mehr

    Personal und Ausweichlösungen. Und wegen der Mitarbeiterzahl fallen sie auch in die diversen Gesetze und sind gezwungen die Quoten einzuhalten.


    In einem kleinen Betrieb und gerade im Familienunternehmen ist jede Stelle sozusagen einmalig. Da schmerzt jeder Krankentag

    und ein längerer Ausfall wegen Krankkeit sowieso. Und eine Vertretung ist dann auch nicht so schnell auffindbar und zum einarbeiten.

    Hallo andi123 ich finde es einfach nicht passend das man von Gier spricht wenn Menschen für ihre besseren Arbeitsbedingungen streiken,außerdem wollen wir doch Sachlich bleiben da ich ja auch behaupten könnte das es einfach nur Neid ist ,und das wäre genau so nicht richtig.Übrigens arbeiten Sie 35 Stunden und nicht 34 ,du schreibst das die Arbeiter in der Industrie ja so eine einfache Arbeit haben,bitte wenn man keine Ahnung hat treffe nicht solche Ausagen,ist dir bewusst das die Akkord und Schicht arbeiten müsssen und hast du eine Vorstellung wie anstrengend es ist am Tag 9std am Band zu stehen und einseitige Arbeiten zu erledigen?Auserdem hast du dir schon mal überlegt warum es so gut bezahlt ist die gute Bandarbeit ?weil es sonst keiner machen würde.Dann schreibst du Behörden verdienen weniger ,da musste ich lachen entschuldige ,Beamte geht es bestimmt sehr schlecht :achtungironie:mein persönlicher rat informier dich mal über die Montage wie die Menschen dort arbeiten müssen und welche Belastungen sie haben,und vergiss bitte nicht das es deine Meinung ist das Sie überversorgt sind das heißt nicht das es so ist.Wenn man mit sozialer Ungerechtigkeit anfängt wird man nicht mehr fertig denn dann kommen ganz andere Faktoren noch dazu.Für mich ist das Thema erledigt,da wir wahrscheinlich nicht auf einen Nenner kommen werden und wir uns ja in dem Forum gegenseitig unterstützen wollen und nicht bekriegen.


    Lg wünsche noch einen schönen Sonntag




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    In diesem Fall wie gesagt finde ich die Bezeichnung Gier schon passend. Aktuell streiken BMW, Audi und Co. Leute, die Gehalts- und Sozialtechnisch wie im Schlaraffenland gegenüber anderen arbeiten und aktuell immer noch nicht genug bekommen.


    Und ich habe sehr wohl Ahnung von beiden Seiten, keine Angst.



    Und wenn ich Behörden schreibe, dann meine ich nicht Beamte. Wäre ja auch ein wenig schlecht, um einen Vergleich zu ziehen.

    Ich rede von Gesellenarbeiten.


    Und somit dein Rat an dich. Informiere dich mal, wie Leute im Handwerk arbeiten, oder auch bei Behörden wie der Bahn und Co.

    Bevor man Anlerntätigkeiten am Band für die schwerste Arbeit hinstellt.


    Wenn man im technischen Bereich täglich draussen steht, bei jedem Wetter, oder im Winter Störungen bei Tag und Nacht beseitigt.

    Viele Lehrgänge besuchen muss und immer mehr Verantwortung übertragen bekommt. Und dann als Meister inkl. Rufbereitschaft

    das gleiche Gehalt, oder sogar ein Stück weniger bekommt als ein Bandarbeiter bei einem Industrieunternehmen. Da fehlt es oft

    um 600 - 1.000 Euro.


    Oder Gleisarbeiter, welche ebenfalls im Akkord arbeiten, bekommen noch weniger. Und das bei 40 Stunden und mehr.

    Ich kenne einige aus diesen Bereichen und kann gut vergleichen.


    Gesellen die nach der Ausbildung dann mit 1.400 - 1.500 Netto heim gehen.


    Ich sage nicht, dass das andere leicht ist, aber von nicht machen wollen und einem hohen Anspruch sind wir hier weit entfernt.

    Hier werden Leute angelernt, wie sie das jeweilige Teil montieren und machen nichts anderes mehr.


    Und dafür gehen sie dann mit weit mehr als 3.000 Euro im Monat, das dreizehnte Monatsgehalt und eine oftmals vierstellige Gewinnbeteiligung nach Hause und haben Zugriff auf vergünstigte Fahrzeuge im eigenen Pool. Und das bei einer 34-35 Stunden Woche.


    Und diese sind es dann, welche noch einmal 6 Prozent mehr wollen und eine 28 Stunden Woche.


    Irgendwo hört es halt auch auf. Das alles wird ja 1:1 auf die Produktpreise umgelegt und dann sind die anderen, welche eh schon

    alle mies verdienen noch mehr geprellt.

    Nun um es nicht falsch zu verstehen. Das ist nicht meine Sichtweise, sondern eine Schilderung, wie es Personaler sehen.


    Und ehrlich gesagt, muss man Unternehmer auch verstehen. Jeder will die Stelle halt bestmöglich und sicher besetzen.


    Und der Grund, wieso früher in erster Linie Männer in Führungspositionen waren, ist nun einmal dieser und nicht weil man Frauen nicht

    ernst nimmt, oder sich Männer die Posten zuspielen.

    Übrigens kann man dies jetzt auch bei Frauen beobachten, dass diese jetzt nur noch Frauen


    Würdest du, wenn dir das Unternehmen gehört jemanden auf eine Stelle setzen, wenn die Möglichkeit besteht, dass derjenige nach ein paar Monaten teurer Einarbeitung und Co. wieder weg ist und aufällt, wenn es hunderte Bewerber gibt und alle von den Noten/Qualifikationen gleich sind?


    Naja und Burnout und Herzinfarkt kommt ja bei Frauen noch dazu ;-)

    Ja als Frau ist es schwer in diesem Bereich überhaupt ernstgenommen zu werden, da ist der Aufstieg in eine Führungsposition echt steinig.


    Dazu gab es auch auf einer anderen Seite eine Diskussion. Und nicht böse gemeint. Aber beim Thema Frauen in Führungspositionen geht es oftmals

    nicht um das Wissen, oder das sie nicht ernst genommen wird, sondern um die Angst, dass die Frau in gewissen Altersgruppen schwanger

    werden und dann der ganze Laden steht.


    Und das ist jetzt auch nicht böse gemeint gegenüber Berufsgruppen. Aber eine Führungsposition kann man eben nicht so leicht ersetzen,

    wie jetzt als Beispiel eine Verkäuferin, etc. Bei Schwangerschaft hilft hier halt dann mal schnell ein Springer und der Laden läuft weiter.


    Eine Führungskraft eignet sich jedoch Wissen an, welche nur diese Person kennt, muss ggf. Reisetätigkeiten für Besprechungen usw. ausführen.

    Und wenn diese Person dann schwanger wird und länger ausfällt. Ja was soll dann das Unternehmen machen?



    Ein Leiter der Planungsabteilung hat die letzten Jahre komischerweise nur noch Frauen eingestellt. Ggf. hat er hier die Quote erfüllen müssen.

    Auf jeden Fall ist es jetzt schon schiefgegangen und zwei sind schwanger und weg. Jetzt geht es in der Abteilung drunter und drüber, da es

    halt spezielle Stellen sind, für die die jeweilige Person länger eingearbeitet wurde und auch mehrere Lehrgänge besucht hat.



    Und darum werden halt viele Personaler insgeheim so denken. Die Ablehnungsgründe können ja immer andere sein.


    Und darum werden weibliche Führungskräfte sicherlich auch immer älter sein.